Autor:
Verlag:
FISCHER Krüger
Jahr:
1999
Seitenzahl:
304
ISBN:
9783810516169
Medium:
Taschenbuch
Sprache:
Deutsch
Zustandsbeschreibung
Ein leichte Leserille im Buchrücken, ansonsten sehr guter Zustand. Sauber, keine Knicke und noch heller Schnitt. Schnitt durch das ziehen aus dem Bücherregal unten minimal verschmutzt.
Artikelbeschreibung
Mutter - Interessen und Hobbys haben. Frauen, die ihre persönlichen Wünsche ebenso respektieren wie die ihrer Familie, sind nicht nur glücklicher und gesünder, sondern auch die besseren, ausgeglicheneren Mütter und Ehefrauen. Wie Mütter ihre persönlichen Träume und Interessen mit Unterstützung ihrer Familie verwirklichen können, zeigt die Autorin anhand vieler Beispiele und einem praxiserprobten Sechs-Schritte-Programm.
Der Alltag mit Familie ist für viele Frauen eine zwiespältige Angelegenheit. Die Zufriedenheit ihrer Lieben liegt ihnen so sehr am Herzen, daß sie ihr eigenes Wohlbefinden und ihre Gesundheit hintenanstellen. Weil die Interessen und Ansprüche von Ehemann und Kindern stets im Vordergrund stehen, verlieren Frauen sich und ihr eigenes Glück leicht aus den Augen. Fast alle Mütter sind Haushälterin, Putzfrau, Kindermädchen, Chauffeurin, Nachhilfelehrerin und Kummerkasten in Personalunion. Freizeit ist für sie ein Fremdwort. Erst recht, wenn sie auch noch berufstätig sind. Kein Wunder, daß sie sich früher oder später ausgenutzt und ausgebrannt fühlen. Carin Rubenstein plädiert für ein Ende des mütterlichen Märtyrertums. Sie zeigt, wie es Frauen gelingt, sich und ihre eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Träume zu verwirklichen, ohne ihre Familie zu vernachlässigen. Dazu sollte sich jede Mutter bewußt machen, daß ein Übermaß an Fürsorge und Selbstaufgabe ihren Kindern stets mehr schadet als nützt.Wenn aus Kindern rücksichtsvolle und höfliche Erwachsene werden sollen, müssen sie rechtzeitig lernen, daß auch andere Menschen einschließlich der eigenen
In der Kunst der Aufopferung sind Mütter unübertroffen. Dabei übersehen sie allzuleicht, dass sie weder sich noch ihren Kindern einen Gefallen tun, wenn sie ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse verleugnen. Gute Mütter sollten auch zu sich selbst gut sein.
Der Alltag mit Familie ist für viele Frauen eine zwiespältige Angelegenheit. Die Zufriedenheit ihrer Lieben liegt ihnen so sehr am Herzen, daß sie ihr eigenes Wohlbefinden und ihre Gesundheit hintenanstellen. Weil die Interessen und Ansprüche von Ehemann und Kindern stets im Vordergrund stehen, verlieren Frauen sich und ihr eigenes Glück leicht aus den Augen. Fast alle Mütter sind Haushälterin, Putzfrau, Kindermädchen, Chauffeurin, Nachhilfelehrerin und Kummerkasten in Personalunion. Freizeit ist für sie ein Fremdwort. Erst recht, wenn sie auch noch berufstätig sind. Kein Wunder, daß sie sich früher oder später ausgenutzt und ausgebrannt fühlen. Carin Rubenstein plädiert für ein Ende des mütterlichen Märtyrertums. Sie zeigt, wie es Frauen gelingt, sich und ihre eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Träume zu verwirklichen, ohne ihre Familie zu vernachlässigen. Dazu sollte sich jede Mutter bewußt machen, daß ein Übermaß an Fürsorge und Selbstaufgabe ihren Kindern stets mehr schadet als nützt.Wenn aus Kindern rücksichtsvolle und höfliche Erwachsene werden sollen, müssen sie rechtzeitig lernen, daß auch andere Menschen einschließlich der eigenen
In der Kunst der Aufopferung sind Mütter unübertroffen. Dabei übersehen sie allzuleicht, dass sie weder sich noch ihren Kindern einen Gefallen tun, wenn sie ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse verleugnen. Gute Mütter sollten auch zu sich selbst gut sein.
Schlagworte
Erziehung, Lebensweisheit
Kategorie
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