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Mutige Menschen von Christian Nürnberger
Beitrag
erstellt am
(119332 Beiträge)
Jetzt hatte ich die Gelegenheit endlich mal wieder ein Sachbuch zu lesen. Ist ja sonst nicht so meins.
Aus dem Klappentext:
Mutig sind sie: die Menschen, die sich einsetzen für Frieden, Freiheit und Menschenrechte. Sie riskieren viel, bringen sich dadurch sogar in Gefahr. Und ob sich ihr Einsatz lohnen wird, wissen sie im Voraus nicht. Aber sie wollen etwas verändern.
Der renommierte Autor Christian Nürnberger erzählt von Frauen und Männern, die Mut zeigen: Mut, die Dinge anders zu sehen, Mut, etwas Neues zu wagen, Mut, mit der bisherigen Tradition zu brechen oder einer Übermacht die Stirn zu bieten: Ayaan Hirsi Ali · Peter Benenson · Bärbel Bohley · Bartolomé de Las Casas · Mahatma Gandhi · Martin Luther · Nelson Mandela · Wangari Muta Maathai · Rosa Parks · Anna Politkowskaja · Alice Schwarzer · Bertha von Suttner
Meine Meinung:
Ich bin begeistert
von dem Buch. Leicht verständlich und interessant hat Christian Nürnberger die Lebensgeschichten von zwölf mutigen Menschen aufgeschrieben, all diese Menschen: Ayaan Hirsi Ali, Alice Schwarzer, Bartolomé de Las Casas, Martin Luther, Nelson Mandela, Rosa Parks, Mahatma Gandhi, Wangari Maathai, Bertha von Suttner, Peter Benenson, Anna Politkowskaja, Bärbel Bohley. haben ungeachtet der Gefahren in die sie sich begaben versucht die Welt für Alle etwas besser zu machen.Sie haben sich für die Menschrechte eingesetzt, sei es für die Rechte einzelner Bevölkerungsgruppen, wie Nelson Mandela und Ghandi oder für die Rechte der Frauen, wie Alice Schwarzer. Meiner Meinung nach ist das Buch auch für Jugendliche gut geeignet die sich für Geschichte interessieren. Mich hat das Buch dazu gebracht, mich mit der einen oder anderen Person näher zu befassen.
Aus dem Klappentext:
Mutig sind sie: die Menschen, die sich einsetzen für Frieden, Freiheit und Menschenrechte. Sie riskieren viel, bringen sich dadurch sogar in Gefahr. Und ob sich ihr Einsatz lohnen wird, wissen sie im Voraus nicht. Aber sie wollen etwas verändern.
Der renommierte Autor Christian Nürnberger erzählt von Frauen und Männern, die Mut zeigen: Mut, die Dinge anders zu sehen, Mut, etwas Neues zu wagen, Mut, mit der bisherigen Tradition zu brechen oder einer Übermacht die Stirn zu bieten: Ayaan Hirsi Ali · Peter Benenson · Bärbel Bohley · Bartolomé de Las Casas · Mahatma Gandhi · Martin Luther · Nelson Mandela · Wangari Muta Maathai · Rosa Parks · Anna Politkowskaja · Alice Schwarzer · Bertha von Suttner
Meine Meinung:
Ich bin begeistert
von dem Buch. Leicht verständlich und interessant hat Christian Nürnberger die Lebensgeschichten von zwölf mutigen Menschen aufgeschrieben, all diese Menschen: Ayaan Hirsi Ali, Alice Schwarzer, Bartolomé de Las Casas, Martin Luther, Nelson Mandela, Rosa Parks, Mahatma Gandhi, Wangari Maathai, Bertha von Suttner, Peter Benenson, Anna Politkowskaja, Bärbel Bohley. haben ungeachtet der Gefahren in die sie sich begaben versucht die Welt für Alle etwas besser zu machen.Sie haben sich für die Menschrechte eingesetzt, sei es für die Rechte einzelner Bevölkerungsgruppen, wie Nelson Mandela und Ghandi oder für die Rechte der Frauen, wie Alice Schwarzer. Meiner Meinung nach ist das Buch auch für Jugendliche gut geeignet die sich für Geschichte interessieren. Mich hat das Buch dazu gebracht, mich mit der einen oder anderen Person näher zu befassen.
