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Untot mit Biss - Karen Chance
Beitrag
erstellt am
(614 Beiträge)
Das Buch ist der erste Teil einer Reihe, der "Cassandra-Palmer-Reihe". Im Englischen gibt es bereits 3 Teile: "Touch the Dark", "Claimed by Shadows" und "Embrace the Night". Der vierte Teil, "Curse the Dawn", erscheint im April nächsten Jahres. Ob weitere Übersetzungen auf Deutsch geplant sind, weiß ich nicht...
Inhalt:
Cassandra Palmer kennt die Toten und Untoten besser, als einer jungen Frau lieb sein kann. Da Cassie in die Zukunft sehen und mit Geistern sprechen kann, sind die übernatürlichen Geschöpfe ihr seit jeher auf der Spur. Während die Toten nur nerven, sie reden einfach zu viel, stellen die Untoten eine echte Gefahr da. Als Cassie von einem Blutsauger aufgespürt wird, der mit ihr noch eine Rechnung offen hat, muss sie sich an den mächtigen Vampirsenat wenden und um Schutz bitten. Doch den gibt es nicht umsonst, und um sich dem dunklen Gegner zu stellen, muss Cassie sich ausgerechnet mit einem äußerst attraktiven Vampir verbünden...
Über die Autorin:
Karen Chance grew up in Orlando, Florida, the home of make-believe, which probably explains a lot. She has since resided in France, Great Britain, Hong Kong and New Orleans, mostly goofing off but occasionally teaching history. She is currently living in Tampa where she continues writing. (http://www.fantasticfiction.co.uk/c/karen-chance/)
Eigene Meinung:
Der Titel "Untot mit Biss" gefällt mir gar nicht und passt auch nicht zum Buch. Was sich da wohl die Übersetzer gedacht haben...Ich finde der Titel erinnert zu sehr an die "Biss-Reihe", für manchen mag das abschreckend für andere ein Kaufgrund sein. Für mich wirkt es eher abschreckend. In dem Buch kommen zwar Vampire vor und das nicht wenige, aber die Hauptprotagonistin ist kein Vampir und wird auch nicht zu einem Vampir (jedenfalls in diesem Buch nicht, wie es in den weiteren aussieht, weiß ich nicht). "Touch the Dark" hört sich auf jeden Fall viel, viel, viel besser an. Aber das sind wir ja schon gewohnt, dass Deutsche Titel eher mäßig sind.
Am Cover lässt sich dagegen nichts zum Aussetzen finden, wobei ich es erwähnenswert finde, dass das Deutsche und Englische Cover identisch sind. Das ist mir gleich aufgefallen, weil es eher selten ist.
Ich bin mit großen Erwartungen an das Buch rangegangen, da es, wie bereits erwähnt, schon lange auf meiner Wunschliste stand. Meine Erwartungen wurden leider nicht erfüllt, da die negativen Aspekte in dem Buch dann doch überwiegen.
Aber ich möchte mal mit dem Positiven anfangen: Der Anfang wirft den Leser gleich mitten ins Geschehen, beginnt schon rasant und fesselt den Leser. Man findet sich gleich gut zurecht. Man erfährt ein wenig über Cassies Vergangenheit, was sehr hilfreich ist um den weiteren Verlauf des Buches zu verstehen. Ein weiblicher Geist, Portia, konnte mich um ihren Finger wickeln, ihr Charme und ihre Art haben mir sehr gefallen. Leider nimmt sie nur am Anfang am Geschehen teil, da hätte die Autorin weiterarbeiten können. Auch die Erklärungen, was ein Schutzzauber, was ein Grenzzauber usw. ist, find ich interessant.
Zum Negativen: Zu Anfang sind Cassies Fähigkeiten noch "normal ausgebildet", doch im Laufe des Buches werden sie für mich etwas zu stark und dadurch unglaubwürdig. Cassie kann z. B. in andere Körper "reisen" und in der Vergangenheit aktiv etwas ändern. Das war/ist für mich zuviel des Guten. Sie kann auf ihren Reisen sogar andere Personen, die sie berührt mitnehmen. Sowohl positiv wie auch negativ ist die Tatsache, dass viele "Wesen" in dem Buch vorkommen. Anfangs fand ich es noch interessant etwas über Werwöflfe, Geister, Vampire etc. zu lesen, aber im Laufe des Buches wurde die Figuren immer undurchsichtiger, ich konnte teilweise die Figuren nicht mehr auseinanderhalten. Sie weicht auch vom normalen Vampir ab, ihre Vampire ernähren sich sonderbar indem sie die Lebensenergie vom Menschen irgendwie absaugen ohne dass dabei eine Wunde nötig ist. Aber andererseits können sie sich auch "normal", d. h. durch einen Biss ernähren. Es wird aber nicht klar, wann welche Methode angewandt bzw. warum es überhaupt 2 Methoden gibt.
Cassie und ihre naive Art hat mich mitunter auch genervt, z. B. wird sie von den "Guten" gerettet und in Sicherheit gebracht und was macht sie? Rennt davon, nur um von einer Satyr-Werratte, der übrigens auf der "bösen Seite" steht, mehr über ihren toten oder nicht toten Vater zu erfahren. Ihre Handlungen sind teilweise sehr naiv und nicht überlegt und daher größtenteils unnachvollziehbar.
