Interpret:
Jazzanova
Label:
Verve / Sonar Kollektiv
Jahr:
2008
EAN:
0602517837317
Medium:
1 CD
Sprache:
Englisch
Verzeichnis:
1 : Look What You're Doin' To Me
2 : Let Me Show Ya
3 : I Can See
4 : Lie
5 : Little Bird
6 : Rockin' You Eternally
7 : So Far From Home
8 : What Do You Want?
9 : Lucky Girl
10 : Gafiera
11 : Morning Scapes
12 : Dial A Cliché
2 : Let Me Show Ya
3 : I Can See
4 : Lie
5 : Little Bird
6 : Rockin' You Eternally
7 : So Far From Home
8 : What Do You Want?
9 : Lucky Girl
10 : Gafiera
11 : Morning Scapes
12 : Dial A Cliché
Zustandsbeschreibung
CD mit deutlichen Abspielspuren, natürlich ohne Probleme. Ansonsten top
Artikelbeschreibung
3:2
(...) Das neue Album des sechsköpfigen Clubkollektivs wagt alles und - um es gleich vorwegzunehmen - gewinnt. (...) Es ist der bisher größte Wurf der Jazzanova-Crew: Sie bauen perfekte Startbahnen für die Höhenflüge ihrer Gastsänger (...) Lange her, daß das Kollektiv eigenem Bekenntnis nach "ohne eine Ahnung von Moll oder Dur auf den Keyboards rumprügelte". Nun aber scheinen Jazzanova die Speerspitze einer ganzen Bewegung zu bilden. (...) Dafür stehen auch die Jazzanova Gastvokalisten Ben Westbeech, José James und Dwele. Sie holen die Zärtlichkeit, die molligen Zwischentöne in die Musik zurück, die einem im aktuellen Rhythm'n Blues so oft fehlen. -- Spex, Nov/Dez 2008 (Auszug)
Wer Tracks macht wie Jazzanova, muss Lieder schreiben können. Dabei tut das sechsköpfige Clubkollektiv ja nicht so gewaltig groß, obwohl sie es eigentlich mit breiter und vor Stolz geschwollener Brust könnten. Ihre Tracks oder Remixe befinden sich schließlich in den Plattenkoffern der größten DJ's. Trotzdem scheinen sie immer lieber ihre Musik für sich sprechen zu lassen. Und die sagt auch beim neuen Album "Of All The Things" wieder eine ganze Menge. Wenn nicht noch mehr! Man sagt's ja nicht so oft, aber diese Platte ist ein großes Werk. Das liegt natürlich nicht nur daran, dass die Songs top und die Gästeliste (u.a. Soul-Legende Leon Ware) exquisite sind; es ist mehr, nämlich, dass die ganze Platte so zeitlos groovig, funky und dope ist und ein so ein gutes Gefühl macht. Wie bei einer sanften Droge, welche im Kopf langsam eine wunderbare Zeitreise auslöst, geht's ab durch die Musikgeschichte: Jazz, Funk, Soul, The Sound Of Philadelphia, Pop, Singer/Songwriter, HipHop... Beatles, Sly Stone, Stevie Wonder, Al Green, Marvin Gaye, Curtis Mayfield etc. sie alle scheinen auf geradezu wundersame und wunderbare Art Brüder im Geiste dieser Platte gewesen zu sein. Ein Album, das selbst in etlichen Jahren, nichts von seiner Perfektion und Frische verloren haben wird.
(...) Das neue Album des sechsköpfigen Clubkollektivs wagt alles und - um es gleich vorwegzunehmen - gewinnt. (...) Es ist der bisher größte Wurf der Jazzanova-Crew: Sie bauen perfekte Startbahnen für die Höhenflüge ihrer Gastsänger (...) Lange her, daß das Kollektiv eigenem Bekenntnis nach "ohne eine Ahnung von Moll oder Dur auf den Keyboards rumprügelte". Nun aber scheinen Jazzanova die Speerspitze einer ganzen Bewegung zu bilden. (...) Dafür stehen auch die Jazzanova Gastvokalisten Ben Westbeech, José James und Dwele. Sie holen die Zärtlichkeit, die molligen Zwischentöne in die Musik zurück, die einem im aktuellen Rhythm'n Blues so oft fehlen. -- Spex, Nov/Dez 2008 (Auszug)
Wer Tracks macht wie Jazzanova, muss Lieder schreiben können. Dabei tut das sechsköpfige Clubkollektiv ja nicht so gewaltig groß, obwohl sie es eigentlich mit breiter und vor Stolz geschwollener Brust könnten. Ihre Tracks oder Remixe befinden sich schließlich in den Plattenkoffern der größten DJ's. Trotzdem scheinen sie immer lieber ihre Musik für sich sprechen zu lassen. Und die sagt auch beim neuen Album "Of All The Things" wieder eine ganze Menge. Wenn nicht noch mehr! Man sagt's ja nicht so oft, aber diese Platte ist ein großes Werk. Das liegt natürlich nicht nur daran, dass die Songs top und die Gästeliste (u.a. Soul-Legende Leon Ware) exquisite sind; es ist mehr, nämlich, dass die ganze Platte so zeitlos groovig, funky und dope ist und ein so ein gutes Gefühl macht. Wie bei einer sanften Droge, welche im Kopf langsam eine wunderbare Zeitreise auslöst, geht's ab durch die Musikgeschichte: Jazz, Funk, Soul, The Sound Of Philadelphia, Pop, Singer/Songwriter, HipHop... Beatles, Sly Stone, Stevie Wonder, Al Green, Marvin Gaye, Curtis Mayfield etc. sie alle scheinen auf geradezu wundersame und wunderbare Art Brüder im Geiste dieser Platte gewesen zu sein. Ein Album, das selbst in etlichen Jahren, nichts von seiner Perfektion und Frische verloren haben wird.
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