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Utopien

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Beitrag
erstellt am
GraefinDracula

Mitglied gelöscht

 

Ich lese sehr gerne Romane, die eine Utopie darstellen. Schaffen wir hier auch die einhunderter Grenze?

100. Ray Bradbury - Fahrenheit 451
In Ray Bradburys erschreckender Zukunftsvision Fahrenheit 451 löscht die Feuerwehr keine Feuer, sondern zündet sie an, um Bücher zu verbrennen. In Bradburys anschaulich dargestellter Gesellschaft gilt Zufriedenheit als das höchste aller Ziele. Triviale Informationen sind gut, Wissen und Ideen schlecht.

99. P.D.James - Im Land der leeren Häuser
Ein Polit-Thriller, der im England des Jahres 2021 spielt. Große Teile der Insel sind von Wald bedeckt, viele Straßen von Gras überwuchert. Wie überall auf der Welt haben die Menschen ihre Fortpflanzungsfähigkeit verloren. Unter der Regierungsherrschaft eines Despoten scheint Ordnung zu herrschen, aufrechterhalten allerdings durch eine allgegenwärtige Geheimpolizei. Bespitzelungen und Einweisungen in Straflager gehören zum Alltag. Aber es existiert eine kleine Dissidentengruppe, die sich gegen das brutale Regime auflehnt.
08.01.2007 17:42:49
kasha123

kasha123

(10312 Beiträge)

Mag ich auch gerne :-) - aber Fahrenheit 451 fand ich ganz furchtbar schlecht....
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100. Ray Bradbury - Fahrenheit 451
In Ray Bradburys erschreckender Zukunftsvision Fahrenheit 451 löscht die Feuerwehr keine Feuer, sondern zündet sie an, um Bücher zu verbrennen. In Bradburys anschaulich dargestellter Gesellschaft gilt Zufriedenheit als das höchste aller Ziele. Triviale Informationen sind gut, Wissen und Ideen schlecht.

99. P.D.James - Im Land der leeren Häuser
Ein Polit-Thriller, der im England des Jahres 2021 spielt. Große Teile der Insel sind von Wald bedeckt, viele Straßen von Gras überwuchert. Wie überall auf der Welt haben die Menschen ihre Fortpflanzungsfähigkeit verloren. Unter der Regierungsherrschaft eines Despoten scheint Ordnung zu herrschen, aufrechterhalten allerdings durch eine allgegenwärtige Geheimpolizei. Bespitzelungen und Einweisungen in Straflager gehören zum Alltag. Aber es existiert eine kleine Dissidentengruppe, die sich gegen das brutale Regime auflehnt.

98. Ronald Wright - Die Schönheit jener fernen Stadt
London, kurz vor der Jahrtausendwende. Dr. David Lambert, erhält die Nachricht, daß H. G. Wells berühmte Zeitmaschine zurückkehrt. Die Reise führt ihn ins London des Jahres 2500. Die Stadt ist von tropischem Dschungel überwuchert, Tukane und Pumas hausen in den Ruinen, in der Themse tummeln sich Piranhas und Haie, die Stadt ist menschenleer. Was ist geschehen? Der Archäologe Lambert sammelt unter dem Schutt der Ruinen Puzzlestein für Puzzlestein, und er beginnt zu ahnen, wie die menschliche Zivilisation einst unterging ...

97. H.G. Wells - Krieg der Welten
H. G. Wells klassischer Roman einer interplanetarischen Invasion
H. G. Wells schuf 1898 mit dem Krieg der Welten den ersten Roman einer interplanetarischen Invasion, der das Vorbild zahlloser Marsmenschen-Märchen wurde. Orson Welles produzierte 1938 nach diesem SF-Klassiker das berühmteste Hörspiel aller Zeiten: obwohl als Hörspiel angekündigt, brach Panik aus, die Menschen verließen fluchtartig die Städte, weinten, beteten und glaubten an das Ende der Welt.
08.01.2007 18:07:12
kasha123

kasha123

(10312 Beiträge)

da würden mir noch einige Endzeit-Romane einfallen
08.01.2007 18:10:44
GraefinDracula

