Interpret:
Diorama
Komponist:
Diorama
Label:
Accession Records
Jahr:
2002
EAN:
0718752345026
Medium:
1 CD
Sprache:
Englisch
Verzeichnis:
1 : Velocity
2 : Last Minute
3 : Kiss Of Knowledge
4 : Howland Road
5 : Staring
6 : All That Matters
7 : Brainwashed
8 : Home To Millions
9 : Forgotten
10 : A Few Days Off
11 : Klarheit
12 : Pain Management (Quick Relief)
13 : The Convenience Of Being Absent
2 : Last Minute
3 : Kiss Of Knowledge
4 : Howland Road
5 : Staring
6 : All That Matters
7 : Brainwashed
8 : Home To Millions
9 : Forgotten
10 : A Few Days Off
11 : Klarheit
12 : Pain Management (Quick Relief)
13 : The Convenience Of Being Absent
Zustandsbeschreibung
Jewelcase mit leichten Abnutzungen. Die CD hat etliche leichte Oberflächenkratzer und spielt problemlos ab. Sonst gepflegter Gebrauchtzustand.
ACHTUNG: Kein Versand an Packstationen!
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Artikelbeschreibung
2002er Studioalbum der Electro-Wave-Formation Diorama
Nahtlos anknüpfend an das erfolgreiche zweite Album "Her Liquid Arms" und die Clubhit-Maxi "Device", erscheint nun 2002 das von den Fans bereits sehnsüchtig erwartete Werk "The Art Of Creating Confusing Spirits". Diorama, die sich einer - auch international - stetig wachsenden Popularität erfreuen, kombinieren kunstvoll balladesque Elemente mit rhythmischer Tanzbodentauglichkeit, verbinden sphärisch-dichte Keyboardsounds mit raffiniert durchgestylten elektronischen Sequenzen und schaffen damit die Basis für die einfühlsamen Vocals von Torben Wendt. Stilistisch gewohnt vielschichtig, überzeugt die Formation auf "The Art Of Creating Confusing Spirits" durch (noch) stärkere Experimentierfreudigkeit und erweiterte zudem ihren soundtechnischen Horizont durch die Hinzunahme eines (Live-) Bassisten. Das Ergebnis ist ein Album voller potenzieller Hits und garantiert Tanzbarkeit und perfekten Hörgenuss gleichermaßen.
Nahtlos anknüpfend an das erfolgreiche zweite Album "Her Liquid Arms" und die Clubhit-Maxi "Device", erscheint nun 2002 das von den Fans bereits sehnsüchtig erwartete Werk "The Art Of Creating Confusing Spirits". Diorama, die sich einer - auch international - stetig wachsenden Popularität erfreuen, kombinieren kunstvoll balladesque Elemente mit rhythmischer Tanzbodentauglichkeit, verbinden sphärisch-dichte Keyboardsounds mit raffiniert durchgestylten elektronischen Sequenzen und schaffen damit die Basis für die einfühlsamen Vocals von Torben Wendt. Stilistisch gewohnt vielschichtig, überzeugt die Formation auf "The Art Of Creating Confusing Spirits" durch (noch) stärkere Experimentierfreudigkeit und erweiterte zudem ihren soundtechnischen Horizont durch die Hinzunahme eines (Live-) Bassisten. Das Ergebnis ist ein Album voller potenzieller Hits und garantiert Tanzbarkeit und perfekten Hörgenuss gleichermaßen.
Schlagworte
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