Interpret:
Simple Minds
Komponist:
Simple Minds
Label:
Sanctuary
Jahr:
2009
EAN:
0602527060170
Medium:
1 CD
Sprache:
Englisch
Verzeichnis:
1 : Moscow Underground
2 : Rockets
3 : Stars Will Lead The Way
4 : Light Travels
5 : Kiss And Fly
6 : Graffiti Soul
7 : Blood Type O
8 : This Is It
: Bonus Tracks
9 : Shadows And Light
10 : Rockin' In The Free World
2 : Rockets
3 : Stars Will Lead The Way
4 : Light Travels
5 : Kiss And Fly
6 : Graffiti Soul
7 : Blood Type O
8 : This Is It
: Bonus Tracks
9 : Shadows And Light
10 : Rockin' In The Free World
Zustandsbeschreibung
Jewelcase mit leichten Abnutzungen. Sonst gepflegter Gebrauchtzustand.
ACHTUNG: Kein Versand an Packstationen!
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Artikelbeschreibung
Wer an die Simple Minds denkt, meint noch immer zuallererst den Monsterhit "Don't You (Forget About Me)". Doch weshalb alten Zeiten nachtrauern, wenn Jim Kerr, Charlie Burchill und Co. kurz nach dem 30-Jährigen eine erstaunlich lebendige Scheibe hinlegen?
Sicher, New Wave Pop-Touch und eine gewisse Ähnlichkeit zu U2 (etwa bei "Stars Will Lead The Way") bleiben, punktuell denkt man auch an Wayne Hussey. Doch Kerrs in den Vordergrund gemischte Stimme ist voll auf der Höhe.
Musikalisch knüpfen seine Kollegen an die beiden Vorgängeralben an, klingen aber soundtechnisch irgendwie cooler. Gerade Burchills Werk beeindruckt (Kerr betont dessen harte Arbeit für "Graffiti Soul"): ein geschicktes Geflecht aus ausgesuchten Gitarrensounds und atmosphärischen Keyboardkonstruktionen prägt die Platte.
Die Songs sind von vorn bis hinten durchdacht, wirken aber weder besonders kopflastig noch überladen. Mit dem angezerrten "Blood Type O" dürften die Simple Minds gar ihren lässigsten Groove seit Jahren hingelegt haben. Der dunkel mäandernde Opener "Moscow Underground" (sphärischer Soundrahmen und gezähmt experimenteller Schlusspart) gehört gleichfalls zu den starken Tracks.
"Rockets" ist eine perfekte Radiosingle geworden, und Nummern wie "Light Travels", "Kiss And Fly" oder "This Is It" sollten die Fangemeinde überzeugen. Ob man allerdings Neil Youngs Hymne "Rockin' In The Free World" als einzigen Hardrock-Track der Scheibe braucht?
"Graffiti Soul" präsentiert sich als ausgefeilt instrumentierte Poprock-Produktion (Eddie Duffy spielt einen satten Rockbass, der sich technisch zügelnde Mel Gaynor ist eh als Topdrummer bekannt). Musik für den unbeschwerten Radiogenuss - und das ist positiv gemeint.
(Laut)
Sicher, New Wave Pop-Touch und eine gewisse Ähnlichkeit zu U2 (etwa bei "Stars Will Lead The Way") bleiben, punktuell denkt man auch an Wayne Hussey. Doch Kerrs in den Vordergrund gemischte Stimme ist voll auf der Höhe.
Musikalisch knüpfen seine Kollegen an die beiden Vorgängeralben an, klingen aber soundtechnisch irgendwie cooler. Gerade Burchills Werk beeindruckt (Kerr betont dessen harte Arbeit für "Graffiti Soul"): ein geschicktes Geflecht aus ausgesuchten Gitarrensounds und atmosphärischen Keyboardkonstruktionen prägt die Platte.
Die Songs sind von vorn bis hinten durchdacht, wirken aber weder besonders kopflastig noch überladen. Mit dem angezerrten "Blood Type O" dürften die Simple Minds gar ihren lässigsten Groove seit Jahren hingelegt haben. Der dunkel mäandernde Opener "Moscow Underground" (sphärischer Soundrahmen und gezähmt experimenteller Schlusspart) gehört gleichfalls zu den starken Tracks.
"Rockets" ist eine perfekte Radiosingle geworden, und Nummern wie "Light Travels", "Kiss And Fly" oder "This Is It" sollten die Fangemeinde überzeugen. Ob man allerdings Neil Youngs Hymne "Rockin' In The Free World" als einzigen Hardrock-Track der Scheibe braucht?
"Graffiti Soul" präsentiert sich als ausgefeilt instrumentierte Poprock-Produktion (Eddie Duffy spielt einen satten Rockbass, der sich technisch zügelnde Mel Gaynor ist eh als Topdrummer bekannt). Musik für den unbeschwerten Radiogenuss - und das ist positiv gemeint.
(Laut)
Schlagworte
INXS Tears For Fears Ultravox Duran Duran Frankie Goes To Hollywood Hurricane Dean White Lies