Was aber für mich am Schlimmsten war ist, dass ich irgendwann im Laufe des Buches den Faden verloren habe, die Personen wurde immer undurchsichtiger, die Handlung verworrener und am Schluss stehen bei mir größtenteils Fragezeichen. Schade, ich habe mich so auf das Buch gefreut...
Doch trotz der Negativen Aspekte habe ich das Buch innerhalb von 3 Abenden durchgelesen, das spricht dann doch wieder für das Buch...
Fazit: Die Idee, die hinter dem Buch steckt ist gut, aber die Umsetzung hat etliche Mängel. Da gibt es bessere Bücher im Gebiet der "Urban Fantasy".
Ich vergebe 7,5 von 10 Punkten.
Inhalt:
Cassandra Palmer kennt die Toten und Untoten besser, als einer jungen Frau lieb sein kann. Da Cassie in die Zukunft sehen und mit Geistern sprechen kann, sind die übernatürlichen Geschöpfe ihr seit jeher auf der Spur. Während die Toten nur nerven, sie reden einfach zu viel, stellen die Untoten eine echte Gefahr da. Als Cassie von einem Blutsauger aufgespürt wird, der mit ihr noch eine Rechnung offen hat, muss sie sich an den mächtigen Vampirsenat wenden und um Schutz bitten. Doch den gibt es nicht umsonst, und um sich dem dunklen Gegner zu stellen, muss Cassie sich ausgerechnet mit einem äußerst attraktiven Vampir verbünden...
Über die Autorin:
Karen Chance grew up in Orlando, Florida, the home of make-believe, which probably explains a lot. She has since resided in France, Great Britain, Hong Kong and New Orleans, mostly goofing off but occasionally teaching history. She is currently living in Tampa where she continues writing. (http://www.fantasticfiction.co.uk/c/karen-chance/)
Eigene Meinung:
Der Titel "Untot mit Biss" gefällt mir gar nicht und passt auch nicht zum Buch. Was sich da wohl die Übersetzer gedacht haben...Ich finde der Titel erinnert zu sehr an die "Biss-Reihe", für manchen mag das abschreckend für andere ein Kaufgrund sein. Für mich wirkt es eher abschreckend. In dem Buch kommen zwar Vampire vor und das nicht wenige, aber die Hauptprotagonistin ist kein Vampir und wird auch nicht zu einem Vampir (jedenfalls in diesem Buch nicht, wie es in den weiteren aussieht, weiß ich nicht). "Touch the Dark" hört sich auf jeden Fall viel, viel, viel besser an. Aber das sind wir ja schon gewohnt, dass Deutsche Titel eher mäßig sind.
Am Cover lässt sich dagegen nichts zum Aussetzen finden, wobei ich es erwähnenswert finde, dass das Deutsche und Englische Cover identisch sind. Das ist mir gleich aufgefallen, weil es eher selten ist.
Ich bin mit großen Erwartungen an das Buch rangegangen, da es, wie bereits erwähnt, schon lange auf meiner Wunschliste stand. Meine Erwartungen wurden leider nicht erfüllt, da die negativen Aspekte in dem Buch dann doch überwiegen.
Aber ich möchte mal mit dem Positiven anfangen: Der Anfang wirft den Leser gleich mitten ins Geschehen, beginnt schon rasant und fesselt den Leser. Man findet sich gleich gut zurecht. Man erfährt ein wenig über Cassies Vergangenheit, was sehr hilfreich ist um den weiteren Verlauf des Buches zu verstehen. Ein weiblicher Geist, Portia, konnte mich um ihren Finger wickeln, ihr Charme und ihre Art haben mir sehr gefallen. Leider nimmt sie nur am Anfang am Geschehen teil, da hätte die Autorin weiterarbeiten können. Auch die Erklärungen, was ein Schutzzauber, was ein Grenzzauber usw. ist, find ich interessant.
Zum Negativen: Zu Anfang sind Cassies Fähigkeiten noch "normal ausgebildet", doch im Laufe des Buches werden sie für mich etwas zu stark und dadurch unglaubwürdig. Cassie kann z. B. in andere Körper "reisen" und in der Vergangenheit aktiv etwas ändern. Das war/ist für mich zuviel des Guten. Sie kann auf ihren Reisen sogar andere Personen, die sie berührt mitnehmen. Sowohl positiv wie auch negativ ist die Tatsache, dass viele "Wesen" in dem Buch vorkommen. Anfangs fand ich es noch interessant etwas über Werwöflfe, Geister, Vampire etc. zu lesen, aber im Laufe des Buches wurde die Figuren immer undurchsichtiger, ich konnte teilweise die Figuren nicht mehr auseinanderhalten. Sie weicht auch vom normalen Vampir ab, ihre Vampire ernähren sich sonderbar indem sie die Lebensenergie vom Menschen irgendwie absaugen ohne dass dabei eine Wunde nötig ist. Aber andererseits können sie sich auch "normal", d. h. durch einen Biss ernähren. Es wird aber nicht klar, wann welche Methode angewandt bzw. warum es überhaupt 2 Methoden gibt.
