Interpret:
30 Seconds to Mars
Label:
Capitol (Universal)
Jahr:
2013
EAN:
5099968099329
Medium:
1 CD
Sprache:
Englisch
Verzeichnis:
1 : Birth
2 : Conquistador
3 : Up In The Air
4 : City Of Angels
5 : The Race
6 : End Of All Days
7 : Pyres Of Varanasi
8 : Bright Lights
9 : Do Or Die
10 : Convergence
11 : Northern Lights
12 : Depuis Le Début
2 : Conquistador
3 : Up In The Air
4 : City Of Angels
5 : The Race
6 : End Of All Days
7 : Pyres Of Varanasi
8 : Bright Lights
9 : Do Or Die
10 : Convergence
11 : Northern Lights
12 : Depuis Le Début
Zustandsbeschreibung
Fast wie neu !
Artikelbeschreibung
Nachdem "This Is War" ein absolutes Meisterwerk der Band war, ist der Druckt natürlich groß. Die erste Single "Up in the Air" konnte eine Veränderung vorausahnen, die man bereits bei anderen
kommerziell erfolgreichen Bands, wie Linkin Park erkennen konnte. Es waren deutlich mehr computererzeugte Töne zu hören, der Bass spielte eine größere Rolle. Von "This is War" war nicht mehr viel übrig. Diese große Veränderung
blieb jedoch aus, dass Album erinnert immer noch stark an frühere Zeiten. Ohne das Album zu hören, fällt auf, dass wieder 12 Stücke anspielbar sind, diese aber deutlich kürzer ausfallen, als noch beim vorherigen Album.
"Birth" bietet eine fantastische Einleitung in das Album, es erinnert an "Escape". Wobei diesmal viel gewaltigere Töne zu hören sind.
Danach folgen "Conquistador" und "Up in the Air", die jeweils schon vorab zu hören waren und mit "Do Or Die" die wohl schnellsten und rocklastigsten Lieder sind.
"City of Angels" fängt typisch an, kein Jared Leto, dafür sehr schöne und melodische Töne, dominiert von den Drum Tönen. Ab ca. der ersten Minute beginnt Jared zu singen, die folgende Synthese aus Gesang und den Schlag-
zeug dominierten Töne erinnert stark an früher und macht Spaß zuzuhören, das Lied steigert sich, immer mehr Töne und Instrumente sind zu hören und endet, mars typisch, wieder langsamer, die Töne werden leiser, bis der Gesang
fast komplett im Vordergrund steht, während noch die letzten Gitarren und Klavier Töne zu hören sind.
"The Race" folgt. Hier steht erst Jareds Stimme im Vordergrund, während die Hintergrundtöne immer lauter werden. Im Refrain vereint dann alles mit den typischen Chören, die Jared anscheinend wirklich sehr liebt, denn auch in diesem Album wurde dieses Element vielfach eingesetzt. und das geniale ist, dass diese so perfekt eingesetzt, dass sie immer passen und nie langweilig werden.
Nach dem zweiten Refrain, dominiert dann der Gittarenklang, die Stimme setzt wieder ein, im Hintergrund schnelle Streicher. Dann kommt der Chor und das Schlagzeug dazu und ersetzten die Streicher. Es endet mit den Streichern.
"End of all days" fängt mit wenigen Klaviertönen an, Jared setzt ein und singt teilweise nur auf dem Echo der einzelnen, dunklen Klaviertönen. Im Refrain setzt dann das Schlagzeug leicht an, es bleibt ein sehr träger und langsamer Song (nicht negativ gemeint). Die zweite Strophe ist ähnlich der ersten, die Töne kann man oft auch gar nicht richtig identifizieren. Der Song folgt keiner gewöhnlichen Struktur, es folgt ein Break, dann wieder ein Refrain, dann wieder ein Break, die Atmosphäre wird dadurch bestärkt.
"Pyres Of Varanasi" ist fast ein kompletter Instrumental Song. Getragen von Streichern, setzt dann der heftige Bass ein, diese Kombination erinnert sehr stark an Filmmusik und ist großartig. mars typisch wird dieser Sound immer gewaltiger und größer, eine Stimme setzt ein, erinnert sehr stark an orientalische Musik.
kommerziell erfolgreichen Bands, wie Linkin Park erkennen konnte. Es waren deutlich mehr computererzeugte Töne zu hören, der Bass spielte eine größere Rolle. Von "This is War" war nicht mehr viel übrig. Diese große Veränderung
blieb jedoch aus, dass Album erinnert immer noch stark an frühere Zeiten. Ohne das Album zu hören, fällt auf, dass wieder 12 Stücke anspielbar sind, diese aber deutlich kürzer ausfallen, als noch beim vorherigen Album.
"Birth" bietet eine fantastische Einleitung in das Album, es erinnert an "Escape". Wobei diesmal viel gewaltigere Töne zu hören sind.
Danach folgen "Conquistador" und "Up in the Air", die jeweils schon vorab zu hören waren und mit "Do Or Die" die wohl schnellsten und rocklastigsten Lieder sind.
"City of Angels" fängt typisch an, kein Jared Leto, dafür sehr schöne und melodische Töne, dominiert von den Drum Tönen. Ab ca. der ersten Minute beginnt Jared zu singen, die folgende Synthese aus Gesang und den Schlag-
zeug dominierten Töne erinnert stark an früher und macht Spaß zuzuhören, das Lied steigert sich, immer mehr Töne und Instrumente sind zu hören und endet, mars typisch, wieder langsamer, die Töne werden leiser, bis der Gesang
fast komplett im Vordergrund steht, während noch die letzten Gitarren und Klavier Töne zu hören sind.
"The Race" folgt. Hier steht erst Jareds Stimme im Vordergrund, während die Hintergrundtöne immer lauter werden. Im Refrain vereint dann alles mit den typischen Chören, die Jared anscheinend wirklich sehr liebt, denn auch in diesem Album wurde dieses Element vielfach eingesetzt. und das geniale ist, dass diese so perfekt eingesetzt, dass sie immer passen und nie langweilig werden.
Nach dem zweiten Refrain, dominiert dann der Gittarenklang, die Stimme setzt wieder ein, im Hintergrund schnelle Streicher. Dann kommt der Chor und das Schlagzeug dazu und ersetzten die Streicher. Es endet mit den Streichern.
"End of all days" fängt mit wenigen Klaviertönen an, Jared setzt ein und singt teilweise nur auf dem Echo der einzelnen, dunklen Klaviertönen. Im Refrain setzt dann das Schlagzeug leicht an, es bleibt ein sehr träger und langsamer Song (nicht negativ gemeint). Die zweite Strophe ist ähnlich der ersten, die Töne kann man oft auch gar nicht richtig identifizieren. Der Song folgt keiner gewöhnlichen Struktur, es folgt ein Break, dann wieder ein Refrain, dann wieder ein Break, die Atmosphäre wird dadurch bestärkt.
"Pyres Of Varanasi" ist fast ein kompletter Instrumental Song. Getragen von Streichern, setzt dann der heftige Bass ein, diese Kombination erinnert sehr stark an Filmmusik und ist großartig. mars typisch wird dieser Sound immer gewaltiger und größer, eine Stimme setzt ein, erinnert sehr stark an orientalische Musik.
Schlagworte
k.A.







