Interpret:
Annie Lennox
Komponist:
Verschiedene
Label:
BMG
Jahr:
1992
EAN:
0035627532627
Medium:
1 CD
Sprache:
Englisch
Verzeichnis:
1 : Why
2 : Walking on Broken Glass
3 : Precious
4 : Legend in My Living Room
5 : Cold
6 : Money Can't Buy It
7 : Little Bird
8 : Primitive
9 : Stay by Me
10 : The Gift
11 : Keep Young and Beautiful
2 : Walking on Broken Glass
3 : Precious
4 : Legend in My Living Room
5 : Cold
6 : Money Can't Buy It
7 : Little Bird
8 : Primitive
9 : Stay by Me
10 : The Gift
11 : Keep Young and Beautiful
Zustandsbeschreibung
gut
Beschreibung
Aus der Amazon.de-Redaktion
Der Ausdruck Diva ist ein Ehrentitel, den man nicht beansprucht, sondern verliehen bekommt. Das allein schon sorgt bei Annie Lennox' 1992er Solodebüt für einen schlechten ersten Eindruck. Daß sie den oft mutig-gewagten Pfad ihrer früheren Band, der Eurythmics, verläßt und es vorzieht, ihrer großen, gefühlvollen Stimme einen hauptsächlich am Keyboard erzeugten abgehobenen Rahmen zu geben ist auch keine große Hilfe.
"Why" ist eine wunderschöne Ballade uber eine zerbrechende Beziehung, aber das makellose "Walking on Broken Glass" klingt nicht halb so gefährlich wie sein Titel. "Precious" hat nur etwas leichten Funk zu bieten und "Cold" klingt kalt, entfernt und sehr geplant. Nur bei "Why" und dem letzten Stuck "The Gift" erreicht sie die sehr vielfältige Intimität auf die sie offensichtlich aus war. Also vergiß erstmal dieses Diva-Zeugs, Annie, wir sagen dir schon, wann es so weit ist.
Der Ausdruck Diva ist ein Ehrentitel, den man nicht beansprucht, sondern verliehen bekommt. Das allein schon sorgt bei Annie Lennox' 1992er Solodebüt für einen schlechten ersten Eindruck. Daß sie den oft mutig-gewagten Pfad ihrer früheren Band, der Eurythmics, verläßt und es vorzieht, ihrer großen, gefühlvollen Stimme einen hauptsächlich am Keyboard erzeugten abgehobenen Rahmen zu geben ist auch keine große Hilfe.
"Why" ist eine wunderschöne Ballade uber eine zerbrechende Beziehung, aber das makellose "Walking on Broken Glass" klingt nicht halb so gefährlich wie sein Titel. "Precious" hat nur etwas leichten Funk zu bieten und "Cold" klingt kalt, entfernt und sehr geplant. Nur bei "Why" und dem letzten Stuck "The Gift" erreicht sie die sehr vielfältige Intimität auf die sie offensichtlich aus war. Also vergiß erstmal dieses Diva-Zeugs, Annie, wir sagen dir schon, wann es so weit ist.
Schlagworte
Annie Lennox Diva







