Interpret:
Los Vegas
Label:
Buback (Indigo)
Jahr:
1995
EAN:
4015698513424
Medium:
1 CD
Sprache:
Englisch
Verzeichnis:
1. Spooky 2:57
2. Brazil 3:54
3. It's delovely 3:05
4. In my room 2:44
5. Love showed me its face 3:15
6. Couleur Café 2:13
7. Die Nacht, die Musik und dein Mund 3:29
8. Lonesome man 3:02
9. Ring my hell 6:31
10. The world we knew 3:29
11. My shawl 2:46
12. What is this thing called love 4:21
13. Something stupid 3:00
14. Everybody love's somebody 2:31
15. Let's go dancing 8:02
16. You're nobody 2:16
17. Nightlife 3:27
2. Brazil 3:54
3. It's delovely 3:05
4. In my room 2:44
5. Love showed me its face 3:15
6. Couleur Café 2:13
7. Die Nacht, die Musik und dein Mund 3:29
8. Lonesome man 3:02
9. Ring my hell 6:31
10. The world we knew 3:29
11. My shawl 2:46
12. What is this thing called love 4:21
13. Something stupid 3:00
14. Everybody love's somebody 2:31
15. Let's go dancing 8:02
16. You're nobody 2:16
17. Nightlife 3:27
Zustandsbeschreibung
CD hat an der Halterung zwei kleine Risse, spielt aber problemlos
Artikelbeschreibung
1995 für Buback eingespielt hat: Während Schlagzeuger Thorsten Seif und Bassistin Iris Steinbach die Rhythmusstrukturen der Originale auf das Existenz-minimum reduzieren und Sänger Rob Roy Tiller den Vocal-Pomp der Fünfziger und Sechziger mit sonorem Organ geradezu karikiert, bildet Gitarrist Gerhard Kutter, der später mit der Gruppe Staub beim Country-Not-Country-Label iXiXeS Records landete, das emotionale Herz der Band.Mit seiner exzentrischen Spielweise setzt er die Akzente, stellt er den Schöngeist in die Ecke und überlagert ihn mit triebhaften Vibrationen. Aber: Diese Musik wirkt nie schlampig oder der Kunst wegen angetrasht. "Ritmo de Aventura" ist die Summe der Erfahrungen aus vielen Jahren mit Musik. Da hört man psychedelischen Rock'n Roll heraus, und zum Tragen kamen auch Iris Steinbachs einjähriges Engagement in der Frauenkapelle eines Kairoer Hotels und Thorsten Seifs Wirken bei Beat-Projekten wie Fox Force Five und Bayway Sisters. Bei Los Vegas mischten sich die unterschiedlichen Vorlieben: Ihre Version von Porters "Thing called Love" geizt nicht mit überraschenden Momenten, und die von Serge Gainsbourgs "Colour Café" zeichnet sich aus durch ungeahnte Pop-Qualitäten jenseits abgewetzter Strukturen. Ebenfalls zu hören: ein Willie-Nelson-Song. Ja, und sogar einer von Gregory Isaacs, einer der weniger uncoverbaren Musiker unserer Zeit! Die Chancen stehen nicht schlecht, dass diese Musik gelegentlich noch in einer der Spelunken Ihres Vertrauens läuft!
Schlagworte
k.A.