Cassie und ihre naive Art hat mich mitunter auch genervt, z. B. wird sie von den "Guten" gerettet und in Sicherheit gebracht und was macht sie? Rennt davon, nur um von einer Satyr-Werratte, der übrigens auf der "bösen Seite" steht, mehr über ihren toten oder nicht toten Vater zu erfahren. Ihre Handlungen sind teilweise sehr naiv und nicht überlegt und daher größtenteils unnachvollziehbar.
Was aber für mich am Schlimmsten war ist, dass ich irgendwann im Laufe des Buches den Faden verloren habe, die Personen wurde immer undurchsichtiger, die Handlung verworrener und am Schluss stehen bei mir größtenteils Fragezeichen. Schade, ich habe mich so auf das Buch gefreut...
Doch trotz der Negativen Aspekte habe ich das Buch innerhalb von 3 Abenden durchgelesen, das spricht dann doch wieder für das Buch...
Fazit: Die Idee, die hinter dem Buch steckt ist gut, aber die Umsetzung hat etliche Mängel. Da gibt es bessere Bücher im Gebiet der "Urban Fantasy".
Ich vergebe 7,5 von 10 Punkten.
31.10.2008 20:06:50
(564 Beiträge)
Cassie Palmer,ihres Zeichens Seherin: erst wohbehüteter Schützling und nun Gejagte. Es entbricht ein Kampf zwischen dem Senat und Cassie und Ihren Verbündeten nachdem diese als Jugendliche vor Ihrem Ziehvater geflohen ist. Und wie soll es anders sein, Ihr Ziehvater ist natürlich einer der mächtigsten Vampire dieser Welt. Dann verliebt Cassie sich auch noch und wie soll es anders sein, findet Sie heraus das Ihr Geliebter natürlich auch ein Vampir ist. Hört sich alles sehr klischeemässig an und das ist es letztendlich auch. Es fliesst jede Menge Blut und alles ist ein einizges Tohowabu.Man fragt sich wer ist jetzt eigentlich wer und was hat es mit all den Wesen wie Feen und Satyrnen ( wie ist überhaupt der Plural von Satyrn?) auf sich. Das ganze wirkt einfach nur total chaotisch und unsortiert.
Ich habe es trotz geballter Action (Vampire schlagen Ihre Zähne in die Hälse der Opfer) nicht geschafft in das Buch einzutauchen.Alles war irgendwie zu verwirrend als das man noch den Überblick behalten kann. Viele Seiten sind einfach nur mit unnötigen Informationen gefüllt, die man eigentlich gar nicht braucht.Anstatt solides Hintergrundwesen über die Geschöpfe dieser Geschichte darzulegen, verstrickt sich die Autorin in der Erklärung des Senats und dessen Aufgaben. Dies hat dazu geführt, dass ich nur sehr langsam und mühsam vorrangekommen bin mit dem Lesen. Ich habe mich leider auch dabei ertappt wie ich die Seiten nur noch grob überflogen habe. So sollte es natürlich nicht sein, ein Buch sollte den Zweck erfüllen das man jedes Wort, jeden Satz, jede Seite mit Genuss liest und sich wünscht die Geschichte würde nie enden. Bei diesem Buch leider genau das Gegenteil.
Meiner Meinung nach ein alles anderer als gelunger Auftakt der Serie rund um die Heldin Cassie Palmer. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die folgenden Bücher noch besser werden. Das Thema ist nicht Einzigartig und es wird schwer werden den schlechten Stil der Autorin durch eine gute Story auszugleichen. "Eines unter vielen" ,diese Bezeichnung passt am besten zu diesem Buch. Die Auorin versucht wie viele andere auch, dem Hype der Biss- Serie nachzueifern. Leider ist dies nicht gelungen.
Ich habe es trotz geballter Action (Vampire schlagen Ihre Zähne in die Hälse der Opfer) nicht geschafft in das Buch einzutauchen.Alles war irgendwie zu verwirrend als das man noch den Überblick behalten kann. Viele Seiten sind einfach nur mit unnötigen Informationen gefüllt, die man eigentlich gar nicht braucht.Anstatt solides Hintergrundwesen über die Geschöpfe dieser Geschichte darzulegen, verstrickt sich die Autorin in der Erklärung des Senats und dessen Aufgaben. Dies hat dazu geführt, dass ich nur sehr langsam und mühsam vorrangekommen bin mit dem Lesen. Ich habe mich leider auch dabei ertappt wie ich die Seiten nur noch grob überflogen habe. So sollte es natürlich nicht sein, ein Buch sollte den Zweck erfüllen das man jedes Wort, jeden Satz, jede Seite mit Genuss liest und sich wünscht die Geschichte würde nie enden. Bei diesem Buch leider genau das Gegenteil.
