Autor:
Verlag:
List Verlag
Jahr:
2006
Seitenzahl:
384
ISBN:
9783471795392
Medium:
Hardcover
Sprache:
Deutsch
Zustandsbeschreibung
Zustand gut bis sehr gut.
Artikelbeschreibung
Joanne Harris kam 1964 in England als Tochter einer Französin und eines Engländers zur Welt. Sie studierte Sprachen und arbeitete als Lehrerin, bis ihr mit Chocolat, Das Lächeln des Harlekin, Samt und Bittermandel.
Die Bücher, die ich bisher von Joanne Harris gelesen habe, waren eher romantisch-melancholischer Natur, „Das verbotene Haus“ fällt da schon ein wenig aus dem Rahmen. Der Originaltitel des Buches „Gentlemen and Players“ passt meiner Meinung nach besser zum Buch als der deutsche Titel, es geht nicht so sehr um ein Haus das verboten ist, sondern um eine Privatschule für Jungen, die sich wie Gentlemen verhalten sollten.
Ein neues Schuljahr beginnt und der alte Lateinlehrer Straitley und seine Kollegen kämpfen um möglichst angenehme Stundenpläne, Raumzuteilungen und Machtpositionen in der innerschulischen Hierarchie. Diesmal verläuft aber nicht alles so glatt wie üblich und immer mehr kleine Probleme tauchen auf, Beschwerden häufen sich und die Presse wittert einen Skandal am altehrwürdigen St. Oswald. Parallel zum aktuellen Geschehen erzählt die Autorin von den Hintergründen eines Skandals, der vor 15 Jahren an der Schule geschah und Auslöser des aktuellen Geschehens ist. Der Täter, dessen Identität lange verborgen bleibt, war auch damals in die Sache verwickelt, auch wenn seine Beteiligung nicht offenbar wurde. Nun sucht er Genugtuung dafür, dass er als Schüler ein Außenseiter war. Als Kind des Hausmeisters fühlt er eine besondere Nähe zur Schule und versuchte einen Platz im Schulleben einzunehmen, auch wenn ein Hausmeisterkind keinerlei Berechtigung hatte die teure St. Oswald – Schule zu besuchen. Sich seiner Herkunft schämend erschafft er sich eine neue Identität als St. Oswald-Schüler und findet tatsächlich einen Freund an der Schule. Nach einem unglücklichen Zwischenfall endet diese Episode und nun ist er als Erwachsener zurückgekehrt um sich an S. Oswald zu rächen und die Institution zu zerstören.
Die Bücher, die ich bisher von Joanne Harris gelesen habe, waren eher romantisch-melancholischer Natur, „Das verbotene Haus“ fällt da schon ein wenig aus dem Rahmen. Der Originaltitel des Buches „Gentlemen and Players“ passt meiner Meinung nach besser zum Buch als der deutsche Titel, es geht nicht so sehr um ein Haus das verboten ist, sondern um eine Privatschule für Jungen, die sich wie Gentlemen verhalten sollten.
Ein neues Schuljahr beginnt und der alte Lateinlehrer Straitley und seine Kollegen kämpfen um möglichst angenehme Stundenpläne, Raumzuteilungen und Machtpositionen in der innerschulischen Hierarchie. Diesmal verläuft aber nicht alles so glatt wie üblich und immer mehr kleine Probleme tauchen auf, Beschwerden häufen sich und die Presse wittert einen Skandal am altehrwürdigen St. Oswald. Parallel zum aktuellen Geschehen erzählt die Autorin von den Hintergründen eines Skandals, der vor 15 Jahren an der Schule geschah und Auslöser des aktuellen Geschehens ist. Der Täter, dessen Identität lange verborgen bleibt, war auch damals in die Sache verwickelt, auch wenn seine Beteiligung nicht offenbar wurde. Nun sucht er Genugtuung dafür, dass er als Schüler ein Außenseiter war. Als Kind des Hausmeisters fühlt er eine besondere Nähe zur Schule und versuchte einen Platz im Schulleben einzunehmen, auch wenn ein Hausmeisterkind keinerlei Berechtigung hatte die teure St. Oswald – Schule zu besuchen. Sich seiner Herkunft schämend erschafft er sich eine neue Identität als St. Oswald-Schüler und findet tatsächlich einen Freund an der Schule. Nach einem unglücklichen Zwischenfall endet diese Episode und nun ist er als Erwachsener zurückgekehrt um sich an S. Oswald zu rächen und die Institution zu zerstören.
Schlagworte
k.A.






