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Die Totgesagten von Camilla Läckberg
Beitrag
erstellt am
(203192 Beiträge)
Mein erster Roman der Autorin, hätte ich die Vorgänger lesen sollen?
Schreibt sie immer so?
Wobei mir der Stil wie sie schreibt gut gefällt nur der Handlungsaufbau hat mich nicht überzeugt.
Klar ist das ein Vorablesen Buch gewesen, aber vielleicht schreibt ja hier auch mal jemand der mir sagen kann ob es sich lohnt die anderen Bücher von Frau Läckberg auch zu lesen.
Ein Unfall der sich bei genauerem Hinsehen als Mord entpuppt, eine Reality Show bei der eine der Teilnehmerin ebenfalls ermordet wird und die eigenen Hochzeitsvorbereitungen,eine neue Kollegin die eingearbeitet werden muss, das ist eigentlich etwas zu viel für den Ermittler Patrik der bei seinen Ermittlungen nicht einen Schritt weiter zukommen scheint, und mit jedem Tag mutloser und ausgelaugter wirkt. Das mag realistische Polizeiarbeit sein aber mir fehlten die Hinweise wer die Mörder gewesen sein könnten,irgendwie ermittelt man ja immer mit.
Erst gegen Ende laufen alle Fäden plausibel zusammen und man wartet nur noch auf das *Warum* und auf die Auflösung wie die beiden Mordfälle zusammenhängen.
Mir gefällt der Schreibstil, der Autorin, das Buch war nicht eine Sekunde langweilig, die Personen gut beschrieben und man kann den Roman auch lesen ohne die Reihe zu kennen aber vielleicht fehlte mir dadurch die Möglichkeit die Personen kennen zu lernen und mehr oder weniger Sympathien oder Antipathien zu entwickeln
Schreibt sie immer so?
Wobei mir der Stil wie sie schreibt gut gefällt nur der Handlungsaufbau hat mich nicht überzeugt.
Klar ist das ein Vorablesen Buch gewesen, aber vielleicht schreibt ja hier auch mal jemand der mir sagen kann ob es sich lohnt die anderen Bücher von Frau Läckberg auch zu lesen.
Ein Unfall der sich bei genauerem Hinsehen als Mord entpuppt, eine Reality Show bei der eine der Teilnehmerin ebenfalls ermordet wird und die eigenen Hochzeitsvorbereitungen,eine neue Kollegin die eingearbeitet werden muss, das ist eigentlich etwas zu viel für den Ermittler Patrik der bei seinen Ermittlungen nicht einen Schritt weiter zukommen scheint, und mit jedem Tag mutloser und ausgelaugter wirkt. Das mag realistische Polizeiarbeit sein aber mir fehlten die Hinweise wer die Mörder gewesen sein könnten,irgendwie ermittelt man ja immer mit.
Erst gegen Ende laufen alle Fäden plausibel zusammen und man wartet nur noch auf das *Warum* und auf die Auflösung wie die beiden Mordfälle zusammenhängen.
Mir gefällt der Schreibstil, der Autorin, das Buch war nicht eine Sekunde langweilig, die Personen gut beschrieben und man kann den Roman auch lesen ohne die Reihe zu kennen aber vielleicht fehlte mir dadurch die Möglichkeit die Personen kennen zu lernen und mehr oder weniger Sympathien oder Antipathien zu entwickeln
10.04.2009 09:36:05
Mitglied gelöscht
Ich hab es auch bekommen und müsste es dringend mal lesen - aber ich würde eigentlich lieber die anderen davor lesen, bin Reihen-Richtigrum-Leser *g*
10.04.2009 09:43:37
(203192 Beiträge)
Ja solltest du, denn das ist ja der Sinn der Sache ;o)
Wie gesagt, meiner Meinung nach, kann man es auch lesen ohne die Anderen zu kennen, nur entwickelt man nicht so einen Bezug zu den Protagonisten.
