Autor:
Verlag:
Bertelsmann Lesering
Seitenzahl:
320
Medium:
Hardcover
Sprache:
Deutsch
Zustandsbeschreibung
Gut, Der Schutzumschlag hat Gebrauchsspuren
Artikelbeschreibung
Zusammenfassung von Die Brücke:
Der Roman spielt in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs, im April 1945, als die alliierten Truppen in Deutschland vorrücken. Er erzählt die Geschichte von sieben jugendlichen Schülern aus einer kleinen bayerischen Stadt, die in die Wehrmacht eingezogen werden. Ohne Kampferfahrung und voller Idealismus erhalten sie den Auftrag, eine scheinbar unbedeutende Brücke in der Nähe ihrer Heimatstadt zu verteidigen.
Dieser Auftrag entwickelt sich jedoch zu einer tragischen und sinnlosen Mission, als die Jungen auf überlegene amerikanische Streitkräfte treffen. Ihre jugendliche Unschuld prallt auf die grausame Realität des Krieges, was zu verheerenden Konsequenzen führt.
Die Geschichte kritisiert die Sinnlosigkeit des Krieges, insbesondere die Manipulation und das Opfer junger Leben im Namen von Pflicht und Patriotismus. Sie hebt die Absurdität hervor, eine strategisch unbedeutende Brücke um den Preis von Menschenleben zu verteidigen, während der Krieg bereits verloren ist.
Themen:
Sinnlosigkeit des Krieges: Der Roman betont die zerstörerische Wirkung des Krieges, besonders auf die Jugend.
Verlust der Unschuld: Die anfänglich patriotischen Jungen werden schnell mit den Schrecken des Krieges konfrontiert und verlieren ihre Unschuld.
Kritik an Autoritäten: Die Erwachsenen, die die Jungen in den Kampf schicken, werden als verantwortungslos dargestellt, was die Kritik an den Machthabern im Krieg unterstreicht.
Adaptionen:
Der Roman wurde 1959 von Bernhard Wicki unter dem Titel Die Brücke verfilmt. Der Film erlangte internationale Anerkennung und gilt als einer der besten Antikriegsfilme. Er fängt die kraftvolle Botschaft des Romans ein und betont die Tragödie des Krieges durch eindringliche Bilder und ergreifende Erzählweise.
Bedeutung:
Die Brücke wird als wichtiges Werk der Antikriegsliteratur angesehen, vergleichbar mit Erich Maria Remarques Im Westen nichts Neues. Es dient als eindringliche Erinnerung an die menschlichen Kosten des Krieges und bleibt eine überzeugende Kritik an Militarismus und Nationalismus.
Der Roman spielt in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs, im April 1945, als die alliierten Truppen in Deutschland vorrücken. Er erzählt die Geschichte von sieben jugendlichen Schülern aus einer kleinen bayerischen Stadt, die in die Wehrmacht eingezogen werden. Ohne Kampferfahrung und voller Idealismus erhalten sie den Auftrag, eine scheinbar unbedeutende Brücke in der Nähe ihrer Heimatstadt zu verteidigen.
Dieser Auftrag entwickelt sich jedoch zu einer tragischen und sinnlosen Mission, als die Jungen auf überlegene amerikanische Streitkräfte treffen. Ihre jugendliche Unschuld prallt auf die grausame Realität des Krieges, was zu verheerenden Konsequenzen führt.
Die Geschichte kritisiert die Sinnlosigkeit des Krieges, insbesondere die Manipulation und das Opfer junger Leben im Namen von Pflicht und Patriotismus. Sie hebt die Absurdität hervor, eine strategisch unbedeutende Brücke um den Preis von Menschenleben zu verteidigen, während der Krieg bereits verloren ist.
Themen:
Sinnlosigkeit des Krieges: Der Roman betont die zerstörerische Wirkung des Krieges, besonders auf die Jugend.
Verlust der Unschuld: Die anfänglich patriotischen Jungen werden schnell mit den Schrecken des Krieges konfrontiert und verlieren ihre Unschuld.
Kritik an Autoritäten: Die Erwachsenen, die die Jungen in den Kampf schicken, werden als verantwortungslos dargestellt, was die Kritik an den Machthabern im Krieg unterstreicht.
Adaptionen:
Der Roman wurde 1959 von Bernhard Wicki unter dem Titel Die Brücke verfilmt. Der Film erlangte internationale Anerkennung und gilt als einer der besten Antikriegsfilme. Er fängt die kraftvolle Botschaft des Romans ein und betont die Tragödie des Krieges durch eindringliche Bilder und ergreifende Erzählweise.
Bedeutung:
Die Brücke wird als wichtiges Werk der Antikriegsliteratur angesehen, vergleichbar mit Erich Maria Remarques Im Westen nichts Neues. Es dient als eindringliche Erinnerung an die menschlichen Kosten des Krieges und bleibt eine überzeugende Kritik an Militarismus und Nationalismus.
Schlagworte
k.A.
Kategorie






