Autor:
Verlag:
dtv
Jahr:
2025
Seitenzahl:
464
ISBN:
9783423262880
Medium:
Hardcover
Sprache:
Deutsch
Zustandsbeschreibung
mit ein paar Gebrauchsspuren wie angestoßene Ecken und Kanten (auch Schutzumschlag), etwas schiefgelesen, etwas berieben, Schnitt teils etwas ergraut, Lesebändchen etwas ausgefranst, innen Spuren eines ausradierten Namenseintrags,
insgesamt befriedigender gebrauchter Zustand
insgesamt befriedigender gebrauchter Zustand
Artikelbeschreibung
Klappentext:
"Wie viel Schuld erträgt eine Liebe?
Frühjahr 1945, Europa ist zerstört. Anni flieht mit ihrer kleinen Tochter und dem halbjüdischen Geiger Adam aus dem brennenden Dresden, quer durch das besetzte Land - auf der Suche nach einer sicheren Zuflucht.
Ihr geliebter Zwillingsbruder Tristan ist als junger Luftwaffenpilot nur knapp dem Tod entronnen und befindet sich in britischer Kriegsgefangenschaft. Der Schwerverletzte verliebt sich in die Krankenschwester Rosalie und muss mit heftigen Anfeindungen umgehen.
Nie hören die Geschwister Anni und Tristan auf, sich Briefe zu schreiben - in der verzweifelten Hoffnung, der jeweils andere möge noch leben.
Sarah Höflich legt einen mitreißenden Familienroman über vier junge Menschen vor, die schmerzvoll begreifen müssen, dass Liebe nicht alle Wunden heilt. Aber manche."
"Wie viel Schuld erträgt eine Liebe?
Frühjahr 1945, Europa ist zerstört. Anni flieht mit ihrer kleinen Tochter und dem halbjüdischen Geiger Adam aus dem brennenden Dresden, quer durch das besetzte Land - auf der Suche nach einer sicheren Zuflucht.
Ihr geliebter Zwillingsbruder Tristan ist als junger Luftwaffenpilot nur knapp dem Tod entronnen und befindet sich in britischer Kriegsgefangenschaft. Der Schwerverletzte verliebt sich in die Krankenschwester Rosalie und muss mit heftigen Anfeindungen umgehen.
Nie hören die Geschwister Anni und Tristan auf, sich Briefe zu schreiben - in der verzweifelten Hoffnung, der jeweils andere möge noch leben.
Sarah Höflich legt einen mitreißenden Familienroman über vier junge Menschen vor, die schmerzvoll begreifen müssen, dass Liebe nicht alle Wunden heilt. Aber manche."
Schlagworte
k.A.
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