Wie gesagt, meiner Meinung nach, kann man es auch lesen ohne die Anderen zu kennen, nur entwickelt man nicht so einen Bezug zu den Protagonisten.
10.04.2009 10:08:42
Mitglied gelöscht
Ich habe Die Totgesagten auch über Vorablesen bekommen. Mir hat das Buch nicht ganz so gut gefallen, wie die ersten drei Bände.
Die Handlung ist zwar in sich geschlossen, aber es ist schon besser die Vorgänger zu lesen. Da gibt es schon einiges an Entwicklung bei den Protagonisten. Rückblenden zu den vorherigen Fällen gibt es ja in "Die Totgesagten" kaum, so dass zum Beispiel die Geschichte von Anna nicht zum Tragen kommt.
Ich kann die Serie nur empfehlen, hier noch mal die Reihenfolge:
1) Die Eisprinzessin schläft
2) Der Prediger von Fjällbakka
3) Die Töchter der Kälte
4) Die Totgesagten
Die Handlung ist zwar in sich geschlossen, aber es ist schon besser die Vorgänger zu lesen. Da gibt es schon einiges an Entwicklung bei den Protagonisten. Rückblenden zu den vorherigen Fällen gibt es ja in "Die Totgesagten" kaum, so dass zum Beispiel die Geschichte von Anna nicht zum Tragen kommt.
Ich kann die Serie nur empfehlen, hier noch mal die Reihenfolge:
1) Die Eisprinzessin schläft
2) Der Prediger von Fjällbakka
3) Die Töchter der Kälte
4) Die Totgesagten
10.04.2009 10:38:28
Mitglied gelöscht
ich habs auch bekommen und obwohl ich die vorgänger nicht kenne, hats mir sehr gut gefallen. so gut, dass ich mir die anderen teile auch besorgen will.
10.04.2009 10:41:46
(203192 Beiträge)
was mir so gar nicht gefiel war das man irgendwie nicht mit ermitteln konnte, weil es soweit nichts zu ermitteln gab, das war so richtig *realistische* Polizeiarbeit.
10.04.2009 10:43:31
Mitglied gelöscht
@ schneehase: als ich die leseprobe gelesen habe, hab ich mich auch gefragt, was mit anna ist. ich finde aber, dass in "die totgesagten" wenigstens so viel zu annas geschichte erwähnt wird, dass man ungefähr ahnen kann, was passiert ist. ich hab auch schon bücher gelesen, wo solche fragen zum vorgänger nicht mal andeutungsweise beantwortet worden sind.
10.04.2009 10:44:47
Mitglied gelöscht
@ tigercat666: naja, es ging noch gerade so, find ich. man konnte wenigstens ein bißl miträtseln, auf was für einen hinweis patrik schon wieder gestoßen ist, bevor es ein paar seiten später offenbart wurde. da gibt es bücher, in denen in nicht mal das der fall ist.
10.04.2009 10:47:16
(15850 Beiträge)
Gerade habe ich das neue Buch von Camilla Läckberg beendet und muss gestehen, dass mein Urteil darüber etwas widersprüchlich ausfällt.
Die Geschichte als solche war meiner Meinung nach für einen geübten Krimileser recht schnell durchschaubar und so war die Auflösung auch keine besondere Überraschung. Gestört hat mich der momentan anscheinend in Krimis unvermeidliche Serienmörder, ohne den es zur Zeit wohl selbst in den qualitativ guten skandinavischen Kriminalromanen nicht geht.
Positiv schlägt Frau Läckbergs Art des Schreibens zu Buche: Nichts ist zu spüren von der Düsterkeit z.B. eines Mankell - im Gegenteil. Mit leichter Hand entwirft sie ihren Plot, zeichnet (nicht nur liebevoll, sondern auch sehr sarkastisch - siehe die Heiratsschwindlerepisode) ihre Figuren und schafft es sogar noch, einen Bezug zu den im TV nahezu ständig verfügbaren Reality Soaps herzustellen.
