Interpret:
Frédéric Chopin, Elisabeth Leonskaja
Label:
MDG Gold
Jahr:
2009
EAN:
0760623155869
Medium:
1 CD
Sprache:
Instrumental
Verzeichnis:
1 : Nocturne Op. 48, 2
2 : Scherzo Op. 20
3 : Nocturne Op. 15, 2
4 : Fantaisie-Impromptu Op. 66
5 : Scherzo Op. 39
6 : Nocturne Op. 48, 1
7 : Scherzo Op. 54
8 : Nocturne (1830)
9 : Scherzo Op. 31
10 : Nocturne Op. 27, 2
2 : Scherzo Op. 20
3 : Nocturne Op. 15, 2
4 : Fantaisie-Impromptu Op. 66
5 : Scherzo Op. 39
6 : Nocturne Op. 48, 1
7 : Scherzo Op. 54
8 : Nocturne (1830)
9 : Scherzo Op. 31
10 : Nocturne Op. 27, 2
Zustandsbeschreibung
sehr gut, ist eine Hybrid SACD
Artikelbeschreibung
Elisabeth Leonskaja hat sich viele Jahre (neben Liszt, Schostakovitch, Tchaikovsky u.v.a.) intensivst und seit frühester Jugend immer wieder mit Chopin beschäftigt, da verwundert es nicht , dass ihre neuesten Chopin-Einspielungen 'Vier Scherzi / Nocturnes / Fantaisie impromtu' von unglaublicher Schönheit, feinsinnigstem Ausdruck, voller Vitalität und Eleganz sind - so lässt sich Chopin tatsächlich mal wieder neu erleben!
Die 'Grande Dame des Klaviers' und 'Tasten-Poetin' wie sie von Musikkritikern gern genannt wird, meint: "Mit Chopins Werken kann und muss man sich ein Leben lang beschäftigen, das Wesen dieser Musik hat der Komponist am besten selbst auf den Punkt gebracht", findet Leonskaja und zitiert Chopin, der sagte: "Was ist eigentlich meine Musik? Ich versuche, dem ständig sich verändernden Schatten meiner Gedanken zu folgen."
Die Scherzi Chopins sind im Wortsinn ja zunächst nicht unbedingt humorvoll, gar heiter komponiert, eher zuweilen widerspenstig-mürrisch, aber dann durchaus auch wieder sanftmütig; Leonskaja spielt dies vital aus, folgt den kontrastreichen Vorgaben des Komponisten voll Hingabe und Leidenschaft, perfekt virtuos und emotional sehr beeindruckend! Dann die Nocturnes: Äußerst subtil, wundervoll geschmeidig, harmonisch melodiös, schwebend innig!
Eine sehr beeindruckende Interpretation, eben 'dem Schatten folgend' - vielleicht so wie Chopin selbst gern gespielt haben möchte. Elisabeth Leonskaja hat diese CD auf einem über 100 Jahre alten, warm und voll klingenden Steinway in der Abtei Marienmünster aufgenommen.
Die 'Grande Dame des Klaviers' und 'Tasten-Poetin' wie sie von Musikkritikern gern genannt wird, meint: "Mit Chopins Werken kann und muss man sich ein Leben lang beschäftigen, das Wesen dieser Musik hat der Komponist am besten selbst auf den Punkt gebracht", findet Leonskaja und zitiert Chopin, der sagte: "Was ist eigentlich meine Musik? Ich versuche, dem ständig sich verändernden Schatten meiner Gedanken zu folgen."
Die Scherzi Chopins sind im Wortsinn ja zunächst nicht unbedingt humorvoll, gar heiter komponiert, eher zuweilen widerspenstig-mürrisch, aber dann durchaus auch wieder sanftmütig; Leonskaja spielt dies vital aus, folgt den kontrastreichen Vorgaben des Komponisten voll Hingabe und Leidenschaft, perfekt virtuos und emotional sehr beeindruckend! Dann die Nocturnes: Äußerst subtil, wundervoll geschmeidig, harmonisch melodiös, schwebend innig!
Eine sehr beeindruckende Interpretation, eben 'dem Schatten folgend' - vielleicht so wie Chopin selbst gern gespielt haben möchte. Elisabeth Leonskaja hat diese CD auf einem über 100 Jahre alten, warm und voll klingenden Steinway in der Abtei Marienmünster aufgenommen.
Schlagworte
k.A.
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