Autor:
Verlag:
Hoffmann und Campe
Jahr:
2005
Seitenzahl:
208
ISBN:
9783455058307
Medium:
Hardcover
Sprache:
Deutsch
Zustandsbeschreibung
leicht angegilbter Schnitt, sonst alles ok
Artikelbeschreibung
'Von Tag zu Tag wuchs mein Wille, ihn nicht nur loszuwerden, sondern zu vernichten.'
Otts zweiter Roman 'Endlich Stille' ist zupackend, redegewaltig, irrwitzig und ebenso virtuos.
In Straßburg steht am Bahnhofsausgang plötzlich dieser Mensch neben dem Erzähler ('Suchen Sie auch ein Hotel?') und will ihm nicht mehr von der Seite weichen. Von Stund an wird der Basler Philosoph (Spinoza-Spezialist) von diesem Schwadroneur und angeblichen Musiker (wankelmütiger Schubert-Verehrer) so lange belagert, tyrannisiert, unter den Tisch getrunken und an die Wand geredet, bis es nur noch einen schrecklichen Ausweg gibt.
Der Roman handelt von den verheerenden Konsequenzen, die sich ergeben können, wenn man einen Fremden nicht im entscheidenden Augenblick wieder loswird. Er erzählt davon,
wie sich der Alltag eines Menschen in kürzester Zeit fatal verändern kann. Ohne dass die Beteiligten spüren, auf welches Verhängnis sie sich zubewegen, nehmen die Dinge ihren Lauf...
Otts zweiter Roman 'Endlich Stille' ist zupackend, redegewaltig, irrwitzig und ebenso virtuos.
In Straßburg steht am Bahnhofsausgang plötzlich dieser Mensch neben dem Erzähler ('Suchen Sie auch ein Hotel?') und will ihm nicht mehr von der Seite weichen. Von Stund an wird der Basler Philosoph (Spinoza-Spezialist) von diesem Schwadroneur und angeblichen Musiker (wankelmütiger Schubert-Verehrer) so lange belagert, tyrannisiert, unter den Tisch getrunken und an die Wand geredet, bis es nur noch einen schrecklichen Ausweg gibt.
Der Roman handelt von den verheerenden Konsequenzen, die sich ergeben können, wenn man einen Fremden nicht im entscheidenden Augenblick wieder loswird. Er erzählt davon,
wie sich der Alltag eines Menschen in kürzester Zeit fatal verändern kann. Ohne dass die Beteiligten spüren, auf welches Verhängnis sie sich zubewegen, nehmen die Dinge ihren Lauf...
Schlagworte
Karl Heinz Ott,
Kategorie






