Autor:
Verlag:
GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH
Jahr:
2014
Seitenzahl:
128
ISBN:
9783833818974
Medium:
Taschenbuch
Sprache:
Deutsch
Zustandsbeschreibung
Zum Tausch steht das informative und hilfreiche Kochbuch sowie der Ratgeber Gesund essen bei Histaminintoleranz, 100 histaminarme Genuss-Rezepte von Anne Kamp aus dem bekannten GU Verlag. Perfekt für alle, die frisch die Diagnose Histaminintoleranz erhalten haben oder ihre Beschwerden endlich langfristig in den Griff bekommen möchten, ohne auf Genuss zu verzichten. Das Buch bietet: Über 100 Rezepte: Leckere und alltagstaugliche Ideen für Frühstück, Salate & Dips, Suppen, Snacks, Hauptgerichte (Geflügel, Rind, Schwein, Fisch, vegetarisch), Desserts, süßes Gebäck, Knabberzeug und Getränke. Fundiertes Hintergrundwissen: Verständlich erklärte Zusammenhänge rund um das Thema Histamin im Alltag und beim Essen. Zustand: Gebraucht, aber in einem sehr guten, gepflegten Zustand. Keine Knicke, Eselsohren oder Notizen auf den Seiten. Das Cover und die Seiten sind sauber (siehe Fotos). Details: Autorin: Anne Kamp Verlag: GRÄFE UND UNZER. Verlag (GU) ISBN: 978-3-8338-1897-4 Neupreis: 14,99 €. Liebevoller Katzenhaushalt/Nichtraucherhaushalt.
Artikelbeschreibung
Histaminintoleranz
Histaminintoleranz kann sich mit einer großen Bandbreite von Beschwerden wie Magenschmerzen, Hautirritationen, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl und Atembeschwerden bemerkbar machen. Nach der Diagnose stellt sich der Betroffene zu Recht die Frage: Was kann ich noch essen? Denn Histamin kommt ganz natürlich in vielen alltäglichen Lebensmitteln vor, umso mehr, wenn sie lange gelagert werden. Die häufigsten Beschwerdeauslöser sind dann auch: Tomatenmark und Ketchup, Spinat, Sauerkraut, Erdbeeren, Bananen, Zitrusfrüchte, Kiwi, Nüsse, Schokolade, haltbar gemachte Dauerwürste wie Salami, konserviertes Fleisch und konservierter Fisch, reifer und gelagerter Käse. Pauschale Empfehlungen, wie auf Milchprodukte oder Weizen zu verzichten, sind da nicht wirksam. Hier gilt es für geliebte Rezepte und Gewohnheiten Alternativen zu finden. Fundierte Erklärungen und verlässliche Rezepte können nur von Expertenseite kommen. So wird der Betroffene entlastet und schnell beschwerdefrei.
Histaminintoleranz kann sich mit einer großen Bandbreite von Beschwerden wie Magenschmerzen, Hautirritationen, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl und Atembeschwerden bemerkbar machen. Nach der Diagnose stellt sich der Betroffene zu Recht die Frage: Was kann ich noch essen? Denn Histamin kommt ganz natürlich in vielen alltäglichen Lebensmitteln vor, umso mehr, wenn sie lange gelagert werden. Die häufigsten Beschwerdeauslöser sind dann auch: Tomatenmark und Ketchup, Spinat, Sauerkraut, Erdbeeren, Bananen, Zitrusfrüchte, Kiwi, Nüsse, Schokolade, haltbar gemachte Dauerwürste wie Salami, konserviertes Fleisch und konservierter Fisch, reifer und gelagerter Käse. Pauschale Empfehlungen, wie auf Milchprodukte oder Weizen zu verzichten, sind da nicht wirksam. Hier gilt es für geliebte Rezepte und Gewohnheiten Alternativen zu finden. Fundierte Erklärungen und verlässliche Rezepte können nur von Expertenseite kommen. So wird der Betroffene entlastet und schnell beschwerdefrei.
Schlagworte
k.A.
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