Autor:
Verlag:
Ansata
Jahr:
1993
Seitenzahl:
64
ISBN:
9783778734513
Medium:
Hardcover
Sprache:
Deutsch
Zustandsbeschreibung
Minimal berieben
Artikelbeschreibung
Bei Mehrfachkäufen gebe ich gerne Ticketrabatt.
Ohne Einträge, Ecken und Kanten leicht berieben. Eines der Vorsatzblätter ist entfernt, was aber kaum auffällt.
Tierfreier Nichtaucherhaushalt.
Münchner im Himmel Als der Dienstmann Alois Hingerl in den Himmel kam, sollte er frohlocken und "Hosianna" singen. Doch da sträubte sich seine Münchner Natur, und der liebe Gott schickte ihn als Spezialkurier zurück zur Erde, wo er allerdings gleich im Hofbräuhaus bei einer Maß Bier hängenblieb.
So erzählt die Geschichte von Ludwig Thoma nach der Interpretation von Adolf Gondrell. Millionen haben in den deutschen Kinos oder gar daheim am Fersehschirm erlebt, wie der Engel Aloisius auf die Dächer seiner geliebten Heimatstadt herabschwebte. Dabei haben sie gehört, auf welch tragikomische Weise der so bescheidene Dienstmann 172 vom Münchner Hauptbahnhof mit dem Schicksal der Bayerischen Staatsregierung verkoppelt wurde - und heute (angeblich) noch ist.
Durch die urig-originellen Illustrationen von Gertraud und Walter Reiner wurde die Figur des Aloisius unsterblich. Die Zeichnungen erscheinen in dieser Ausgabe zum ersten Mal durchgängig vierfarbig...
Ohne Einträge, Ecken und Kanten leicht berieben. Eines der Vorsatzblätter ist entfernt, was aber kaum auffällt.
Tierfreier Nichtaucherhaushalt.
Münchner im Himmel Als der Dienstmann Alois Hingerl in den Himmel kam, sollte er frohlocken und "Hosianna" singen. Doch da sträubte sich seine Münchner Natur, und der liebe Gott schickte ihn als Spezialkurier zurück zur Erde, wo er allerdings gleich im Hofbräuhaus bei einer Maß Bier hängenblieb.
So erzählt die Geschichte von Ludwig Thoma nach der Interpretation von Adolf Gondrell. Millionen haben in den deutschen Kinos oder gar daheim am Fersehschirm erlebt, wie der Engel Aloisius auf die Dächer seiner geliebten Heimatstadt herabschwebte. Dabei haben sie gehört, auf welch tragikomische Weise der so bescheidene Dienstmann 172 vom Münchner Hauptbahnhof mit dem Schicksal der Bayerischen Staatsregierung verkoppelt wurde - und heute (angeblich) noch ist.
Durch die urig-originellen Illustrationen von Gertraud und Walter Reiner wurde die Figur des Aloisius unsterblich. Die Zeichnungen erscheinen in dieser Ausgabe zum ersten Mal durchgängig vierfarbig...
Schlagworte
k.A.