22.09.2008 16:45:23
(107 Beiträge)
Ich habe dieses Buch auch von vorablesen erhalten, es ist meiner Meinung nach eine Biografiesammlung, ein Jugendbuch und viel mehr
Auf den ersten Blick lässt das Format auf ein sperriges Schulbuch schließen. Innen kommt es aber zum Glück ganz anders daher, sodass ich ihm gerne verzeihe, für gemütliche Zeiten in der Badewanne zu schwer zu sein. Ich habe es häppchenweise in zwölf Mittagspausen gelesen und genossen
Die mutigen Taten der beschriebenen Personen sind alle unterschiedlich und doch - wie es sich für einen Theologen als Autor und den Gabriel-Verlag gehört - alle von tiefer Gottgläubigkeit geprägt. Dies ist kein böser Gott, wie ihn viele Menschen gerne hätten, um ihre schwarze Seele besser auszuleben. Es ist auch kein strafender Gott, wie ihn manch ein Religionsführer gerne hätte, um seine Schäfchen brav, klein und gottesfürchtig zu halten. Nein, alle zwölf beschriebenen Menschen lassen erkennen, dass Sie von einem gerechten Gott überzeugt sind. Ob dies nun die sehr kirchenfern beschriebene Alice Schwarzer ist, die überzeugt davon ist, dass es keinen Grund für die vermeintliche Übermacht des Mannes ist. Oder gleich mehrere Menschen, die sich für Frieden und Freiheit einsetzen. Oder die Muslimin Ayaan Hirsi Ali, die erkennt, dass Allah gar nicht so ist, wie es manch einer ihrer Glaubensbrüder gerne hätte. Oder Luther, der mit der römisch-katholischen Kirche und ihren zum Teil fast menschenverachtenden Praktiken nicht mehr klar kommt.
Die Reihenfolge innerhalb des Buches erscheint mir wahllos. Gut gefällt mir aber der hohe Anteil von Frauen mit 7 von 12 Biografien. Alles ist flott, aber nicht flapsig geschrieben und durchaus nicht nur für Jugendliche eine echte Bereicherung des Buchregals und der Allgemeinbildung.
Auf den ersten Blick lässt das Format auf ein sperriges Schulbuch schließen. Innen kommt es aber zum Glück ganz anders daher, sodass ich ihm gerne verzeihe, für gemütliche Zeiten in der Badewanne zu schwer zu sein. Ich habe es häppchenweise in zwölf Mittagspausen gelesen und genossen
Die mutigen Taten der beschriebenen Personen sind alle unterschiedlich und doch - wie es sich für einen Theologen als Autor und den Gabriel-Verlag gehört - alle von tiefer Gottgläubigkeit geprägt. Dies ist kein böser Gott, wie ihn viele Menschen gerne hätten, um ihre schwarze Seele besser auszuleben. Es ist auch kein strafender Gott, wie ihn manch ein Religionsführer gerne hätte, um seine Schäfchen brav, klein und gottesfürchtig zu halten. Nein, alle zwölf beschriebenen Menschen lassen erkennen, dass Sie von einem gerechten Gott überzeugt sind. Ob dies nun die sehr kirchenfern beschriebene Alice Schwarzer ist, die überzeugt davon ist, dass es keinen Grund für die vermeintliche Übermacht des Mannes ist. Oder gleich mehrere Menschen, die sich für Frieden und Freiheit einsetzen. Oder die Muslimin Ayaan Hirsi Ali, die erkennt, dass Allah gar nicht so ist, wie es manch einer ihrer Glaubensbrüder gerne hätte. Oder Luther, der mit der römisch-katholischen Kirche und ihren zum Teil fast menschenverachtenden Praktiken nicht mehr klar kommt.
Die Reihenfolge innerhalb des Buches erscheint mir wahllos. Gut gefällt mir aber der hohe Anteil von Frauen mit 7 von 12 Biografien. Alles ist flott, aber nicht flapsig geschrieben und durchaus nicht nur für Jugendliche eine echte Bereicherung des Buchregals und der Allgemeinbildung.
18.10.2008 11:15:22
(780 Beiträge)
Schon der Titel macht neugierig, und auch die Leseprobe über Martin Luther hatte mir sehr gut gefallen.
Das Vorwort gab eine gute Einführung, was der Autor unter Mut versteht, eine Erklärung, was man unter mutigen Menschen verstehen sollte. Ich fand, das machte schon mal nachdenklich. Kann man selber etwas bewegen?