Aber dennoch ist mir dieser Band aus der Reihe etwas zu "dünn" geraten und ich hoffe doch, dass das nächste Buch wieder die gewohnte Qualität aufweisen wird.
10.04.2009 11:50:01
(203192 Beiträge)
@Hexe, ja klar auf welche Hinweise er denn wohl gestoßen ist, da konnte man schon mit rätseln, aber irgendwie hat mir das nicht gereicht, ich mag eher geschickt gelegte falsche Fährten ;o)
@elke, diese dämliche Heiratsschwindleringeschichte hätte sie weglassen können, oder haben sich die Kenner der Reihe da vor Schadenfreude eins ins Fäustchen gelacht, weil der Melberg so ein A....
ist?
@elke, diese dämliche Heiratsschwindleringeschichte hätte sie weglassen können, oder haben sich die Kenner der Reihe da vor Schadenfreude eins ins Fäustchen gelacht, weil der Melberg so ein A....
ist?
10.04.2009 19:50:21
Mitglied gelöscht
hast schon recht, war für leser, die sich aufs "mitermitteln" freuen, ein bißl wenig. aber im großen und ganzen fand ich das buch gut und spannend. ihr schreibstil gefällt auf jeden fall. und so, wie die anderen teile hier gelobt werden, werd ich mir die bei gelegenheit wirklich besorgen. jetzt bin ich echt auf den geschmack gekommen :-)
10.04.2009 19:57:24
(50497 Beiträge)
"Die Todgesagten " kenn ich nicht, die anderen 3 Bücher fand ich klasse:-)))
13.04.2009 21:29:08
(203192 Beiträge)
die Totgesagten, ist das Neueste, kam gerade erst raus.
14.04.2009 15:42:08
Mitglied gelöscht
hach, bei mir liegen nun alle 4 auf dem SUB...
14.04.2009 16:22:08
(203192 Beiträge)
du kannst dann ja auch mal posten wie dir die ersten drei gefallen haben.
14.04.2009 20:14:23
Mitglied gelöscht
Mir haben alle drei Bände bisher gut gefallen und ich freue mich schon auf das neue Buch.
Vor allem auch, weil mir die Protagonisten sehr ans Herz gewachsen sind *gg*
Vor allem auch, weil mir die Protagonisten sehr ans Herz gewachsen sind *gg*
15.04.2009 07:09:45
Mitglied gelöscht
Gerade habe ich das Buch beendet. Wie bei den Vorgängern haben mir der Schreibstil und die guten Personenbeschreibungen und die Wechsel zwischen verschiedenen Erzählsträngen gefallen, und ich habe mich beim Lesen nicht gelangweilt.
Für meinen Geschmack ist es aber das schwächste Buch der Autorin, und es wirkte auf mich wie ein Werbeträger für den nächsten Fall.
Für meinen Geschmack ist es aber das schwächste Buch der Autorin, und es wirkte auf mich wie ein Werbeträger für den nächsten Fall.
15.04.2009 17:56:06
(1345 Beiträge)
Ich fand es nicht so dolle, vielleicht liegt es daran, dass ich die Vorgänger nicht kenne.
Mich hatte schon die Leseprobe nicht hundertprozentig überzeugt und dieser Eindruck hat sich nun nach dem Lesen dieses Krimis nicht wesentlich verändert.
Die Handlung setzt sich aus sehr vielen kurzen Erzählsträngen zusammen, in denen dem Leser sehr detaillierte Einblicke in das Privatleben der Ermittler gewährt werden, die aber dennoch nicht alle Fragen des Erstlesers beantworten können. Einige Nebenschauplätze empfand ich als überflüssig - vielleicht, weil ich die vorherigen Bücher nicht kenne - weil sie mit der Lösung der Mordfälle nichts zu tun hatten und teilweise sehr langweilig waren. Anfangs dachte ich noch, dass am Ende alle Stränge zusammenlaufen würden, aber dem war leider nicht so.
