Interpret:
Lisa Gerrard
Komponist:
Lisa Gerrard
Label:
4AD
Jahr:
1995
EAN:
5014436500923
Medium:
1 CD
Sprache:
Englisch
Verzeichnis:
1 : Violina: The Last Embrace
2 : La Bas: Song Of The Drowned
3 : Persian Love Song: The Silver Gun
4 : Sanvean: I Am Your Shadow
5 : The Rite
6 : Ajhon
7 : Glorafin
8 : Majhnavea's Music Box
9 : Largo
10 : Werd
11 : Laurelei
12 : Celon
13 : Venteles
14 : Swans
15 : Nilleshna
16 : Gloradin
2 : La Bas: Song Of The Drowned
3 : Persian Love Song: The Silver Gun
4 : Sanvean: I Am Your Shadow
5 : The Rite
6 : Ajhon
7 : Glorafin
8 : Majhnavea's Music Box
9 : Largo
10 : Werd
11 : Laurelei
12 : Celon
13 : Venteles
14 : Swans
15 : Nilleshna
16 : Gloradin
Zustandsbeschreibung
Jewelcase mit leichten Abnutzungen. Die CD hat vereinzelt leichte Oberflächenkratzer und spielt problemlos ab. Sonst gepflegter Gebrauchtzustand.
ACHTUNG: Kein Versand an Packstationen!
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Artikelbeschreibung
Sie ist so etwas wie die Jeanne D'Arc der Underground-Szene: Lisa Gerrard, die eine Hälfte der australischen Klangmagier Dead Can Dance. Durch die spirituelle Aura wie durch den musikalischen Zauber, den sie zusammen mit ihrem Partner Brendan Perry entfaltet, avancierte die herbe Blonde zur Gallionsfigur der intellektuellen Independent-Fraktion. Mit "The Mirror Pool" gibt die charismatische Chanteuse jetzt ihr Solodebüt. Ein Motiv für den Alleingang: Einige der selbstkomponierten Titel sprengten ihrer Selbsteinschätzung nach den Rahmen einer Dead-Can-Dance-Aufnahme. Und in der Tat schweben die 16 Stücke noch konsequenter in sakralen Sphären als das Duo-Material. Untermauert durch kirchenmusikalische Intermezzi wie Händels "Largo". Passend dazu glänzt auf fünf Stücken das Victorian Philharmonic Orchestra von Melbourne mit opulentem Streicherschmelz. Unumstrittener Mittelpunkt der Arrangements bleibt aber Lisa Gerrards oktavenüberspringende Stimme, pittoresk umspielt von einer Vielzahl exotischer Saiten-, Blas- und Perkussionsinstrumente. Das Ergebnis könnte man als Mischung aus World Music und kirchlichen Klängen bezeichnen. Dabei setzt Frau Gerrard vorwiegend auf eine glockenhelle Intonation, ab und an ergänzt durch gurgelnde Kehlkopfakrobatik oder gedoppelte Begleitstimmen. Ob Klassisches, Nah- oder Fernöstliches - allen Stücken gemeinsam ist die friedliche, weihevolle Atmosphäre, die von einem trockenen, mit dezentem Hall versehenen Klangbild aufs beste gestützt wird. Manchmal freilich vermißt man Brendan Perry als Gegenpart. Er ist es, der bei Dead Can Dance den entrückten Klängen der Lisa Gerrard die nötige Bodenhaftung verleiht.
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Schlagworte
Dead Can Dance Brendan Perry Eivor This Mortal Coil miLù Zola Jesus Enya Chelsea Wolfe Lykke Li






