Autor:
Verlag:
Piper
Jahr:
2008
Seitenzahl:
174
ISBN:
9783492250108
Medium:
Taschenbuch
Sprache:
Deutsch
Zustandsbeschreibung
Als gut erhaltenes Exemplar auf dem Bücherflohmarkt erstanden und von mir gelesen. Alle Ecken sind etwas angestoßen, ansonsten nur die üblichen Lesespuren wie leicht runder Rücken. Keine sonstigen Mängel ersichtlich.
Artikelbeschreibung
2 : 1 Tausch: Es gab nichts zu reden .... es gab nie etwas zu reden ...
Über 10 Jahre hat der 45-jährige Gert seinen Vater nicht mehr gesehen. Zeitlebens hat er sich am starken Vater erfolglos abgearbeitet - nun macht er sich auf, den inzwischen hinfälligen alten Mann ein letztes Mal im Heim zu besuchen.
Thomas Lang erzählt packend von einem geradezu archaischen Vater-Sohn-Konflikt, der eine überraschene Lösung erfährt. Dabei gelingen ihm bewegende Bilder, die tief berühren und lange nachwirken.
Ein Krimi ohne Kommmissar, eine archiaische Vater-Sohn-Verstrickung, ein Gipfeldrame mit vierzigjährigem Vorspiel, das akribisch sezierte Ende eines Menschen.
Eine alte Geschichte: Schwacher Sohn und starker Vater begegnen sich zum letzten Kampf.....
Über 10 Jahre hat der 45-jährige Gert seinen Vater nicht mehr gesehen. Zeitlebens hat er sich am starken Vater erfolglos abgearbeitet - nun macht er sich auf, den inzwischen hinfälligen alten Mann ein letztes Mal im Heim zu besuchen.
Thomas Lang erzählt packend von einem geradezu archaischen Vater-Sohn-Konflikt, der eine überraschene Lösung erfährt. Dabei gelingen ihm bewegende Bilder, die tief berühren und lange nachwirken.
Ein Krimi ohne Kommmissar, eine archiaische Vater-Sohn-Verstrickung, ein Gipfeldrame mit vierzigjährigem Vorspiel, das akribisch sezierte Ende eines Menschen.
Eine alte Geschichte: Schwacher Sohn und starker Vater begegnen sich zum letzten Kampf.....
Schlagworte
Vater-Sohn-Konflikt
Kategorie