Mitglied gelöscht

 

Bei Fahrenheit fand ich den Film gruslig *hihi*
Aber die Stimmung im Buch und die Idee fand ich nicht schlecht ;)

Auf, schreib deine Endzeitromane auch auf ;)
08.01.2007 18:27:27
Matzel

Matzel

(55787 Beiträge)

96 Schöne neue Welt - Aldous Huxley
96 1984 - George Orwell
08.01.2007 18:31:28
Memoire_neuve

Mitglied gelöscht

 

100. Ray Bradbury - Fahrenheit 451
In Ray Bradburys erschreckender Zukunftsvision Fahrenheit 451 löscht die Feuerwehr keine Feuer, sondern zündet sie an, um Bücher zu verbrennen. In Bradburys anschaulich dargestellter Gesellschaft gilt Zufriedenheit als das höchste aller Ziele. Triviale Informationen sind gut, Wissen und Ideen schlecht.

99. P.D.James - Im Land der leeren Häuser
Ein Polit-Thriller, der im England des Jahres 2021 spielt. Große Teile der Insel sind von Wald bedeckt, viele Straßen von Gras überwuchert. Wie überall auf der Welt haben die Menschen ihre Fortpflanzungsfähigkeit verloren. Unter der Regierungsherrschaft eines Despoten scheint Ordnung zu herrschen, aufrechterhalten allerdings durch eine allgegenwärtige Geheimpolizei. Bespitzelungen und Einweisungen in Straflager gehören zum Alltag. Aber es existiert eine kleine Dissidentengruppe, die sich gegen das brutale Regime auflehnt.

98. Ronald Wright - Die Schönheit jener fernen Stadt
London, kurz vor der Jahrtausendwende. Dr. David Lambert, erhält die Nachricht, daß H. G. Wells berühmte Zeitmaschine zurückkehrt. Die Reise führt ihn ins London des Jahres 2500. Die Stadt ist von tropischem Dschungel überwuchert, Tukane und Pumas hausen in den Ruinen, in der Themse tummeln sich Piranhas und Haie, die Stadt ist menschenleer. Was ist geschehen? Der Archäologe Lambert sammelt unter dem Schutt der Ruinen Puzzlestein für Puzzlestein, und er beginnt zu ahnen, wie die menschliche Zivilisation einst unterging ...

97. H.G. Wells - Krieg der Welten
H. G. Wells klassischer Roman einer interplanetarischen Invasion
H. G. Wells schuf 1898 mit dem Krieg der Welten den ersten Roman einer interplanetarischen Invasion, der das Vorbild zahlloser Marsmenschen-Märchen wurde. Orson Welles produzierte 1938 nach diesem SF-Klassiker das berühmteste Hörspiel aller Zeiten: obwohl als Hörspiel angekündigt, brach Panik aus, die Menschen verließen fluchtartig die Städte, weinten, beteten und glaubten an das Ende der Welt.

96. Schöne neue Welt - Aldous Huxley

95. 1984 - Gerorge Orwell

94. Im Land der leeren Häuser - P.D. James
Ein Polit-Thriller, der im England des Jahres 2021 spielt. Große Teile der Insel sind von Wald bedeckt, viele Straßen von Gras überwuchert. Wie überall auf der Welt haben die Menschen ihre Fortpflanzungsfähigkeit verloren. Unter der Regierungsherrschaft eines Despoten scheint Ordnung zu herrschen, aufrechterhalten allerdings durch eine allgegenwärtige Geheimpolizei. Bespitzelungen und Einweisungen in Straflager gehören zum Alltag. Aber es existiert eine kleine Dissidentengruppe, die sich gegen das brutale Regime auflehnt.
08.01.2007 20:56:15
teetasse

Mitglied gelöscht

 

Kinners, wenn ich meinen Englisch-Kurs "Views auf Utopia" noch richtig im Kopf habe, sind die von Euch genannten Bücher eigentlich Anti-Utopien oder Dystopien. Utopien stellen eine Wunschvorstellung dar, die genannten Bücher ja eher das Gegenteil.

