Autor:
Verlag:
Kunstmann, A
Jahr:
2015
Seitenzahl:
288
ISBN:
9783956140242
Medium:
Softcover
Sprache:
Deutsch
Zustandsbeschreibung
gut, man sieht zwar, dass es schon gelesen wurde an leichtenVertiefungen auf dem Cover, aber keine bestoßenen Kanten oder Ecken und keine Eselsohren o.Ä.. Nichtraucherhaushalt.
Persönliches Leseexemplar.
Persönliches Leseexemplar.
Artikelbeschreibung
„Weiß der Himmel, was wir suchen“, hat er das letzte Mal gesagt.
Ich habe gesagt: „Du Abstand und ich Nähe.“
Als kleines Mädchen erprobte Oda die ersten Lügen und lotete ihre Freiheiten aus. Als Sechzehnjährige setzte sie auf Provokation und machte die ersten sexuellen Erfahrungen. Jetzt, als Frau und Mutter, wünscht sie sich ein zweites Kind, ein Wunsch, der ihr von ihrem Mann verweigert wird. Aber wie wird man damit fertig, ohne sich zu trennen? Wie kann man Entfremdung überwinden, die Liebe bewahren?
"Julia Jessen schafft es, der Schwere des Daseins zu begegnen." Brigitte
»Ich stehe schon fast am Gartenzaun. Schaue auf meine Füße. Sie stehen ganz genau nebeneinander. Höchstens noch sieben Schritte bis zum Tor. Höchstens. Als ich wieder hochschaue, sehe ich mich. Eine alte Frau. Ich stehe auf meiner Gartentreppe und rauche. Ich sehe, wie ich stürze. Kopfüber. Ich stürze sehr langsam. Still ist es.«
Es ist Odas Geschichte, die Julia Jessen in ihrem wunderbaren Debüt erzählt, die Geschichte einer Frau, die das Glück familiärer Beständigkeit wie das der kleinen Fluchten kennt, die sich nicht in den widersprüchlichen Anforderungen eines »modernen« Lebens verliert, die unkonventionelle Entscheidungen trifft und nicht damit hadert.
Da ist das kleine Mädchen, die erste Lüge und das Gefühl von Freiheit. Da ist die provozierende Sechzehnjährige, der gnadenlose, dennoch liebevolle Blick auf die Verwandtschaft und die erste sexuelle Erfahrung. Da ist die junge Frau, die sich ein zweites Kind wünscht, und ihr Mann, der diesen Wunsch verweigert...
Ich habe gesagt: „Du Abstand und ich Nähe.“
Als kleines Mädchen erprobte Oda die ersten Lügen und lotete ihre Freiheiten aus. Als Sechzehnjährige setzte sie auf Provokation und machte die ersten sexuellen Erfahrungen. Jetzt, als Frau und Mutter, wünscht sie sich ein zweites Kind, ein Wunsch, der ihr von ihrem Mann verweigert wird. Aber wie wird man damit fertig, ohne sich zu trennen? Wie kann man Entfremdung überwinden, die Liebe bewahren?
"Julia Jessen schafft es, der Schwere des Daseins zu begegnen." Brigitte
»Ich stehe schon fast am Gartenzaun. Schaue auf meine Füße. Sie stehen ganz genau nebeneinander. Höchstens noch sieben Schritte bis zum Tor. Höchstens. Als ich wieder hochschaue, sehe ich mich. Eine alte Frau. Ich stehe auf meiner Gartentreppe und rauche. Ich sehe, wie ich stürze. Kopfüber. Ich stürze sehr langsam. Still ist es.«
Es ist Odas Geschichte, die Julia Jessen in ihrem wunderbaren Debüt erzählt, die Geschichte einer Frau, die das Glück familiärer Beständigkeit wie das der kleinen Fluchten kennt, die sich nicht in den widersprüchlichen Anforderungen eines »modernen« Lebens verliert, die unkonventionelle Entscheidungen trifft und nicht damit hadert.
Da ist das kleine Mädchen, die erste Lüge und das Gefühl von Freiheit. Da ist die provozierende Sechzehnjährige, der gnadenlose, dennoch liebevolle Blick auf die Verwandtschaft und die erste sexuelle Erfahrung. Da ist die junge Frau, die sich ein zweites Kind wünscht, und ihr Mann, der diesen Wunsch verweigert...
Schlagworte
k.A.
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