Meiner Meinung nach ein alles anderer als gelunger Auftakt der Serie rund um die Heldin Cassie Palmer. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die folgenden Bücher noch besser werden. Das Thema ist nicht Einzigartig und es wird schwer werden den schlechten Stil der Autorin durch eine gute Story auszugleichen. "Eines unter vielen" ,diese Bezeichnung passt am besten zu diesem Buch. Die Auorin versucht wie viele andere auch, dem Hype der Biss- Serie nachzueifern. Leider ist dies nicht gelungen.
06.11.2008 09:11:20
(23572 Beiträge)
Und schon hab ichs aus meiner Wunschliste gestrichen :-) dankeschön.
06.11.2008 11:02:06
(564 Beiträge)
Oh, ich hoffe das ich es nicht allzu sehr verissen habe...Aber ich muss wirlich sagen das es mit das schlechteste Buch war das ich in letzter Zeit gelesen habe :-(
06.11.2008 12:20:16
(780 Beiträge)
Dann habe ich wohl bisher nichts verpasse, freu und danke.
06.11.2008 21:17:07
(3892 Beiträge)
gibt es eigentlich eine Thread von einer Beurteilung von Hasal wo nach dem Posting noch irgendeine Rückmeldung von ihr/ihm kam.
Ich finde es schade eine Diskussion zu eröffnen um nur einmal meine Meinung kund zu tun und das war's.
Ich habe einige solcher Threads von Hasal hier gefunden und denke mir ein Forum ist ein Forum und wenn ich Beurteilungen zu Büchern ohne Diskussion veröffentlichen will, dann kann man auf div. Seiten seine Rezension veröffentlichen.
Von mir aus kann Hasal ewig so weitermachen, nur verstehe ich den Sinn so wirklich nicht.
Ich finde es schade eine Diskussion zu eröffnen um nur einmal meine Meinung kund zu tun und das war's.
Ich habe einige solcher Threads von Hasal hier gefunden und denke mir ein Forum ist ein Forum und wenn ich Beurteilungen zu Büchern ohne Diskussion veröffentlichen will, dann kann man auf div. Seiten seine Rezension veröffentlichen.
Von mir aus kann Hasal ewig so weitermachen, nur verstehe ich den Sinn so wirklich nicht.
08.11.2008 00:56:13
(5526 Beiträge)
die geschmäcker sind verschieden, mir wurde zum beispiel schon mal ein buch empfohlen, dass von anderen in den himmel gelobt wurde und ich fand es einfach nur grottig.
man sollte sich weder von negativen noch von positven meinungen anderer zu sehr beeindrucken lassen, sondern einfach mal selbt probieren ob es einem selbst gefällt oder eben nicht.
ich lese das buch auf jedenfall, alleine schon um mitreden zu können.
man sollte sich weder von negativen noch von positven meinungen anderer zu sehr beeindrucken lassen, sondern einfach mal selbt probieren ob es einem selbst gefällt oder eben nicht.
ich lese das buch auf jedenfall, alleine schon um mitreden zu können.
08.11.2008 15:59:39
(9655 Beiträge)
@picara
Über derartige Erscheinungen habe ich mich auch gewundert bis ich in einer netten Mail darüber aufgeklärt wurde, daß es sich um Vorableser handelt, die auf der gleichnamigen Seite zum Punktesammeln angehalten werden. Diese erhälten sie, indem sie ihre Beurteilungen auf so vielen Webseiten wie möglich streuen.
Im Prinzip finde ich es interessant, wenn hier Rezensionen veröffentlicht werden, aber wenn dann nicht mehr über das betreffende Buch diskutiert wird, dann hat es so etwas Surreales. Vielleicht wird eine neue Kunstform daraus? ;-)
Über derartige Erscheinungen habe ich mich auch gewundert bis ich in einer netten Mail darüber aufgeklärt wurde, daß es sich um Vorableser handelt, die auf der gleichnamigen Seite zum Punktesammeln angehalten werden. Diese erhälten sie, indem sie ihre Beurteilungen auf so vielen Webseiten wie möglich streuen.
Im Prinzip finde ich es interessant, wenn hier Rezensionen veröffentlicht werden, aber wenn dann nicht mehr über das betreffende Buch diskutiert wird, dann hat es so etwas Surreales. Vielleicht wird eine neue Kunstform daraus? ;-)
08.11.2008 17:28:09
(3892 Beiträge)
hm, ich kann dann ja verstehen warum hier die Beurteilungen gepostet werden, nur melden könnte man sich ja danach auch trotzdem mal. Ausser man wir nur Punkte sammeln und alles weitere interessiert denjenigen nicht.
Man kann ja Punkte sammeln und sich trotzdem mal in seinen Threads melden oder einfach nur posten um zu posten und das wars dann.
Man kann ja Punkte sammeln und sich trotzdem mal in seinen Threads melden oder einfach nur posten um zu posten und das wars dann.
09.11.2008 18:23:15
(2208 Beiträge)
ich werds trotzdem lesen. Weil mich das vorablesen dafür. Na und Geschmäcker sind ja auch verschieden.
09.11.2008 19:05:40
(2654 Beiträge)
Touch the Dark
Der Originaltitel vermittelt deutlicher, worum es in diesem Buch geht.
