Autor:
Ulla, Gast
Verlag:
Vito Von Eichborn GmbH & Co. Verlag KG,
Jahr:
1997
Seitenzahl:
64
ISBN:
9783821824246
Medium:
Taschenbuch
Sprache:
Deutsch
Zustandsbeschreibung
Gut, leichter Kratzer am Buchrücken
Beschreibung
Mann kann ohne sie nicht recht leben, doch das Zusammleben mit den zarten, kapriziösen Wesen stellt ihn auch immer wieder vor verzweifelte Fragen:
Welcher Typ Frau paßt eigentlich zu mir?
Was muß ich bei der Haltung beachten?
Und: Wie werde ich sie wieder los?
Dieser kluge Pocket-Ratgeber für liebende Männer beantwortet sie.
Die Mystik der Frau ist vermutlich ebenso alt wie ihre Existenz selbst. Als Gebärende und Pflegende benötigt, als Mutter und Haushälterin gebraucht, ist sie als Geliebte mit ihren Eskapaden und Launen bis in die heutige Zeit den Männern gleichsam unenträtselt und anbetungswürdig geblieben. Sämtliche Versuche des Mannes, das Wesen der Frau zu entschlüsseln oder ihrer Herr zu werden, scheitern an deren Eigensinn, der die Männer teils in den Wahnsinn, teils in die Resignation treibt.
Weder die mittelalterliche Hexenverfolgung, noch die bis in die Gegenwart hineinreichende tägliche Unterdrückung der Frau vermochten, sie in irgendwelche vorgestanzten, leicht handhabbaren Formen zu pressen. Was der Mann uneingestandenerweise besonders reizvoll findet. Schließlich braucht er ein willensstarkes, autarkes, unberechenbares Pendant zu seiner eigenen Setzkastenwelt, weshalb er sich - wenig entmutigt von etlichen Fehlschlägen - stets erneut auf die Suche nach seiner "Katze" macht.
Doch sollte sich jeder Mann vor der Anschaffung seiner Herzensdame überlegen, ob er in dieser vornehmlich das Schmusetier, die Hauskatze, die Mäusefängerin, das Prestigeobjekt, die Göttin oder das Muttertier sucht. Getarnte Vorlieben sind zwecklos, denn eine Frau verfügt über einen sicheren Instinkt.
Welcher Typ Frau paßt eigentlich zu mir?
Was muß ich bei der Haltung beachten?
Und: Wie werde ich sie wieder los?
Dieser kluge Pocket-Ratgeber für liebende Männer beantwortet sie.
Die Mystik der Frau ist vermutlich ebenso alt wie ihre Existenz selbst. Als Gebärende und Pflegende benötigt, als Mutter und Haushälterin gebraucht, ist sie als Geliebte mit ihren Eskapaden und Launen bis in die heutige Zeit den Männern gleichsam unenträtselt und anbetungswürdig geblieben. Sämtliche Versuche des Mannes, das Wesen der Frau zu entschlüsseln oder ihrer Herr zu werden, scheitern an deren Eigensinn, der die Männer teils in den Wahnsinn, teils in die Resignation treibt.
Weder die mittelalterliche Hexenverfolgung, noch die bis in die Gegenwart hineinreichende tägliche Unterdrückung der Frau vermochten, sie in irgendwelche vorgestanzten, leicht handhabbaren Formen zu pressen. Was der Mann uneingestandenerweise besonders reizvoll findet. Schließlich braucht er ein willensstarkes, autarkes, unberechenbares Pendant zu seiner eigenen Setzkastenwelt, weshalb er sich - wenig entmutigt von etlichen Fehlschlägen - stets erneut auf die Suche nach seiner "Katze" macht.
Doch sollte sich jeder Mann vor der Anschaffung seiner Herzensdame überlegen, ob er in dieser vornehmlich das Schmusetier, die Hauskatze, die Mäusefängerin, das Prestigeobjekt, die Göttin oder das Muttertier sucht. Getarnte Vorlieben sind zwecklos, denn eine Frau verfügt über einen sicheren Instinkt.
Schlagworte
k.A.
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