Daher nominiere ich auf 93:

100. Ray Bradbury - Fahrenheit 451
In Ray Bradburys erschreckender Zukunftsvision Fahrenheit 451 löscht die Feuerwehr keine Feuer, sondern zündet sie an, um Bücher zu verbrennen. In Bradburys anschaulich dargestellter Gesellschaft gilt Zufriedenheit als das höchste aller Ziele. Triviale Informationen sind gut, Wissen und Ideen schlecht.

99. P.D.James - Im Land der leeren Häuser
Ein Polit-Thriller, der im England des Jahres 2021 spielt. Große Teile der Insel sind von Wald bedeckt, viele Straßen von Gras überwuchert. Wie überall auf der Welt haben die Menschen ihre Fortpflanzungsfähigkeit verloren. Unter der Regierungsherrschaft eines Despoten scheint Ordnung zu herrschen, aufrechterhalten allerdings durch eine allgegenwärtige Geheimpolizei. Bespitzelungen und Einweisungen in Straflager gehören zum Alltag. Aber es existiert eine kleine Dissidentengruppe, die sich gegen das brutale Regime auflehnt.

98. Ronald Wright - Die Schönheit jener fernen Stadt
London, kurz vor der Jahrtausendwende. Dr. David Lambert, erhält die Nachricht, daß H. G. Wells berühmte Zeitmaschine zurückkehrt. Die Reise führt ihn ins London des Jahres 2500. Die Stadt ist von tropischem Dschungel überwuchert, Tukane und Pumas hausen in den Ruinen, in der Themse tummeln sich Piranhas und Haie, die Stadt ist menschenleer. Was ist geschehen? Der Archäologe Lambert sammelt unter dem Schutt der Ruinen Puzzlestein für Puzzlestein, und er beginnt zu ahnen, wie die menschliche Zivilisation einst unterging ...

97. H.G. Wells - Krieg der Welten
H. G. Wells klassischer Roman einer interplanetarischen Invasion
H. G. Wells schuf 1898 mit dem Krieg der Welten den ersten Roman einer interplanetarischen Invasion, der das Vorbild zahlloser Marsmenschen-Märchen wurde. Orson Welles produzierte 1938 nach diesem SF-Klassiker das berühmteste Hörspiel aller Zeiten: obwohl als Hörspiel angekündigt, brach Panik aus, die Menschen verließen fluchtartig die Städte, weinten, beteten und glaubten an das Ende der Welt.

96. Schöne neue Welt - Aldous Huxley

95. 1984 - Gerorge Orwell

94. Im Land der leeren Häuser - P.D. James
Ein Polit-Thriller, der im England des Jahres 2021 spielt. Große Teile der Insel sind von Wald bedeckt, viele Straßen von Gras überwuchert. Wie überall auf der Welt haben die Menschen ihre Fortpflanzungsfähigkeit verloren. Unter der Regierungsherrschaft eines Despoten scheint Ordnung zu herrschen, aufrechterhalten allerdings durch eine allgegenwärtige Geheimpolizei. Bespitzelungen und Einweisungen in Straflager gehören zum Alltag. Aber es existiert eine kleine Dissidentengruppe, die sich gegen das brutale Regime auflehnt.

93. Utopia - Thomas Morus


Rahmenhandlung des Romans von 1516 sind die Erzählungen eines Seemannes, der eine Zeit lang bei den Utopiern gelebt haben will. Der Roman beschreibt eine auf rationalen Gleichheitsgrundsätzen, Arbeitsamkeit und dem Streben nach Bildung basierende Gesellschaft mit demokratischen Grundzügen. In der Republik ist aller Besitz gemeinschaftlich, Anwälte sind unbekannt, und unabwendbare Kriege werden bevorzugt mit ausländischen Söldnern geführt.

Der Buchtitel prägte den Begriff "Utopie".