Die Hochzeitsvorbereitungen wurden sehr detailliert besprochen, die "Wunderheilung" von Anna war sehr unglaubwürdig und wurde immer wieder betont genau wie der Verzehr von Zimtschnecken - handelt es sich hier um ein schwedisches Nationalgebäck? - aber Ermittlungsergebnisse wurden dem Leser vorenthalten. Nach dem Lesen des Klappentextes wusste ich, dass das Märchen Hänsel und Gretel eine Rolle spielt, da eine Seite des Buches bei der ersten Leiche gefunden wurde. Die Autorin kam aber erst in der Mitte des Buches darauf zu sprechen. Das hat mich sehr gestört, denn als Leser eines Krimis möchte ich an den Ermittlungen teilhaben und das wurde mir vorenthalten.
Selbst der kursiv geschriebene Strang aus der Vergangenheit, der anfangs sehr geheimnisvoll wirkte, wurde künstlich in die Länge gezogen und man erfuhr nicht viel Neues.
Die Einblicke hinter die Kulissen der Reality-Soap und auch das Miteinander der ermittelnden Beamten wurden sehr interessant geschildert.
Der flüssige Schreibstil animierte zum Weiterlesen, wenn die Story mal wieder dahinplätscherte und gegen Ende wurde die Geschichte dann doch sehr spannend, obwohl ich mir schon recht früh denken konnte, wer der Täter sein könnte.
Unter dem Strich war es für mich ein ganz nettes Buch für zwischendurch, das aber leider keinen bleibenden Eindruck hinterlassen hat.
Mich hatte schon die Leseprobe nicht hundertprozentig überzeugt und dieser Eindruck hat sich nun nach dem Lesen dieses Krimis nicht wesentlich verändert.
Die Handlung setzt sich aus sehr vielen kurzen Erzählsträngen zusammen, in denen dem Leser sehr detaillierte Einblicke in das Privatleben der Ermittler gewährt werden, die aber dennoch nicht alle Fragen des Erstlesers beantworten können. Einige Nebenschauplätze empfand ich als überflüssig - vielleicht, weil ich die vorherigen Bücher nicht kenne - weil sie mit der Lösung der Mordfälle nichts zu tun hatten und teilweise sehr langweilig waren. Anfangs dachte ich noch, dass am Ende alle Stränge zusammenlaufen würden, aber dem war leider nicht so.
Die Hochzeitsvorbereitungen wurden sehr detailliert besprochen, die "Wunderheilung" von Anna war sehr unglaubwürdig und wurde immer wieder betont genau wie der Verzehr von Zimtschnecken - handelt es sich hier um ein schwedisches Nationalgebäck? - aber Ermittlungsergebnisse wurden dem Leser vorenthalten. Nach dem Lesen des Klappentextes wusste ich, dass das Märchen Hänsel und Gretel eine Rolle spielt, da eine Seite des Buches bei der ersten Leiche gefunden wurde. Die Autorin kam aber erst in der Mitte des Buches darauf zu sprechen. Das hat mich sehr gestört, denn als Leser eines Krimis möchte ich an den Ermittlungen teilhaben und das wurde mir vorenthalten.
Selbst der kursiv geschriebene Strang aus der Vergangenheit, der anfangs sehr geheimnisvoll wirkte, wurde künstlich in die Länge gezogen und man erfuhr nicht viel Neues.
Die Einblicke hinter die Kulissen der Reality-Soap und auch das Miteinander der ermittelnden Beamten wurden sehr interessant geschildert.
Der flüssige Schreibstil animierte zum Weiterlesen, wenn die Story mal wieder dahinplätscherte und gegen Ende wurde die Geschichte dann doch sehr spannend, obwohl ich mir schon recht früh denken konnte, wer der Täter sein könnte.
Unter dem Strich war es für mich ein ganz nettes Buch für zwischendurch, das aber leider keinen bleibenden Eindruck hinterlassen hat.