Die Protagonistin, eine Seherin, kommt im Laufe des Buches mit den unterschiedlichsten Fantasy-Wesen in Berührung, viele davon gehören eher der "dunklen" Seite an.
Da ist zu Beginn ihr persönlicher Geist, über ein Medaillon mit ihr verbunden, ihr vampirischer Ziehvater, ein Mafiaboss, der ihre Eltern ermorden ließ, um sich ihre Fähigkeiten zunutzemachen zu können. Später folgen verschiedenste Geschöpfe wie Feen, Wergeschöpfe und mehr sowie Hexen und Magier - einige davon als Personen mit historischem oder literarischem Hintergrund dargestellt. Deren Geschichte erweist sich als unterschiedlich, manche waren zu "Lebzeiten" bereits untot, andere wurden erst in ihre heutige Erscheinungsform verwandelt.
Ob diese Episoden für die Handlung notwendig sind - wohl eher nicht. Allerdings machen sie das Buch interessanter, es unterscheidet sich dadurch von den meisten Romanen dieser Art und folgt mehr dem Beispiel der Dark Hunter Serie, die die griechische Götterwelt in den Stories teilweise integriert.
Dabei wird es aber etwas viel, oft weiß der Leser nicht, wo und in welchem Jahr(hundert) er sich gerade befindet. Die schnellen Schnitte durch den Wechsel der Persönlichkeit oder die Zeitreisen werfen mich beim Lesen teilweise aus der Bahn und der an sich sehr flüssige Lesefluss wird unterbrochen. Vielleicht solch sich der Leser so mit Cassie identifizieren, die auch oft nicht weiß, wo/wer sie gerade ist. Insgesamt ist die Hauptperson endlich mal weder Über-Frau noch Doofie vom Dienst, sondern gewitzt, willensstark, irgendwie nett. Sie überschätzt sich einerseits nicht, andererseits überrascht sie häufig mit kreativen Lösungen. Wie bei den meisten Paranormals liegen hier auch Anspielungen in der Luft, die dem Buch einen gewissen Charme verleihen.
Das Buch erscheint insgesamt etwas überladen, zuviel verschiedene Elemente werden miteinander gemixt (Fantasy, Zeitreisen), aber dies zeugt auch davon, dass die Autorin viele Ideen hatte und vielleicht in diesem Band zuviele davon verwirklichen wollte. Mal sehen, wie sich Cassies Geschichte entwickelt.
Am Ende bleibt das Gefühl, dass der Titel nicht zum Buch passt. Cassie ist weder untot noch wurde sie in diesem Buch gebissen ;). Schade also, dass der Titel etwas anderes vermittelt als dann im Buch steckt. Es ist kein Liebesroman oder ein reiner freche Frauenroman, eher etwas von allem. Ein Buch für entspannende Lesestunden - Unterhaltung pur!
(3 von 5 Punkten)
Der Originaltitel vermittelt deutlicher, worum es in diesem Buch geht.
Die Protagonistin, eine Seherin, kommt im Laufe des Buches mit den unterschiedlichsten Fantasy-Wesen in Berührung, viele davon gehören eher der "dunklen" Seite an.
Da ist zu Beginn ihr persönlicher Geist, über ein Medaillon mit ihr verbunden, ihr vampirischer Ziehvater, ein Mafiaboss, der ihre Eltern ermorden ließ, um sich ihre Fähigkeiten zunutzemachen zu können. Später folgen verschiedenste Geschöpfe wie Feen, Wergeschöpfe und mehr sowie Hexen und Magier - einige davon als Personen mit historischem oder literarischem Hintergrund dargestellt. Deren Geschichte erweist sich als unterschiedlich, manche waren zu "Lebzeiten" bereits untot, andere wurden erst in ihre heutige Erscheinungsform verwandelt.
Ob diese Episoden für die Handlung notwendig sind - wohl eher nicht. Allerdings machen sie das Buch interessanter, es unterscheidet sich dadurch von den meisten Romanen dieser Art und folgt mehr dem Beispiel der Dark Hunter Serie, die die griechische Götterwelt in den Stories teilweise integriert.
Dabei wird es aber etwas viel, oft weiß der Leser nicht, wo und in welchem Jahr(hundert) er sich gerade befindet. Die schnellen Schnitte durch den Wechsel der Persönlichkeit oder die Zeitreisen werfen mich beim Lesen teilweise aus der Bahn und der an sich sehr flüssige Lesefluss wird unterbrochen. Vielleicht solch sich der Leser so mit Cassie identifizieren, die auch oft nicht weiß, wo/wer sie gerade ist. Insgesamt ist die Hauptperson endlich mal weder Über-Frau noch Doofie vom Dienst, sondern gewitzt, willensstark, irgendwie nett. Sie überschätzt sich einerseits nicht, andererseits überrascht sie häufig mit kreativen Lösungen. Wie bei den meisten Paranormals liegen hier auch Anspielungen in der Luft, die dem Buch einen gewissen Charme verleihen.
