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Beitrag
erstellt am
IBorg

IBorg

(16512 Beiträge)

„Wundbrand“ habe ich beendet. Ich bin nach wie vor an Meinungen anderer Leser interessiert.

Nun lese ich „Grenzgänger“ von Mechtild Borrmann. Diese Familiengeschichte geht mir sehr nahe und ich kann sie nicht in einem Rutsch lesen.
06.02.2019 08:43:31
juni026

juni026

(43241 Beiträge)

Wundbrand habe ich nicht gelesen, aber ich breche Bücher auch ab, wenn die Sprache mir auf die Nerven geht.
Der Mindestanspruch an Sprache ist, dass sie nicht stören darf:-(

Mir fällt zunehmend auf, dass Fehler in Büchern sich häufen, Flüchtigkeitsfehler, wie "stimt", aber auch "Verweiß" und ähnliches. Müssen wir uns daran gewöhnen? Ich werde mal darauf achten, ob es an bestimmten Verlagen liegt, momentan ärgere ich mich über einen Krimi von Deborah Crombie aus dem Goldmann Verlag, da wurden sogar Namen verwechselt und man kommt aus dem Lesefluss, weil plötzlich etwas so gar nicht passt.
06.02.2019 10:01:15
Loretello

Loretello

(1327 Beiträge)

Das kann ich gut verstehen! Grenzgänger ist mir auch sehr nahe gegangen, ich habe es als Hörbuch gehört. Mechthild Borrmann hat immer wieder ergreifende Themen, an "Trümmerkind" kann ich mich auch noch gut erinnern und auch an "Die andere Hälfte der Hoffnung".

Ich habe endlich mein Buch fertig gelesen und begonnen: "Der Junge und die Taube" von Meir Shalev. Es hat auch wieder sehr langsam mit vielen Beschreibungen begonnen, und ich hab mir schon überlegt, erst mal was anderes zu lesen, aber jetzt gefällt es mir sehr gut. Es spielt in Israel. Jair, ein Fremdenführer erinnert sich bei seinen Rundfahrten an seine Kindheit. Habe in einem Tag schon 90 der 460 Seiten gelesen und freue mich aufs Weiterlesen heute Abend.
06.02.2019 10:09:47
IBorg

IBorg

(16512 Beiträge)

juni026, ich hoffe nicht, dass wir uns an fehlerstotzende Bücher gewöhnen müssen. Ich habe mir aus „Wundbrand“ einige Passagen notiert, die ich aber nicht wortwörtlich veröffentlichen werde. Ich weiß zwar was gemeint ist, wenn jemand nach übermäßigem Alkoholgenuss würgend über einem Porzellanloch hängt, aber als gelungene Übersetzung sehe ich das nicht an.

Loretello, die Bücher habe ich auch alle sehr gerne gelesen. Und auch „Wer das Schweigen bricht“.
06.02.2019 10:32:00
Loretello

Loretello

(1327 Beiträge)

"Wer das Schweigen bricht" hab ich auch gelesen, das war das erste, und auch noch "Der Geiger", aber es gibt noch einige, die ich nicht kenne.

Ich lese im Moment von meinem SUB von Heinrich Böll "Die verlorene Ehre der Katharina Blum", will ich schon seit einer Ewigkeit lesen und bin total begeistert. Das nur 140 Seiten lange Buch habe ich in einem Abend fast ausgelesen.
11.02.2019 09:22:51
Loretello

Loretello

(1327 Beiträge)

Ich lese - anlässlich des Fontane-Jahrs - "Effi Briest", das ich in einer alten Ausgabe mit Lederrücken seit meiner Jugend besitze und nie lesen wollte. Jedes Buch bekommt seine Zeit, fragt sich nur, ob man es entsorgt bevor seine Stunde da ist.
Im SRF Literaturclub wurde das Buch anlässlich des Gedenkjahres besprochen und das hat mich neugierig gemacht. Der Inhalt ist allgemein bekannt und ich bin überrascht, wie gut es mir gefällt und wie es mich fesselt.
18.02.2019 11:03:29
Buga11

Buga11

(87831 Beiträge)

Hallo,

ich war lange nicht hier, habe natürlich trotzdem einiges gelesen. das führe ich hier aber nicht alles auf ;-)

Von Mechtild Borrmann habe ich auch einige Bücher gelesen. ich finde die Klasse, muss mir noch den "Geiger" besorgen.



"Mir fällt zunehmend auf, dass Fehler in Büchern sich häufen,"

Ja, mir auch, finde ich teilweise echt schauderhaft.


Ich habe heute "Der Verrat" von Ellen Sandberg begonnen.
Da ich den ersten Roman der Autorin "Die Vergessenen" gelesen hatte, der mir gut gefiel, wollte ich auch den zweiten Roman lesen.

Bisher gefällt er mir sehr gut, die Spannung steigt :-)
21.02.2019 00:38:39
vallenton

vallenton

(3254 Beiträge)

Ich fange jetzt gleich noch mit dem Buch Perry Rhodan von Andreas Eschbach an.
Ein ziemlich dicker Wälzer. Bin ja mal gespannt, was Perry so als Kind und Jugendlicher erlebt hat, bevor er der Erde des Universums wurde.
21.02.2019 20:43:21
juni026

juni026

(43241 Beiträge)

ich habe gerade "Happy End" von Amélie Nothomb begonnen. Wer die Autorin kennt und mag, dem wird es gefallen, schön bizarr und verschroben:-)

vor ein paar Tagen hat Denis Scheck hier bei uns 40 Bücher vorgestellt, da habe ich einige gute Tipps mitgenommen. Zum Glück gabs eine Liste mit den Büchern, die er besprochen hat, sonst hätte ich mir das niemals merken können;-)
23.02.2019 19:43:55
Loretello

Loretello

(1327 Beiträge)

Juni, das macht mir direkt Lust auf Amelie Nothomb! Ich habe schon viel von ihr gelesen und sicher noch etwas auf dem SUB. "Happy End" kenne ich noch nicht, wird gleich notiert.