15.04.2009 20:45:53
(7589 Beiträge)
wenn jemand das Buch abgeben würde,würde ich mich sehr freuen.... natürlich habe ich auch dies und das parat für einen 1:1 Tausch!
15.04.2009 22:51:48
(35988 Beiträge)
Also, ich fand das Buch toll. Der Schreibstil ist ganz klar meins. :-)
Camilla Läckberg hat mit Die Totgesagten ihren 4. Krimi um den Ermittler Patrik Hedström vorgelegt. Patrik Hedström bekommt eine neue Kollegin, seine Hochzeit steht bevor, die Schwester seiner zukünftigen Frau lebt mit ihren zwei Kindern bei ihnen und auch ansonsten passiert jede Menge in seinem unmittelbaren Umfeld. Dazu kommen die Ermittlungen in einem tödlichen Autounfall, der Patrik Hedström misstrauisch macht, sowie der Mord an einem jungen Mädchen, welches Teilnehmerin einer Doku-Soap ist, die gerade im Ort entsteht.
Wieder konnte ich feststellen, dass Camilla Läckberg eine außerordentliche Erzählerin ist. Sie schafft es, allen Personen ihrer Bücher eine Seele einzuhauchen. Nicht nur der Hauptstrang ist gut ausgearbeitet, sondern es gibt auch Nebenstränge, die eigene kleine Geschichten in der Geschichte darstellen. Vom Gefühl her nehmen die Entwicklungen der Hauptpersonen und ihr Privatleben einen ebenso großen Raum ein wie die Ermittlungen in den Mordfällen. Für mich ist das ein ganz großer Pluspunkt bei dieser Krimireihe. Camilla Läckberg ist sehr gut darin, den Alltag und die alltäglichen Probleme von Menschen darzustellen. Mir persönlich gefällt es, so intensiv am Leben von Patrik Hedström und Erica Falck teilzunehmen. Sie sind für mich so etwas wie lieb gewonnene Bekannte, an deren Leben ich gerne teilnehme.
Ich freue mich schon jetzt auf den 5. Hedström/Falck Krimi von Camilla Läckberg und hoffe, dass sie ihre Erzählweise beibehält.
Camilla Läckberg hat mit Die Totgesagten ihren 4. Krimi um den Ermittler Patrik Hedström vorgelegt. Patrik Hedström bekommt eine neue Kollegin, seine Hochzeit steht bevor, die Schwester seiner zukünftigen Frau lebt mit ihren zwei Kindern bei ihnen und auch ansonsten passiert jede Menge in seinem unmittelbaren Umfeld. Dazu kommen die Ermittlungen in einem tödlichen Autounfall, der Patrik Hedström misstrauisch macht, sowie der Mord an einem jungen Mädchen, welches Teilnehmerin einer Doku-Soap ist, die gerade im Ort entsteht.
Wieder konnte ich feststellen, dass Camilla Läckberg eine außerordentliche Erzählerin ist. Sie schafft es, allen Personen ihrer Bücher eine Seele einzuhauchen. Nicht nur der Hauptstrang ist gut ausgearbeitet, sondern es gibt auch Nebenstränge, die eigene kleine Geschichten in der Geschichte darstellen. Vom Gefühl her nehmen die Entwicklungen der Hauptpersonen und ihr Privatleben einen ebenso großen Raum ein wie die Ermittlungen in den Mordfällen. Für mich ist das ein ganz großer Pluspunkt bei dieser Krimireihe. Camilla Läckberg ist sehr gut darin, den Alltag und die alltäglichen Probleme von Menschen darzustellen. Mir persönlich gefällt es, so intensiv am Leben von Patrik Hedström und Erica Falck teilzunehmen. Sie sind für mich so etwas wie lieb gewonnene Bekannte, an deren Leben ich gerne teilnehme.
Ich freue mich schon jetzt auf den 5. Hedström/Falck Krimi von Camilla Läckberg und hoffe, dass sie ihre Erzählweise beibehält.
17.04.2009 07:51:58

