Autor:
Verlag:
Metrolit Verlag
Jahr:
2015
Seitenzahl:
240
ISBN:
9783849303655
Medium:
Hardcover
Sprache:
Deutsch
Zustandsbeschreibung
Das Buch hat auf dem hinteren Cover nicht klebrige Reste eines Aufklebers,ansonsten ist das Buch innen wie aussen einwandfrei.
Artikelbeschreibung
Innen gibt es eine lilafarbene Karte des Metrolit Verlags mit guten Wünsche zu Weihnachten und etwas Text vorne drauf.
Boris Pofalla legt mit LOW den wohl unaufgeregtesten Roman der Saison vor – gerade deshalb trifft er den Ton seiner Generation
Den Sinn ihres Lebens begreifen Moritz und der junge Ich-Erzähler darin, sich der Welt zu entziehen: Der Gesellschaft, dem Alltag, jeder normativen Kraft. Denn erhaben ist nur, was man weder beherrschen noch benutzen kann. Ihr Tor zur Erhabenheit sind Drogen, Kreativität und der Mantel der Nacht. Doch eines Tages, mitten im Sommer, verschwindet Moritz spurlos und den Ich-Erzähler überfällt eine nie gekannte Verlorenheit. Er macht sich auf die Suche nach ihm, doch an den Schauplätzen, die bisher die Bühne für ihre Ekstase und ihren jugendlichen Hedonismus waren, fehlt jede Spur von ihm. Die Party ist vorerst vorbei. Erschöpfung, Ernüchterung, Angst , Trotz und schließlich die Erkenntnis: dass man sich allem entziehen kann. Nicht aber sich selbst...
Boris Pofalla legt mit LOW den wohl unaufgeregtesten Roman der Saison vor – gerade deshalb trifft er den Ton seiner Generation
Den Sinn ihres Lebens begreifen Moritz und der junge Ich-Erzähler darin, sich der Welt zu entziehen: Der Gesellschaft, dem Alltag, jeder normativen Kraft. Denn erhaben ist nur, was man weder beherrschen noch benutzen kann. Ihr Tor zur Erhabenheit sind Drogen, Kreativität und der Mantel der Nacht. Doch eines Tages, mitten im Sommer, verschwindet Moritz spurlos und den Ich-Erzähler überfällt eine nie gekannte Verlorenheit. Er macht sich auf die Suche nach ihm, doch an den Schauplätzen, die bisher die Bühne für ihre Ekstase und ihren jugendlichen Hedonismus waren, fehlt jede Spur von ihm. Die Party ist vorerst vorbei. Erschöpfung, Ernüchterung, Angst , Trotz und schließlich die Erkenntnis: dass man sich allem entziehen kann. Nicht aber sich selbst...
Schlagworte
Selbstfindung,Jugend,Rebellion