Das Buch war so prägend für die spätere Literatur, dass man fortan jeden Roman, in dem eine erfundene, positive Gesellschaft dargestellt wird, als Utopie oder utopischen Roman bezeichnete. Bedeutende Utopien nach Utopia waren A Modern Utopia von H. G. Wells, Ecotopia von Ernest Callenbach und Dinotopia von James Gurney.
08.01.2007 21:15:36
teetasse

Mitglied gelöscht

 

Der Kurs hieß natürlich "Views of Utopia".
08.01.2007 21:16:20
ckleer

Mitglied gelöscht

 

Was teetasse da gesagt hat wollte ich auch gerade erwähnen.... das sind doch eher Anti-Utopien? Oder heisst es Anti-Utopias?
09.01.2007 08:48:34
ckleer

Mitglied gelöscht

 

Was teetasse da gesagt hat wollte ich auch gerade erwähnen.... das sind doch eher Anti-Utopien? Oder heisst es Anti-Utopias?
09.01.2007 08:49:10
sabine32

Mitglied gelöscht

 

Kann nicht behaupten, dass ich in der Richtung viel gelesen habe, aber eines fällt mir doch ein:

100. Ray Bradbury - Fahrenheit 451
In Ray Bradburys erschreckender Zukunftsvision Fahrenheit 451 löscht die Feuerwehr keine Feuer, sondern zündet sie an, um Bücher zu verbrennen. In Bradburys anschaulich dargestellter Gesellschaft gilt Zufriedenheit als das höchste aller Ziele. Triviale Informationen sind gut, Wissen und Ideen schlecht.

99. P.D.James - Im Land der leeren Häuser
Ein Polit-Thriller, der im England des Jahres 2021 spielt. Große Teile der Insel sind von Wald bedeckt, viele Straßen von Gras überwuchert. Wie überall auf der Welt haben die Menschen ihre Fortpflanzungsfähigkeit verloren. Unter der Regierungsherrschaft eines Despoten scheint Ordnung zu herrschen, aufrechterhalten allerdings durch eine allgegenwärtige Geheimpolizei. Bespitzelungen und Einweisungen in Straflager gehören zum Alltag. Aber es existiert eine kleine Dissidentengruppe, die sich gegen das brutale Regime auflehnt.

98. Ronald Wright - Die Schönheit jener fernen Stadt
London, kurz vor der Jahrtausendwende. Dr. David Lambert, erhält die Nachricht, daß H. G. Wells berühmte Zeitmaschine zurückkehrt. Die Reise führt ihn ins London des Jahres 2500. Die Stadt ist von tropischem Dschungel überwuchert, Tukane und Pumas hausen in den Ruinen, in der Themse tummeln sich Piranhas und Haie, die Stadt ist menschenleer. Was ist geschehen? Der Archäologe Lambert sammelt unter dem Schutt der Ruinen Puzzlestein für Puzzlestein, und er beginnt zu ahnen, wie die menschliche Zivilisation einst unterging ...

97. H.G. Wells - Krieg der Welten
H. G. Wells klassischer Roman einer interplanetarischen Invasion
H. G. Wells schuf 1898 mit dem Krieg der Welten den ersten Roman einer interplanetarischen Invasion, der das Vorbild zahlloser Marsmenschen-Märchen wurde. Orson Welles produzierte 1938 nach diesem SF-Klassiker das berühmteste Hörspiel aller Zeiten: obwohl als Hörspiel angekündigt, brach Panik aus, die Menschen verließen fluchtartig die Städte, weinten, beteten und glaubten an das Ende der Welt.

96. Schöne neue Welt - Aldous Huxley

95. 1984 - Gerorge Orwell

94. Im Land der leeren Häuser - P.D. James
Ein Polit-Thriller, der im England des Jahres 2021 spielt. Große Teile der Insel sind von Wald bedeckt, viele Straßen von Gras überwuchert. Wie überall auf der Welt haben die Menschen ihre Fortpflanzungsfähigkeit verloren. Unter der Regierungsherrschaft eines Despoten scheint Ordnung zu herrschen, aufrechterhalten allerdings durch eine allgegenwärtige Geheimpolizei. Bespitzelungen und Einweisungen in Straflager gehören zum Alltag. Aber es existiert eine kleine Dissidentengruppe, die sich gegen das brutale Regime auflehnt.

