Autor:
José Carlos Somoza
Verlag:
Claassen
Jahr:
2001
Seitenzahl:
411
ISBN:
k.A.
Medium:
Hardcover
Sprache:
Deutsch
Zustandsbeschreibung
Stempel "Mängelexemplar" auf dem unteren Schnitt;
minimal schief gelesen;
Schutzumschlag an den Rändern leicht gewellt;
durch das Stehen in einem beengten Bücherregal hat sich der Schutzumschlag leicht an die Form des Buches angepaßt; Ecken und Kanten leicht bestubst.
WARNUNG: Katze liest mit!
minimal schief gelesen;
Schutzumschlag an den Rändern leicht gewellt;
durch das Stehen in einem beengten Bücherregal hat sich der Schutzumschlag leicht an die Form des Buches angepaßt; Ecken und Kanten leicht bestubst.
WARNUNG: Katze liest mit!
Beschreibung
PHILOSOPHISCHER KRIMINALROMAN, der Kennern der Lehren Sokrates' und Platons eine wahre Freude sein wird! Historisch-philosophische Zeitreise in das alte Athen, eingebunden in eine zeitgenössische Rahmenhandlung.
Umschlagtext: Als Herakles Pontor eines Nachts von Schreien auf die Straße gerufen wird, liegt dort ein junger Toter. Doch Herakles Pontor, der in Athen als Rätsellöser bekannt ist, mag nicht an die Erklärung des Arztes glauben. Zunächst läßt er den Vorfall auch sich beruhen, doch bald darauf spricht Diagoras bei ihm vor, der Lehrer des Getöteten. Auch er ist beunruhigt, denn seit einiger Zeit hatte sich der junge Mann ungewöhnlich verhalten und flüchtete, als der Lehrer ihn zur Rede stellen wollte. Die Erinnerung an seinen angsterfüllten Blick läßt Diagoras nicht zur Ruhe kommen, und so machen sich die beiden auf die Suche nach dem Täter. Doch dem scheint ein Opfer nicht genügen...
Eine solche alte Kriminalgeschichte zu übertragen ist ein Auftrag, den wohl jeder Übersetzer gerne übernimmt. Allerdings scheint es in diesem Fall nicht ungefährlich zu sein: Der letzte Übersetzer ist unter rätselhaften Umständen zu Tode gekommen. Was aber bedeuten diese Wortwiederholungen, diese Bilder? Warum bittet ein Mädchen mit einer weißen Lilie in der Hand so inständig um Hilfe? Droht auch ihr Gefahr?
Umschlagtext: Als Herakles Pontor eines Nachts von Schreien auf die Straße gerufen wird, liegt dort ein junger Toter. Doch Herakles Pontor, der in Athen als Rätsellöser bekannt ist, mag nicht an die Erklärung des Arztes glauben. Zunächst läßt er den Vorfall auch sich beruhen, doch bald darauf spricht Diagoras bei ihm vor, der Lehrer des Getöteten. Auch er ist beunruhigt, denn seit einiger Zeit hatte sich der junge Mann ungewöhnlich verhalten und flüchtete, als der Lehrer ihn zur Rede stellen wollte. Die Erinnerung an seinen angsterfüllten Blick läßt Diagoras nicht zur Ruhe kommen, und so machen sich die beiden auf die Suche nach dem Täter. Doch dem scheint ein Opfer nicht genügen...
Eine solche alte Kriminalgeschichte zu übertragen ist ein Auftrag, den wohl jeder Übersetzer gerne übernimmt. Allerdings scheint es in diesem Fall nicht ungefährlich zu sein: Der letzte Übersetzer ist unter rätselhaften Umständen zu Tode gekommen. Was aber bedeuten diese Wortwiederholungen, diese Bilder? Warum bittet ein Mädchen mit einer weißen Lilie in der Hand so inständig um Hilfe? Droht auch ihr Gefahr?
Schlagworte
Buecherleserle, Roman, Philosophie, Antike, Krimi
Kategorie







