DIE TAUSCHBÖRSE

Die Kunst des Liebens

Autor:
Verlag:
Ullstein
Jahr:
1982
Seitenzahl:
160
ISBN:
9783548352589
Medium:
Taschenbuch
Sprache:
Deutsch
Anbieter:
(538)

Artikel angeboten seit:
16.09.2019
Tickets:
1
Zustandsbeschreibung
Meine Ausgabe hat Gebrauchsspuren wie kleine Knicke im Einband, Leserillen, Ecken und Kanten angestoßen, antiquarische Vergilbung des Papiers. Kein Mängelexemplar. Schnitt etwas fleckig. Innen bei Seite 94/95 mit Tesafilm geklebt (Bruchstelle). Rauchfrei. Teilweise markierte Textpassagen (2 Seiten entdeckte ich, seitlich auch eine mit Notiz).

Bild: Originalscan.

Gerne auch 2:1 mit einem weiteren 1-Ticket-Buch bei Zusammenlegung in eine Sendung bis 500g. Einfach schreiben...
Artikelbeschreibung
Die „Kunst des Liebens“ ist das meistgelesene Werk Erich Fromms und weltweit mit ca. 25 Millionen Exemplaren das bestverkaufte Sachbuch aller Zeiten. Seine Botschaft: Dies ist keine Anleitung zur Kunst des Liebens. Vielmehr geht es um die aktive Entwicklung der eigenen Persönlichkeit, um Liebe zum Nächsten, Demut, Mut, Glaube und Disziplin. Nur auf Basis dieser Entwicklung ist es möglich, wahrhaft zu lieben.
Da diese Eigenschaften in unserer Gesellschaft selten geworden sind, bezweifelt Fromm, dass wir zur Liebe in ihrer ganzen Wahrhaftigkeit heute noch fähig sind. Und so versteht er diese Schrift zugleich als eine Aufklärung über Schwierigkeiten des Liebens und wie diese überwunden werden können.
Fromm spricht in diesem Zusammenhang nicht nur über die Liebe zwischen Paaren, sondern auch über Elternliebe, Nächstenliebe, erotische Liebe, Selbstliebe und die Liebe zu Gott.
"Der einzige Weg zu ganzer Erkenntnis ist der Akt der Liebe: Dieser Akt transzendiert alles Denken und alle Worte. Es ist der kühne Sprung in das Erleben von Einheit." (Erich Fromm)

Aus dem Inhalt:

Ist Lieben eine Kunst?
Die Theorie der Liebe
Die Liebe und ihr Verfall in der heutigen westlichen Gesellschaft
Die Praxis der Liebe
Schlagworte
Psychologie, Erich Fromm, Die Kunst des Liebens, selbstbestimmt leben, Ratgeber, Liebe, Gesellschaft