Interpret:
The Cooper Temple Clause
Komponist:
The Cooper Temple Clause
Label:
Sequel Records
Jahr:
2007
EAN:
5016073900128
Medium:
1 CD
Sprache:
Englisch
Verzeichnis:
1 : Damage
2 : Homo Sapiens
3 : Head
4 : Connect
5 : Waiting Game
6 : Once More With Feeling
7 : What Have You Gone And Done?
8 : Take Comfort
9 : All I See Is You
10 : Isn't It Strange
11 : House Of Cards
2 : Homo Sapiens
3 : Head
4 : Connect
5 : Waiting Game
6 : Once More With Feeling
7 : What Have You Gone And Done?
8 : Take Comfort
9 : All I See Is You
10 : Isn't It Strange
11 : House Of Cards
Zustandsbeschreibung
Jewelcase mit ganz leichten Abnutzungen. Sonst gepflegter Gebrauchtzustand.
ACHTUNG: Kein Versand an Packstationen!
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Artikelbeschreibung
Trügerische Ruhe ist eingekehrt im einst wild brodelnden Genre-Kochtopf der Briten von The Cooper Temple Clause. Die auf ein Quintett geschrumpfte Band aus Reading hat den eigenen Stil-Baukasten deutlich ausgemistet - und trotzdem bleibt "Make This Your Own" ein aufregender Ritt durch die Landschaften des Pop.
Geordneter Eklektizismus ist somit das Leitmotiv des dritten Albums der Engländer, das sich wie die amerikanischen Kollegen von Death Cab For Cutie mit ihrem Quantensprung "Plans" dem Mainstream annähert, ohne sich ihm völlig zu unterwerfen.
Zu Beginn geht es dabei noch erwartbar rockig zu. Auf den Eröffnungen "Damage" und "Homo Sapiens" jagen die fünf Herren ihre staubtrockenen Indie-Gitarrensplitter und Powerchords durch den Saal, bis der erste abrupte Wechsel erfolgt. "Head" wie auch "Connect" klingen deutlich synthie-lastiger und erinnern zuweilen an die Kollegen von LCD Soundsystem. "Waiting Game" hingegen hätte jedem Placebo-Album mehr als gut getan und "Once More With Feeling" entwickelt sich gar hin zu einem epischen Drama.
Im weiteren Verlauf geben sich noch großes Gefühlskino, americana-angehauchter Akustik-Pop, Anflüge von technoider Electronica, knappe metallische Riff-Einschübe und ein augenzwinkernder Gruß an The Killers die Klinke in die Hand, ohne dass der Fluss des Albums irgendwo ins Stocken kommt. Egal, bei wem sich Cooper Temple Clause auch bedienen, sie zeigen stets ihre ureigene Souveränität und vornehm-zurückhaltende Klasse.
Schade nur, dass eine solche Stilvielfalt im Nachgang zugleich das Ende dieser erfrischenden Band bedeutet hat. Man kann eben im Leben nicht alles haben.
Geordneter Eklektizismus ist somit das Leitmotiv des dritten Albums der Engländer, das sich wie die amerikanischen Kollegen von Death Cab For Cutie mit ihrem Quantensprung "Plans" dem Mainstream annähert, ohne sich ihm völlig zu unterwerfen.
Zu Beginn geht es dabei noch erwartbar rockig zu. Auf den Eröffnungen "Damage" und "Homo Sapiens" jagen die fünf Herren ihre staubtrockenen Indie-Gitarrensplitter und Powerchords durch den Saal, bis der erste abrupte Wechsel erfolgt. "Head" wie auch "Connect" klingen deutlich synthie-lastiger und erinnern zuweilen an die Kollegen von LCD Soundsystem. "Waiting Game" hingegen hätte jedem Placebo-Album mehr als gut getan und "Once More With Feeling" entwickelt sich gar hin zu einem epischen Drama.
Im weiteren Verlauf geben sich noch großes Gefühlskino, americana-angehauchter Akustik-Pop, Anflüge von technoider Electronica, knappe metallische Riff-Einschübe und ein augenzwinkernder Gruß an The Killers die Klinke in die Hand, ohne dass der Fluss des Albums irgendwo ins Stocken kommt. Egal, bei wem sich Cooper Temple Clause auch bedienen, sie zeigen stets ihre ureigene Souveränität und vornehm-zurückhaltende Klasse.
Schade nur, dass eine solche Stilvielfalt im Nachgang zugleich das Ende dieser erfrischenden Band bedeutet hat. Man kann eben im Leben nicht alles haben.
Schlagworte
LCD Soundsystem Placebo Death For Kite Killers Black Rebel Motorcycle Club Doves Maximo Park Muse