Ich fand es gut geschrieben. Einfach, gut verständlich, mit Hinweisen warum die entsprechenden Personen so handelten, das wurden was sie waren. Vielleicht wurde es dadurch in der Mitte des Buches mal nicht ganz so fesselnd. Man erfährt eine Menge über die mutigen Personen, die Hintergründe. Und es wird einem bewusst, was diese Leute erreicht, was vor nicht allzu langer Zeit noch gar nicht so selbstverständlich ist. Natürlich auch, wo noch ein langer Weg vor den Menschen liegt, gegen Gewalt, Unterdrückung. Es ist unglaublich, unter was für Bedingungen Menschen leben müssen, aus Profilierungssucht, Machtgier und Profitstreben einzelner.
In den verschiedenen Beiträgen gibt es auch wieder Hinweise auf andere mutige Menschen.
Ganz besonders haben es mir die Beiträge über Alice Schwarzer und Ayaan Hirsi Ali angetan. Vielleicht, weil es sehr nah an einem dran ist (zeitlich, persönlich und geografisch).
Ich denke, es ist ein wichtiges Buch, da es zum Nachdenken anregt und es einen Vorgänge in der Welt wieder bewusst machen.
Das Vorwort gab eine gute Einführung, was der Autor unter Mut versteht, eine Erklärung, was man unter mutigen Menschen verstehen sollte. Ich fand, das machte schon mal nachdenklich. Kann man selber etwas bewegen?
Ich fand es gut geschrieben. Einfach, gut verständlich, mit Hinweisen warum die entsprechenden Personen so handelten, das wurden was sie waren. Vielleicht wurde es dadurch in der Mitte des Buches mal nicht ganz so fesselnd. Man erfährt eine Menge über die mutigen Personen, die Hintergründe. Und es wird einem bewusst, was diese Leute erreicht, was vor nicht allzu langer Zeit noch gar nicht so selbstverständlich ist. Natürlich auch, wo noch ein langer Weg vor den Menschen liegt, gegen Gewalt, Unterdrückung. Es ist unglaublich, unter was für Bedingungen Menschen leben müssen, aus Profilierungssucht, Machtgier und Profitstreben einzelner.
In den verschiedenen Beiträgen gibt es auch wieder Hinweise auf andere mutige Menschen.
Ganz besonders haben es mir die Beiträge über Alice Schwarzer und Ayaan Hirsi Ali angetan. Vielleicht, weil es sehr nah an einem dran ist (zeitlich, persönlich und geografisch).
Ich denke, es ist ein wichtiges Buch, da es zum Nachdenken anregt und es einen Vorgänge in der Welt wieder bewusst machen.
11.11.2008 09:38:19
(17 Beiträge)
Mutig, mutiger, am mutigsten...
...sind die Menschen in Christian Nürnbergers Buch.
Wer genauso ein Geschichtsmuffel ist wie ich, wird durch dieses schulbuchgroße Buch vorerst abgeschreckt. Das Cover bzw. die Gestaltung des Buches ist nach meiner Meinung sehr langweilig und fade. Im Buchhandel wäre es mir sicher nicht aufgefallen, da es nicht zum zugreifen einlädt. Jedoch sagt die Gestaltung meines Erachtens aus, dass Gewalt/Krieg (Stacheldraht) nur mit Liebe/Frieden (Rose) zu lösen ist.
Der Inhalt ist einfach, sehr informativ und in einem romanartigem Schreibstil, das einem sämtliche Daten der mutigen Menschen, in Erinnerung beiben.
Im Vorwort wird Mut an einem Tierbeispiel erklärt und dieses Beispiel wird nach und nach auf das tägliche Leben bezogen. Die 12 mutigen Menschen werden teilweise schon im Vorwort erwähnt und ihre Taten hervorgehoben.
Zu den mutigsten der Mutigen gehören in Christian Nürnbergers Buch: Ayaan Hirsi Ali, Alice Schwarzer, Martin Luther, Bartolome de Las Casas, Nelson Mandela, Rosa Parks, Mahatma Gandhi, Wangari Maathai, Bertha von Suttner, Peter Benenson, Anna Politkowskaja und Bärbel Bohley.
An jedem Kapitelanfang ist die jeweilige Person als Karikatur abgebildet. In fast allen Fällen sind diese ganz gut getroffen, zumindest wird dem Leser ein Bild geboten an dem er sich orientieren kann. Die wichtigsten Daten der Personen sind zuerst stichpunktartig zusammengefasst. Dann beginnt die jeweilige Geschichte der Personen die in einfacher Sprache, kurzen Sätzen und verständlichen Worten geschrieben ist.