Das Buch erscheint insgesamt etwas überladen, zuviel verschiedene Elemente werden miteinander gemixt (Fantasy, Zeitreisen), aber dies zeugt auch davon, dass die Autorin viele Ideen hatte und vielleicht in diesem Band zuviele davon verwirklichen wollte. Mal sehen, wie sich Cassies Geschichte entwickelt.
Am Ende bleibt das Gefühl, dass der Titel nicht zum Buch passt. Cassie ist weder untot noch wurde sie in diesem Buch gebissen ;). Schade also, dass der Titel etwas anderes vermittelt als dann im Buch steckt. Es ist kein Liebesroman oder ein reiner freche Frauenroman, eher etwas von allem. Ein Buch für entspannende Lesestunden - Unterhaltung pur!
(3 von 5 Punkten)
12.11.2008 17:07:39
(4329 Beiträge)
Sehr überladen ist die Geschichte der Cassie Palmer. Für meinen Geschmack packt die Autorin zuviel in ein einzelnes Buch: Vampire, Werwölfe und -ratten, Satyre, Geister, Hexen, Magier, usw.
Man wird in eine reichlich verworrene Story geworfen in die bis zum Ende wenig Sinn kommt. Zeitweise hat man das Gefühl "Untot mit Biss" müsste der zweite oder dritte Band einer Reihe sein, da immer wieder Andeutungen auf eine Vergangenheit gemacht werden, mit denen man rein gar nichts anfangen kann.
Von den Personen lernt man niemanden wirklich kennen, selbst die Hauptpersonen bleiben verschwommen. Das finde ich sehr schade, denn gerade unter den Vampiren könnte sich die eine oder andere interessante Persönlichkeit verstecken.
Karen Chance versucht meines Erachtens auf der aktuellen Urban-Fantasy-Welle mitzureiten. Das gelingt ihr nicht wirklich, da die Tiefe der Geschichte fehlt. Außerdem gehören zu Urban-Fantasy auch die "normalen" Menschen, die hier völlig ausser Acht gelassen werden. Weniger wäre mehr gewesen.
Da dies der erste Band einer Reihe ist, kann ich nur sagen: Eine Fortsetzung mit mir? - No Chance, Karen!
Man wird in eine reichlich verworrene Story geworfen in die bis zum Ende wenig Sinn kommt. Zeitweise hat man das Gefühl "Untot mit Biss" müsste der zweite oder dritte Band einer Reihe sein, da immer wieder Andeutungen auf eine Vergangenheit gemacht werden, mit denen man rein gar nichts anfangen kann.
Von den Personen lernt man niemanden wirklich kennen, selbst die Hauptpersonen bleiben verschwommen. Das finde ich sehr schade, denn gerade unter den Vampiren könnte sich die eine oder andere interessante Persönlichkeit verstecken.
Karen Chance versucht meines Erachtens auf der aktuellen Urban-Fantasy-Welle mitzureiten. Das gelingt ihr nicht wirklich, da die Tiefe der Geschichte fehlt. Außerdem gehören zu Urban-Fantasy auch die "normalen" Menschen, die hier völlig ausser Acht gelassen werden. Weniger wäre mehr gewesen.
Da dies der erste Band einer Reihe ist, kann ich nur sagen: Eine Fortsetzung mit mir? - No Chance, Karen!
04.01.2009 12:22:58
(1302 Beiträge)
Am 1.5.09 erscheint das Buch "Hinreißend Untot" von Karen Chance. Das ist dann wahrscheinlich eine Fortsetzung, oder ??
In der Vampirbuch Datenbank hatte ich diese Bücher von Karen Chance unter der Kategorie "Liebe" abgelegt. Was würde diejengen sagen, die das Buch Untot mit Biss bereits gelesen haben. Paßt das mit Liebe, oder doch eher Grusel, Horror etc. ?????
Danke für die Hilfe.
In der Vampirbuch Datenbank hatte ich diese Bücher von Karen Chance unter der Kategorie "Liebe" abgelegt. Was würde diejengen sagen, die das Buch Untot mit Biss bereits gelesen haben. Paßt das mit Liebe, oder doch eher Grusel, Horror etc. ?????
Danke für die Hilfe.
05.01.2009 14:06:48
(4329 Beiträge)
Gute Frage... Bisher hatte es mit Liebe noch nichts zu tun, aber das kann im Laufe der Reihe noch kommen. Aber wie gesagt, im Moment passt es noch nicht.
06.01.2009 10:23:37
(1302 Beiträge)
Na, dann lege ich es erstmal unter "Grusel" ab.
Ist schon schwierig die Bücher alle zu kategorisieren.
Ist schon schwierig die Bücher alle zu kategorisieren.
06.01.2009 11:35:15
(14462 Beiträge)
Mein Leseeindruck war:
Dies ist nun auch ein ganz neues Gebiet für mich,da ich noch keinen Vampier Roman gelesen habe.Was einen Pluspunkt von mir bekommt,ist die Ich-Perspektive und die Leseprobe hat mich etwas neugierig gemacht.Von einer Freundin würde ich es mir auf jeden Fall ausleihen.
