Interpret:
Soman
Komponist:
Soman
Label:
Out Of Line
Jahr:
2003
EAN:
4001617393925
Medium:
1 CD
Sprache:
Englisch
Verzeichnis:
1 : Innocence
2 : Wanting
3 : π-Drum
4 : Pan Tau I
5 : Seven
6 : Four Voice
7 : Divine
8 : Fly
9 : Desert
10 : 'Izer
11 : Datc
12 : Pan Tau II
13 : Black Batch
2 : Wanting
3 : π-Drum
4 : Pan Tau I
5 : Seven
6 : Four Voice
7 : Divine
8 : Fly
9 : Desert
10 : 'Izer
11 : Datc
12 : Pan Tau II
13 : Black Batch
Zustandsbeschreibung
Jewelcase mit leichten Abnutzungen und einem kleinen Sprung hinten. Die CD hat leichte Oberflächenkratzer und spielt problemlos ab. Sonst gepflegter Gebrauchtzustand.
ACHTUNG: Kein Versand an Packstationen!
ACHTUNG: Kein Versand an Packstationen!
Artikelbeschreibung
Soman ist mit diesem Erstlingswerk ein kleiner Streich gelungen. Und genau das erwartet man von dem deutschen Soundtüftler Kolja Trelle auch. Denn nicht nur als Produzent (Koltron-Studio) sondern auch als DJ (Desert Storm) stellt er hohe Anforderungen an die Musik. Somit kann man den Opener auch als Herausforderung auffassen: Unschuldig, wer ist unschuldig? (Sample aus Innocence). Denn genau in diesem Stile ballern die Trax auf einen ein.
Wie man den Musikstil nun genau bezeichnet, soll an dieser Stelle allerdings keine Rolle spielen (Industrial? na OK). Die Bässe und die Drums sind z.T. stark verzerrt, wirken aber durch recht melodiöse Keyboardflächen(!) und einzelne Samples nicht nervig. Im Gegenteil! Da alle Songs einen fetzigen Rhythmus haben, ist man sofort in Somans Welt gefangen. Besonders bemerkenswert ist allerdings, dass über die 13 Stücke ein Bogen gespannt wird, der im genialen Black Batch einen endgültigen Höhepunkt erreicht. Somit dient kein Lied als Lückenfüller. Live ist Soman allerdings noch geiler (Aufritte u.a. in London).
Mit Sound Pressure sollten auf jeden Fall auch Fans tranciger Musik sehr gut zurecht kommen, denn so grausam wie Soman ist die Musik nicht - aber genau so giftig :-). Hoffentlich erscheint bald ein Nachfolger in voller Länge und mit diesem der Durchbruch...
(Amazon)
Wie man den Musikstil nun genau bezeichnet, soll an dieser Stelle allerdings keine Rolle spielen (Industrial? na OK). Die Bässe und die Drums sind z.T. stark verzerrt, wirken aber durch recht melodiöse Keyboardflächen(!) und einzelne Samples nicht nervig. Im Gegenteil! Da alle Songs einen fetzigen Rhythmus haben, ist man sofort in Somans Welt gefangen. Besonders bemerkenswert ist allerdings, dass über die 13 Stücke ein Bogen gespannt wird, der im genialen Black Batch einen endgültigen Höhepunkt erreicht. Somit dient kein Lied als Lückenfüller. Live ist Soman allerdings noch geiler (Aufritte u.a. in London).
Mit Sound Pressure sollten auf jeden Fall auch Fans tranciger Musik sehr gut zurecht kommen, denn so grausam wie Soman ist die Musik nicht - aber genau so giftig :-). Hoffentlich erscheint bald ein Nachfolger in voller Länge und mit diesem der Durchbruch...
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Schlagworte
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