Interpret:
Mike Oldfield
Komponist:
Mike Oldfield
Label:
Virgin
Jahr:
1987
EAN:
5012981246624
Medium:
1 CD
Sprache:
Englisch
Verzeichnis:
1 : The Wind Chimes
2 : Islands
3 : Flying Start
4 : North Point
5 : Magic Touch
6 : The Time Has Come
7 : When The Night's On Fire
2 : Islands
3 : Flying Start
4 : North Point
5 : Magic Touch
6 : The Time Has Come
7 : When The Night's On Fire
Zustandsbeschreibung
Jewelcase mit leichten Abnutzungen. Das Booklet hat zwei kleine Dellen vom falschen Einschub. Die CD hat einzelne kleine Oberflächenkratzer und spielt problemlos ab. Sonst gepflegter Gebrauchtzustand.
ACHTUNG: Kein Versand an Packstationen!
ACHTUNG: Kein Versand an Packstationen!
Artikelbeschreibung
Manch einer behauptet, dass mit “Islands” eines der besten Oldfield-Alben veröffentlicht wurde. Dies gilt jedoch nur für den Hörer, der instrumentale Musik, aber auch gerne Popsongs hört. Mit Sicherheit waren “Crises” und “Discovery” mindestens genauso Erfolgreich.
Wie in den achtziger Jahren durchaus üblich, wurde das Album zweigeteilt. In der ersten Hälfte macht sich „The Wind Chimes“ als Instrumentalstück breit. Hier hat Mike Oldfield indonesische Einflüsse verarbeitet. Es gehört nicht zu den besten Instrumentalstücken von Mike Oldfield, es ist ein entspanntes Werk ohne Schwächen. In einzigartigen Melodienfolgen versetzt er seine Hörer in fernöstliche Länder und in kosmische Welten, ohne dabei zu langweilen.
Auch wenn er Bonnie Tyler für den Song „Islands“ mit auf die musikalische Reise nahm, ist der Song „Islands“ ein recht profaner Popsong geworden. „Flying Star“ kann man mit Kevin Ayers getrost als Flop bezeichnen und mit „Magic Touch“ muss man sich nicht wirklich anfreunden. „When the night on fire“ hat zwar einen Bezug zu “The Wind Chimes”, wird jedoch dadurch nicht der absolute Renner.
Bonnie Tyler müsste auf jedem Fall Mike Oldfield dankbar sein, er verschaffte ihr mit dem Song “Islands” einen Karriereschub.
Gelungener, verträumter und aussagefähiger ist vielleicht noch „North Point“ und „The time has come“.
Auf „Islands“ gibt sich erstmalig Anita Hegerland, nach „Pictures in the dark“ als Single, auf einem Album die Ehre. Ihre Stimme ist zwar sympathisch, reicht aber nicht an die Dynamik von Maggie Reilly ran. Wie dem auch sei, Anita Hegerland war damals die Freundin von Mike Oldfield und er schien sich Wohlzufühlen.
Das Ergebnis, mit „Islands“ hat es Mike Oldfield geschafft seine Interessen und die von Virgin, auf einen Nenner zu bringen.
Ein Jahr später Erschien die Video-CD „The wind chimes“. Mike Oldfield war seiner Zeit wieder einmal voraus und der gewünschte Erfolg blieb aus, da die Zeit noch nicht reif für reine Musikvideos war.
islands_cd_us_cover_smallIn der USA erschien das Album in einer anderen Ausführung bei dem auch der Song “When The Night´s On Fire” fehlte.
Eine weitere Besonderheit ist die Tatsache, das Jim Price den Vocal Part für “Magic Touch” aus vertragrechtlichen Gründen nur in Europa übernahm. Auf dem US Album, wie auch auf der später weltweit erschienen Single, ist Max Bacon zu hören.
Für insgesamt drei Tracks kam Mike Oldfield ohne Co-Produzenten aus. Für die restlichen fünf kamen Simon Phillips, Tom Newman, Michael Cretu, Geoffrey Downes und Alan Shacklock dazu. Es dürfte das einzige Album von Mike Oldfield sein, das so viele Co-Producer hat.
Insgesamt gab es zu dem Album “Islands” vier Singleauskopplungen.
1987 erhielt Mike Oldfield erstmals die “Goldene Europa” als Vertreter des britischen Rock / Pop.
(Hibernaculum)
Wie in den achtziger Jahren durchaus üblich, wurde das Album zweigeteilt. In der ersten Hälfte macht sich „The Wind Chimes“ als Instrumentalstück breit. Hier hat Mike Oldfield indonesische Einflüsse verarbeitet. Es gehört nicht zu den besten Instrumentalstücken von Mike Oldfield, es ist ein entspanntes Werk ohne Schwächen. In einzigartigen Melodienfolgen versetzt er seine Hörer in fernöstliche Länder und in kosmische Welten, ohne dabei zu langweilen.
Auch wenn er Bonnie Tyler für den Song „Islands“ mit auf die musikalische Reise nahm, ist der Song „Islands“ ein recht profaner Popsong geworden. „Flying Star“ kann man mit Kevin Ayers getrost als Flop bezeichnen und mit „Magic Touch“ muss man sich nicht wirklich anfreunden. „When the night on fire“ hat zwar einen Bezug zu “The Wind Chimes”, wird jedoch dadurch nicht der absolute Renner.
Bonnie Tyler müsste auf jedem Fall Mike Oldfield dankbar sein, er verschaffte ihr mit dem Song “Islands” einen Karriereschub.
Gelungener, verträumter und aussagefähiger ist vielleicht noch „North Point“ und „The time has come“.
Auf „Islands“ gibt sich erstmalig Anita Hegerland, nach „Pictures in the dark“ als Single, auf einem Album die Ehre. Ihre Stimme ist zwar sympathisch, reicht aber nicht an die Dynamik von Maggie Reilly ran. Wie dem auch sei, Anita Hegerland war damals die Freundin von Mike Oldfield und er schien sich Wohlzufühlen.
Das Ergebnis, mit „Islands“ hat es Mike Oldfield geschafft seine Interessen und die von Virgin, auf einen Nenner zu bringen.
Ein Jahr später Erschien die Video-CD „The wind chimes“. Mike Oldfield war seiner Zeit wieder einmal voraus und der gewünschte Erfolg blieb aus, da die Zeit noch nicht reif für reine Musikvideos war.
islands_cd_us_cover_smallIn der USA erschien das Album in einer anderen Ausführung bei dem auch der Song “When The Night´s On Fire” fehlte.
Eine weitere Besonderheit ist die Tatsache, das Jim Price den Vocal Part für “Magic Touch” aus vertragrechtlichen Gründen nur in Europa übernahm. Auf dem US Album, wie auch auf der später weltweit erschienen Single, ist Max Bacon zu hören.
Für insgesamt drei Tracks kam Mike Oldfield ohne Co-Produzenten aus. Für die restlichen fünf kamen Simon Phillips, Tom Newman, Michael Cretu, Geoffrey Downes und Alan Shacklock dazu. Es dürfte das einzige Album von Mike Oldfield sein, das so viele Co-Producer hat.
Insgesamt gab es zu dem Album “Islands” vier Singleauskopplungen.
1987 erhielt Mike Oldfield erstmals die “Goldene Europa” als Vertreter des britischen Rock / Pop.
(Hibernaculum)
Schlagworte
Alan Parsons Project Genesis Mike & The Mechanics Phil Collins Rick Wakeman Barclay James Harvest