*Info,leider sagte mir das Buch nicht so besonders zu und was ich gelesen hatte reicht nicht für eine Rezi.
Dies ist nun auch ein ganz neues Gebiet für mich,da ich noch keinen Vampier Roman gelesen habe.Was einen Pluspunkt von mir bekommt,ist die Ich-Perspektive und die Leseprobe hat mich etwas neugierig gemacht.Von einer Freundin würde ich es mir auf jeden Fall ausleihen.
*Info,leider sagte mir das Buch nicht so besonders zu und was ich gelesen hatte reicht nicht für eine Rezi.
03.02.2009 15:18:13
(17071 Beiträge)
Ich habe das Buch ebenfalls gelesen.
So wirklich begeistert war ich aber leider nicht.
Potpourri des Übersinnlichen
Inhalt:
Cassandra Palmer, genannt Cassie, ist 20 Jahre alt und lebt in Atlanta.
Sie führt ein recht unspektakuläres Leben mit einem Bürojob, einem Nebenjob in einer Bar und ihren Engagement in einer Obdachloseneinrichtung.
Doch Cassie hat besondere Eigenschaften, die sie von anderen Menschen unterscheidet. Sie hat Visionen und kann Geister sehen. Die besondere Begabung des Hellsehens ist es auch, die sie in die Fänge des Meistervampirs Tony brachte, als sie vier Jahre alt war. Schon Cassies Eltern hatten Kontakt zu Vampiren und Tony scheint ebenso verantwortlich für ihren frühen Tod zu sein.
Cassie gelang vor einigen Jahren die Flucht und seitdem versteckt sie sich vor Tony und seinen Schergen. Ihre Talente stellen nicht nur für Tony eine Verlockung dar. Auch andere dem Übersinnlichen zugetane Personen und Kreise sind auf der Suche nach Cassie. Schließlich muss Cassie erkennen, dass sie schon lange aufgespürt wurde. Doch welche Absichten haben ihre Verfolger und "Helfer" wirklich?
Meine Meinung:
Karen Chance verbindet in ihrem Roman "Untot mit Biss" Elemente aus unterschiedlichen Bereichen des Paranormalen. Vampire treffen auf Geister, Hellseher auf Satyrn, Feen auf Magier und noch einiges mehr.
Es fällt daher nicht immer leicht den Überblick zu behalten und nicht die Orientierung zu verlieren, wer nun welche Art von Wesen ist und mit welchen anderen Wesen Freund oder Feind ist.
Da es sich hier um den ersten Band einer Reihe handelt, habe ich den Eindruck, dass die Autorin möglichst viele Personen und Lebensarten einführen wollte, um in späteren Bänden besser darauf zurückgreifen zu können.
Die Handlungsperspektive mit Cassie als Ich-Erzählerin gefällt mir sehr gut. Cassie ist unkonventionell, locker in ihrer Sprache und humorvoll.
Ebenfalls gut gelungen fand ich die Auftritte einiger historisch bekannter Persönlichkeiten in neuen Rollen. So zum Beispiel Cleopatra als Vampir-Konsulin, der Künstler Raffael der Cassies Kinderzimmer gestaltete und der "Mann in der eisernen Maske" der einem Romanautor zum "Opfer" gefallen ist.
Ebenso gefielen mir einige für mich neue Ideen der Autorin rund um die Vampire. Abhängig von ihrem "Meisterlevel" können sich auch Vampire unerkannt und tagsüber unter Menschen bewegen und die Energiegewinnung aus Blut muss keineswegs durch einen Biss erfolgen.
Insgesamt gesehen, haben mir Anfang und Ende des Buchs gefallen. Der Mittelteil wies jedoch so deutliche Längen auf dass ich zwischendurch schon fast aufgegeben hätte.
Besonders die Kampfszenen und das "Hickhack" wem nun Cassie dienen oder helfen oder angehören soll war absolut zu viel des Guten.
Erfreulich finde ich, dass das gelungen Titelcover der Originalausgabe für die Deutsche Version übernommen wurde. Es wirkt vom Motiv und der Farbgebung her sehr stimmig.
Als Fehlgriff empfinde ich jedoch (mal wieder) den deutschen Buchtitel.
Fazit:
Für absolute Fans des Paranormalen empfehlenswert, jedoch nicht geeignet für Einsteiger in das Vampirgenre.
So wirklich begeistert war ich aber leider nicht.
Potpourri des Übersinnlichen
Inhalt:
Cassandra Palmer, genannt Cassie, ist 20 Jahre alt und lebt in Atlanta.
Sie führt ein recht unspektakuläres Leben mit einem Bürojob, einem Nebenjob in einer Bar und ihren Engagement in einer Obdachloseneinrichtung.
Doch Cassie hat besondere Eigenschaften, die sie von anderen Menschen unterscheidet. Sie hat Visionen und kann Geister sehen. Die besondere Begabung des Hellsehens ist es auch, die sie in die Fänge des Meistervampirs Tony brachte, als sie vier Jahre alt war. Schon Cassies Eltern hatten Kontakt zu Vampiren und Tony scheint ebenso verantwortlich für ihren frühen Tod zu sein.