93. Utopia - Thomas Morus


Rahmenhandlung des Romans von 1516 sind die Erzählungen eines Seemannes, der eine Zeit lang bei den Utopiern gelebt haben will. Der Roman beschreibt eine auf rationalen Gleichheitsgrundsätzen, Arbeitsamkeit und dem Streben nach Bildung basierende Gesellschaft mit demokratischen Grundzügen. In der Republik ist aller Besitz gemeinschaftlich, Anwälte sind unbekannt, und unabwendbare Kriege werden bevorzugt mit ausländischen Söldnern geführt.

92. Waslala von Gioconda Belli
In einem fiktiven südamerkinaschiem Land lebt die junge Melisandra auf einer abgelegenen Farm, zusammen mit ihrem Grossvater, einem Dichter. Als ein amerikanischer Journalist vorbeikommt, geht sie mit ihm, um das sagenumwobene Waslala zu finden und damit ihre Eltern, die sie verlassen haben, als sie ein kleines Mädchen war.
09.01.2007 09:04:45
kasha123

kasha123

(10312 Beiträge)

wieder was gelernt - man verwendet Worte doch oft viel zu unbedacht "utopisch" - wird doch immer für "unmöglich, unwahr, nicht realisierbar" benutzt
und eine "Tuopie" war für mcih immer ein Zukunftsgebilde

Lesen bildet - und der Austausch mit anderen auch :-)
09.01.2007 09:07:17
kasha123

kasha123

(10312 Beiträge)

aaahhh, "Utopie" natürlich .... und natürlich heißt es auch "mich"
09.01.2007 09:09:27
ckleer

Mitglied gelöscht

 

Was teetasse da gesagt hat wollte ich auch gerade erwähnen.... das sind doch eher Anti-Utopien? Oder heisst es Anti-Utopias?
09.01.2007 09:09:35
ckleer

Mitglied gelöscht

 

Na da war ich wohl zu langsam... utopisch ist eine idealisierte Vorstellung, also ein Idealbild das eigentlich nicht zu erreichen ist. Meines Wissens ;)
09.01.2007 09:10:43
kasha123

kasha123

(10312 Beiträge)

habe gerade noch mal bei Wikipedia nachgelesen, was die so zu sagen haben: unrealisierbar ist ja doch richtig :-)
09.01.2007 09:11:34
GraefinDracula

Mitglied gelöscht

 

*hihi* Ihr seid vielleicht utopisch - P.D.James einfach zweimal zu erwähnen ;)))
09.01.2007 18:07:56
DoktorLektor

DoktorLektor

(4544 Beiträge)

dystopie ist das wort, auch wenn es nicht im duden steht.
91. margaret atwood, "die erzählung der magd"
in amerika haben christliche fundamentalisten die macht übernommen und zwingen junge frauen, sich zum zwecke der fortpflanzung älteren, verheirateten männern hinzugeben. die frauen spielen nur noch die rolle der ehefrau oder magd und haben namen wie "ofglen", wenn der mann glen heisst.
eine feministisch angehauchte dytopie.
09.01.2007 19:26:38
askai

Mitglied gelöscht

 

90. Die Wand von Marlen Haushofer

gehört meiner Meinung sicher auch dazu, tolles Buch im übrigen
09.01.2007 20:25:40
askai

Mitglied gelöscht

 

89. Das Orakel vom Berge von Philip K. Dick

Dieser Roman geht von der Annahme aus, dass nicht die Allierten den Krieg gewonnen haben, sondern die Achsenmächte. Deutschland und Japan haben Nordamerika unter sich aufgeteilt und stehen sich jetzt als nicht immer freundlich gesonnene Blöcke gegenüber.

Ich fand das Buch sehr interessant, vorallem, wenn man bedenkt, dass es Anfang der Sechziger geschrieben wurde
09.01.2007 20:38:33
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