DIE TAUSCHBÖRSE

Chinesische Steinabreibungen

Verlag:
Hirmer, München
Jahr:
1961
Seitenzahl:
72
Medium:
Hardcover
Sprache:
Deutsch
Anbieter:

Artikel angeboten seit:
10.02.2019
Tickets:
3
Zustandsbeschreibung
-bezogen auf das Alter sehr gut erhalten, wenig Gebrauchsspuren
-Schnitt sehr leicht vergilbt
Artikelbeschreibung
-24 Seiten, 48 Tafeln (s/w Abbildungen)
-leider kein Foto in Vorlage
-Größe 17,5 x 19cm
-Erstausgabe
-Wikipedia: Steinabreibungen waren bereits im China der Han-Dynastie erfunden worden und mit buddhistischen Mönchen auch nach Japan gekommen. Zum Verkauf an Pilger wurden in den buddhistischen Klöstern Japans noch bis zum Ende des 19. Jahrhunderts Abreibungen von in Stein gehauenen Reliefs der Heiligen und der beliebtesten Sutras angefertigt.
-Auszug: Ursprung der Steinabreibung. Die erste Erwähnung der Steinabreibung in der westlichen Literatur findet sich in den Tagebüchern der Jahre 1583-1610 von P. Matteo Ricci, die in lateinischer Sprache 1615 in Augsburg erschienen. Wie der chinesische Holzschnitt, dessen Blütezeit in die Mingzeit fällt, ist auch die Steinabreibung erst in unserem Jahrhundert in Europa besser bekannt geworden.
Schlagworte
Fachbuch China Geschichte

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