Cassie gelang vor einigen Jahren die Flucht und seitdem versteckt sie sich vor Tony und seinen Schergen. Ihre Talente stellen nicht nur für Tony eine Verlockung dar. Auch andere dem Übersinnlichen zugetane Personen und Kreise sind auf der Suche nach Cassie. Schließlich muss Cassie erkennen, dass sie schon lange aufgespürt wurde. Doch welche Absichten haben ihre Verfolger und "Helfer" wirklich?
Meine Meinung:
Karen Chance verbindet in ihrem Roman "Untot mit Biss" Elemente aus unterschiedlichen Bereichen des Paranormalen. Vampire treffen auf Geister, Hellseher auf Satyrn, Feen auf Magier und noch einiges mehr.
Es fällt daher nicht immer leicht den Überblick zu behalten und nicht die Orientierung zu verlieren, wer nun welche Art von Wesen ist und mit welchen anderen Wesen Freund oder Feind ist.
Da es sich hier um den ersten Band einer Reihe handelt, habe ich den Eindruck, dass die Autorin möglichst viele Personen und Lebensarten einführen wollte, um in späteren Bänden besser darauf zurückgreifen zu können.
Die Handlungsperspektive mit Cassie als Ich-Erzählerin gefällt mir sehr gut. Cassie ist unkonventionell, locker in ihrer Sprache und humorvoll.
Ebenfalls gut gelungen fand ich die Auftritte einiger historisch bekannter Persönlichkeiten in neuen Rollen. So zum Beispiel Cleopatra als Vampir-Konsulin, der Künstler Raffael der Cassies Kinderzimmer gestaltete und der "Mann in der eisernen Maske" der einem Romanautor zum "Opfer" gefallen ist.
Ebenso gefielen mir einige für mich neue Ideen der Autorin rund um die Vampire. Abhängig von ihrem "Meisterlevel" können sich auch Vampire unerkannt und tagsüber unter Menschen bewegen und die Energiegewinnung aus Blut muss keineswegs durch einen Biss erfolgen.
Insgesamt gesehen, haben mir Anfang und Ende des Buchs gefallen. Der Mittelteil wies jedoch so deutliche Längen auf dass ich zwischendurch schon fast aufgegeben hätte.
Besonders die Kampfszenen und das "Hickhack" wem nun Cassie dienen oder helfen oder angehören soll war absolut zu viel des Guten.
Erfreulich finde ich, dass das gelungen Titelcover der Originalausgabe für die Deutsche Version übernommen wurde. Es wirkt vom Motiv und der Farbgebung her sehr stimmig.
Als Fehlgriff empfinde ich jedoch (mal wieder) den deutschen Buchtitel.
Fazit:
Für absolute Fans des Paranormalen empfehlenswert, jedoch nicht geeignet für Einsteiger in das Vampirgenre.
08.02.2009 13:17:56
(5558 Beiträge)
Hab schon besseres gelesen
Das Buch "Untot mit Biss" von Karen Chance ist der Auftakt einer neuen Fantasyreihe um Cassie Palmer. Sie ist eine Art Hellseherin, die Zukunfsvisionen hat und mit Geistern sprechen kann. Aufgewachsen ist sie bei dem Meistervampir Tony und seiner Vampirsippe. Nun ist sie zum zweiten Mal auf der Flucht vor ihm, als sie eine Todesbotschaft auf ihrem Computer findet...
Die Story ansich ist gut, auch die Charaktere gefielen mir, aber es war mir zu viel Information für die knapp 400 Seiten! Man erfährt von allen möglichen Wesen und wie sie zu einander stehen, wer der Vampirsenat ist, was die verschiedenen Kreise der Magie sind, etc. Mir war das etwas zu viel! Schade, wären all diese Erklärungen nicht gewesen, dafür etwas mehr Handlung, hätte ich mehr Punkte vergeben. Vielleicht liegt es daran, dass es der Auftakt einer Reihe ist? Ich hoffe der zweite Teil wird halten, was er verspricht!
Das Buch "Untot mit Biss" von Karen Chance ist der Auftakt einer neuen Fantasyreihe um Cassie Palmer. Sie ist eine Art Hellseherin, die Zukunfsvisionen hat und mit Geistern sprechen kann. Aufgewachsen ist sie bei dem Meistervampir Tony und seiner Vampirsippe. Nun ist sie zum zweiten Mal auf der Flucht vor ihm, als sie eine Todesbotschaft auf ihrem Computer findet...
Die Story ansich ist gut, auch die Charaktere gefielen mir, aber es war mir zu viel Information für die knapp 400 Seiten! Man erfährt von allen möglichen Wesen und wie sie zu einander stehen, wer der Vampirsenat ist, was die verschiedenen Kreise der Magie sind, etc. Mir war das etwas zu viel! Schade, wären all diese Erklärungen nicht gewesen, dafür etwas mehr Handlung, hätte ich mehr Punkte vergeben. Vielleicht liegt es daran, dass es der Auftakt einer Reihe ist? Ich hoffe der zweite Teil wird halten, was er verspricht!
22.08.2009 14:03:40

