Zustandsbeschreibung
Papier stark nachgedunkelt, berieben und Buchschnitt abgerieben, Eckknicke, Rückseite und ein paar Buchseiten haben einen starken Knick.
Das Buch ist sicherlich keine Schönheit mehr. Zustand 4.
Aufgrund der Seltenheit hier biete ich es hier doch noch an.
Das Buch ist sicherlich keine Schönheit mehr. Zustand 4.
Aufgrund der Seltenheit hier biete ich es hier doch noch an.
Artikelbeschreibung
Science Fiction Roman aus DDR-Zeiten.
Es war während einer Urlaubsreise ins benachbarte Norwegen, als mein kleiner Sohn am Steilabsturz eines menschenverlassenen Fjords einen Kristall von reinster Kubusform fand. Es war ein seltsamer Kristall, der sogleich die Bewunderung der ganzen Familie erregte. Er strahlte ein geheimnisvolles, tiefviolettes Licht aus, das auch im Dunkel der Nacht von so intensiver Helligkeit war, dass man mühelos dabei lesen konnte.
Zurückgekehrt nach Stockholm, über gab ich ihn den Wissenschaftlern am hiesigen Lehrstuhl für Grenzwissenschaften. Sie haben sieben Jahre gebraucht, um dem Kristall sein Geheimnis zu entreißen: den Bericht Jorge Stenströms!
Auf der ganzen weiten Erde aber gibt es keinen zweiten solchen Kubus, und es gibt auch keine Technik, um solch einen Tonspeicher herzustellen.
Das Aufsehen, das unser Fund erregte, war weltweit. Doch ich grübele noch immer darüber nach, wie es möglich ist, dass die Kunde aus einer so ungeheuer weit entfernten Zukunft in unsere Gegenwart gelangen konnte. Vielleicht aber auch ist diese Zukunft längst schon Vergangenheit? Dann leben wir unter Umständen in der fünften oder zwölften oder tausendsten Phase einer universumweiten Expanison der eine neuerliche Kontraktion folgen wird? Das pulsierende Weltall?
Ich weiß es nicht, doch der Phantasie des Lesers sind keine Grenzen gesetzt.
Stockholm, im Herbst 1982
Es war während einer Urlaubsreise ins benachbarte Norwegen, als mein kleiner Sohn am Steilabsturz eines menschenverlassenen Fjords einen Kristall von reinster Kubusform fand. Es war ein seltsamer Kristall, der sogleich die Bewunderung der ganzen Familie erregte. Er strahlte ein geheimnisvolles, tiefviolettes Licht aus, das auch im Dunkel der Nacht von so intensiver Helligkeit war, dass man mühelos dabei lesen konnte.
Zurückgekehrt nach Stockholm, über gab ich ihn den Wissenschaftlern am hiesigen Lehrstuhl für Grenzwissenschaften. Sie haben sieben Jahre gebraucht, um dem Kristall sein Geheimnis zu entreißen: den Bericht Jorge Stenströms!
Auf der ganzen weiten Erde aber gibt es keinen zweiten solchen Kubus, und es gibt auch keine Technik, um solch einen Tonspeicher herzustellen.
Das Aufsehen, das unser Fund erregte, war weltweit. Doch ich grübele noch immer darüber nach, wie es möglich ist, dass die Kunde aus einer so ungeheuer weit entfernten Zukunft in unsere Gegenwart gelangen konnte. Vielleicht aber auch ist diese Zukunft längst schon Vergangenheit? Dann leben wir unter Umständen in der fünften oder zwölften oder tausendsten Phase einer universumweiten Expanison der eine neuerliche Kontraktion folgen wird? Das pulsierende Weltall?
Ich weiß es nicht, doch der Phantasie des Lesers sind keine Grenzen gesetzt.
Stockholm, im Herbst 1982
Schlagworte
k.A.
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