Die Wahl der Persönlichkeiten finde ich sehr gut, da nicht nur über die bekanntesten sondern auch über die nicht so bekannten Menschen geschrieben wird. Es werden nicht immer nur die Menschen, sondern auch deren Umgebung, Freunde, Familie und Organisationen beschrieben.
Das Buch regt zum Nachdenken an und bringt durch den einfach gehaltenen Stil die doch ab und zu sehr trockenen Informationen, gut an den Leser und das Merken der Daten wird etwas leichter. Dennoch ist es ein Sachbuch, was nicht wie ein Roman verschlungen werden kann.
Ein gelungenes Buch mit vielen Informationen, was stellenweise wirklich wachrüttelt und aufruft selbst mutiger zu sein.
...sind die Menschen in Christian Nürnbergers Buch.
Wer genauso ein Geschichtsmuffel ist wie ich, wird durch dieses schulbuchgroße Buch vorerst abgeschreckt. Das Cover bzw. die Gestaltung des Buches ist nach meiner Meinung sehr langweilig und fade. Im Buchhandel wäre es mir sicher nicht aufgefallen, da es nicht zum zugreifen einlädt. Jedoch sagt die Gestaltung meines Erachtens aus, dass Gewalt/Krieg (Stacheldraht) nur mit Liebe/Frieden (Rose) zu lösen ist.
Der Inhalt ist einfach, sehr informativ und in einem romanartigem Schreibstil, das einem sämtliche Daten der mutigen Menschen, in Erinnerung beiben.
Im Vorwort wird Mut an einem Tierbeispiel erklärt und dieses Beispiel wird nach und nach auf das tägliche Leben bezogen. Die 12 mutigen Menschen werden teilweise schon im Vorwort erwähnt und ihre Taten hervorgehoben.
Zu den mutigsten der Mutigen gehören in Christian Nürnbergers Buch: Ayaan Hirsi Ali, Alice Schwarzer, Martin Luther, Bartolome de Las Casas, Nelson Mandela, Rosa Parks, Mahatma Gandhi, Wangari Maathai, Bertha von Suttner, Peter Benenson, Anna Politkowskaja und Bärbel Bohley.
An jedem Kapitelanfang ist die jeweilige Person als Karikatur abgebildet. In fast allen Fällen sind diese ganz gut getroffen, zumindest wird dem Leser ein Bild geboten an dem er sich orientieren kann. Die wichtigsten Daten der Personen sind zuerst stichpunktartig zusammengefasst. Dann beginnt die jeweilige Geschichte der Personen die in einfacher Sprache, kurzen Sätzen und verständlichen Worten geschrieben ist.
Die Wahl der Persönlichkeiten finde ich sehr gut, da nicht nur über die bekanntesten sondern auch über die nicht so bekannten Menschen geschrieben wird. Es werden nicht immer nur die Menschen, sondern auch deren Umgebung, Freunde, Familie und Organisationen beschrieben.
Das Buch regt zum Nachdenken an und bringt durch den einfach gehaltenen Stil die doch ab und zu sehr trockenen Informationen, gut an den Leser und das Merken der Daten wird etwas leichter. Dennoch ist es ein Sachbuch, was nicht wie ein Roman verschlungen werden kann.
Ein gelungenes Buch mit vielen Informationen, was stellenweise wirklich wachrüttelt und aufruft selbst mutiger zu sein.
30.01.2009 18:03:03
(26 Beiträge)
Ein Buch das ich guten Gewissens empfehlen kann. In kurzen Kapiteln erfährt man das "Wichtigste" aus dem Leben von 12 Personen, die sich außergewöhnlich für Frieden, Freiheit oder Menschenrechte eingesetzt haben. Kurz und knapp aber dennoch informativ werden die Anfänge dieser Menschen und die ausschlaggebenden Momente in ihrem Leben, die sich dazu gemacht haben was sie sind bzw. waren, beschrieben.
Durch die gute Recherche des Autors bekommt man Infomationen die einem vorher vielleicht verborgen geblieben sind. Ich für meinen Teil konnte sehr viel Wissen aus diesem Buch schöpfen. Neben Martin Luther werden auch Personen wie Mahatma Gandhi, Anna Politkowskaja und andere vorgestellt.
Durch die gute Recherche des Autors bekommt man Infomationen die einem vorher vielleicht verborgen geblieben sind. Ich für meinen Teil konnte sehr viel Wissen aus diesem Buch schöpfen. Neben Martin Luther werden auch Personen wie Mahatma Gandhi, Anna Politkowskaja und andere vorgestellt.
17.09.2009 21:40:47

