Autor:
unbekannt
Verlag:
Deutscher Bücherbund
Jahr:
1971
Seitenzahl:
395
ISBN:
k.A.
Medium:
Hardcover
Sprache:
Deutsch
Zustandsbeschreibung
2:1-Tausch------------------------------------------
Schutzumschlag mit Knicken - leichte Flecken am Schnitt - auf einer Seite (Inhaltsangabe) im hintern Teil des Buches ein roter Strich
Schutzumschlag mit Knicken - leichte Flecken am Schnitt - auf einer Seite (Inhaltsangabe) im hintern Teil des Buches ein roter Strich
Beschreibung
2:1-Tausch------------------------------------------
In diesem Roman eines Verfassers aus der klassischen Ming-Zeit lernen wir die erstaunliche Lebensgeschichte des wunderschönen und liebeslustigen Mädchens Su-ngo (Weißgänschen) kennen. Es lebte im chinesischen Altertum, um 600 vor Christus, und war die Tochter des adligen Markgrafen Mu. Bald wurde es standesgemäß "unter die Haube" gebracht, aber nicht ehe es einige voreheliche Liebeserfahrungen gemacht hatte, die sein späteres Schicksal wesentlich bestimmen sollten. Streng geschichtliche Überlieferung und taoistische Deutung durch den Erzähler verflechten sich zu einer Legende, die aus einer großen und männerverführenden Schönheit, einer Schicksalsschwester der griechischen Helena, eine Art erotischen Vampier macht. Durch bewusst erlernte Liebeskunst gelingt es dieser femme fatale, ihren männlichen Partnern so viel ihrer göttlichen Lebens- und Zeugungskraft, so viel ihres Yin zu entziehen, dass sie selbst davon die Unsterblichkeit und die Entrückung in den Himmel gewinnt, gerade als wieder einmal irdische Gerechtigkeit ihr zucht- und sittenloses Tun bestrafen wollte.
Der Roman der Dame Djia ist also zugleich ein historischer Bericht aus grauer Vozeit, eine erotische Geschichte mit vielen vergnüglichen Szenen, eine Art Kriminalroman und ein moralisch-religiöser Traktat über Sinn und Ziel der menschlichen Liebessehnsucht und Liebeserfüllung.
Acht Farbtafeln und 26 Holzschnitte geben dieser Ausgabe ihren besonderen Reiz.
In diesem Roman eines Verfassers aus der klassischen Ming-Zeit lernen wir die erstaunliche Lebensgeschichte des wunderschönen und liebeslustigen Mädchens Su-ngo (Weißgänschen) kennen. Es lebte im chinesischen Altertum, um 600 vor Christus, und war die Tochter des adligen Markgrafen Mu. Bald wurde es standesgemäß "unter die Haube" gebracht, aber nicht ehe es einige voreheliche Liebeserfahrungen gemacht hatte, die sein späteres Schicksal wesentlich bestimmen sollten. Streng geschichtliche Überlieferung und taoistische Deutung durch den Erzähler verflechten sich zu einer Legende, die aus einer großen und männerverführenden Schönheit, einer Schicksalsschwester der griechischen Helena, eine Art erotischen Vampier macht. Durch bewusst erlernte Liebeskunst gelingt es dieser femme fatale, ihren männlichen Partnern so viel ihrer göttlichen Lebens- und Zeugungskraft, so viel ihres Yin zu entziehen, dass sie selbst davon die Unsterblichkeit und die Entrückung in den Himmel gewinnt, gerade als wieder einmal irdische Gerechtigkeit ihr zucht- und sittenloses Tun bestrafen wollte.
Der Roman der Dame Djia ist also zugleich ein historischer Bericht aus grauer Vozeit, eine erotische Geschichte mit vielen vergnüglichen Szenen, eine Art Kriminalroman und ein moralisch-religiöser Traktat über Sinn und Ziel der menschlichen Liebessehnsucht und Liebeserfüllung.
Acht Farbtafeln und 26 Holzschnitte geben dieser Ausgabe ihren besonderen Reiz.
Schlagworte
k.A.
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