Denis Scheck ist jetzt bei seinen 100 Büchern, die er im WDR vorstellt, (WDR - Schecks Bücher) bei Nr. 99 angelangt. Ein bunter Mix!Seine Liste mit 40 Büchern würde mich auch interessieren. Was ist denn überraschendes dabei?

Also ich lese gerade "Wahnsinns Liebe" von Lea Singer. Es ist die Geschichte von Mathilde Schönberg, Arnold Schönbergs Frau, die eine Liebe mit einem Maler hat, der Schönberg porträtiert. Gefällt mir ganz gut, da ich gerade eine Biografie über Alma Mahler Werfen von Oliver Hilmes gelesen habe und das Buch in der gleichen Zeit spielt.
24.02.2019 08:31:20
juni026

juni026

(43241 Beiträge)

er ht gründlich Philip Roth abgehandelt, mit dem er befreunde war und dessen Geliebte ein Buch mit Klatsch über ihre Beziehung, natürlich mit anderen Namen..:-), geschrieben hat.
Fontane natürlich, wie erwartet Dörte Hansen, Karin Duve, Maxim Biller...usw.

Sogar ein Kinderbuch und einige naturkundliche Bücher.
Ich werde aus der Liste lesen: Yoko Tawada "Sendbote" und "Töchter" von Lucy Fricke.

Und dann mal weiter sehen.
24.02.2019 09:05:02
LoopingLoui

LoopingLoui

(638 Beiträge)

...."Der große Plan "von Wolfgang Schorlau...,wieder ein echter Schorlau, spannend, aufschlussreich, einfach gut.
24.02.2019 16:46:30
trollkind2009

trollkind2009

(210 Beiträge)

Heinrich Böll "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" haben wir damals im Deutschunterricht gelesen, ich fand es toll und habe es später sogar noch ein zweites Mal gelesen.

Ich habe heute beendet "Das dänische Mädchen" von David Ebershoff, das Buch war an manchen Stellen etwas sperrig zu lesen. Ich fange an: "Kein Dach über dem Leben, Biographie eines Obdachlosen" (Richard Brox)
24.02.2019 23:19:14
Buga11

Buga11

(87831 Beiträge)

Ich beginne heute "Rabenfrauen" von Anja Jonuleit.
bisher haben mir ihre Bücher gut gefallen.
25.02.2019 19:12:29
juni026

juni026

(43241 Beiträge)

"Töchter" von Lucy Fricke habe ich in der Bücherei erwischt, ein guter Tipp von Herrn Scheck. Eine Art Road- Trip, locker, unterhaltsam und sogar spannend geschrieben, und behandelt doch Themen wie Sterben, Abschied, Verzweiflung...aber dennoch locker, ein Buch, das man in zwei Tagen durchliest. Mir fehlen noch die letzten 50 Seiten, aber ich kann es empfehlen.
27.02.2019 10:17:17
juni026

juni026

(43241 Beiträge)

im öffentlichen Bücherschrank habe ich Thomas Melle gefunden "Mit dem Rücken zur Welt". Stand 2016 auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises, damals wollte ich es nicht lesen, aber jetzt habe ich es doch mal mitgenommen.
Habe es erst zur Hälfte gelesen, es geht wirklich unter die Haut. Der Autor ist manisch-depressiv und beschreibt seine Welt, seine schiefen Wahrnehmungen, sein Empfindungen, seine Wahnvorstellungen, sein Leid innerhalb der akuten Schübe dieser Krankheit. Schrecklich. Habe ich glaube ich noch nie so gut nachvollziehbar gelesen. Erschütternd.
13.03.2019 10:12:40
Loretello

Loretello

(1327 Beiträge)

Das liegt bei mir auch noch auf dem SUB! Das darf man dann nicht in trüben und dunklen Zeiten lesen.
Ich lese "Alkor" das zweite Tagebuch, das ich von Walter Kempowski lese. Es ist sehr interessant, da es von 1989 ist und jetzt bin ich im Oktober und erlebe mit ihm die Aufstände in der DDR und bald auch den Mauerfall. Trotzdem freue ich mich dann erst einmal auf einen Roman. Die beiden Tagebücher, die ich noch von K. habe, lass ich erst mal liegen, jedes über 500 Seiten, da ist man doch immer längere Zeit damit beschäftigt.
13.03.2019 10:55:28
juni026

juni026

(43241 Beiträge)

ja, das mit den trüben Zeiten stimmt sicher, aber er beschreibt weniger die depressiven Phasen, sondern die manischen. Wie komplett man die Kontrolle verlieren kann, wie man sich als König der Welt fühlen kann, was Paranoia bedeutet, wenn man alles, was auf der Welt geschieht, auf sich selbst bezieht, wie es sich anfühlt verrückt zu sein, wenn im Gehirn etwas ver-rückt, das beschreibt er unglaublich gut.
Und wie unglaublich grausam es ist, sich dann wieder als intelligenten, normalen Menschen zu erleben, der sich nicht mehr auf sich selbst verlassen kann.
15.03.2019 09:49:26
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