Autor:
Verlag:
Diogenes Verlag
Jahr:
2004
Seitenzahl:
413
ISBN:
9783257224252
Medium:
Taschenbuch
Sprache:
Deutsch
Zustandsbeschreibung
Der Rücken ist rund gelesen, am oberen Schnitt ist ein ganz, ganz kleiner Fleck, ansonsten sehr gut.
Artikelbeschreibung
Der Bericht des Sohnes geht aus von den Gesprächen mit dem Vater. Wir begegnen dem jungen Auguste Renoir mit seiner frühen Leidenschaft für das Zeichnen und Malen, erleben das Wachsen seines künstlerischen Selbstbewußtseins, seine Auseinandersetzung mit der Macht der Konvention, schließlich den Durchbruch der neuen originalen Malerei, die Licht und Schönheit zu unerhörten neuen Gebilden von Farbe und Form befreit. Das Lebensbild ist in einen vielgestaltigen Hintergrund gebettet – die geistig pulsierende Zeit, Frankreich, Paris, die große Oper Gounods, Montmartre in seiner Blütezeit; vor allem aber die Malerfreunde – Sisley, Monet, Degas und andere – und die großen Förderer unter den Kunsthändlern – Vollard, Durand-Ruel, Bernheim – in lebensvollen, oft amüsanten Porträts.
Schlagworte
k.A.
Kategorie
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