DIE TAUSCHBÖRSE

Die Lasterhaften Balladen und Lieder des Francois Villon

Autor:
Verlag:
deutscher Taschenbuchverlag
Jahr:
1962
Seitenzahl:
177
Medium:
Taschenbuch
Sprache:
Deutsch
Anbieter:
(345)

Artikel angeboten seit:
21.08.2014
Tickets:
1
Zustandsbeschreibung
Ränder leicht gebräunt
Artikelbeschreibung
Franpois Villon,
eigentlich Montcorbier, wurde 1431 in Paris geboren. Er stammte aus ärmlichen Verhältnissen; über seinen Vater ist nichts bekannt. Die Mutter gab das Kind in die Obhut des Kaplans Guillaume de Villon, dessen Name der Junge nun annahm. Er erhielt eine gute Erziehung und studierte an der Pariser Universität, wo er 1452 den Magistergrad erwarb. Villons Vaganten- und Gaunerleben brachte ihn wegen Diebstahls und Raufereien mehrfach ins Gefängnis. 1463 entging er nur durch Begnadigung dem Galgen. Er wurde aus Paris ausgewiesen, trieb sich in den Provinzen umher und dichtete für Fürsten und Grafen, aber auch für Räuber und Huren seine unvergänglichen Lieder und Balladen. Villons Spur verliert sich in den letzten Lebensjahren. Wahrscheinlich ist er 1463 gestorben.

Paul Zech, 1881 in Westpreußen geboren, gehört mit seinen Gedichtbüchern, Romanen und Theaterstücken zum deutschen Expressionismus. Seine Werke sind von einer sozialreligiösen Einstellung bestimmt. Freiwillig führte er lange Jahre das Leben eines Bergmanns. 1934 wanderte er nach Südamerika aus. Er starb 1946 in Buenos Aires im Exil. Bedeutend sind seine Übertragungen von Villon, Rimbaud, Verhaeren und von indianischer Lyrik.
Schlagworte
k.A.

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