Interpret:
Sleigh Bells
Komponist:
Sleigh Bells
Label:
Mom + Pop
Jahr:
2010
EAN:
0858275001624
Medium:
1 CD
Sprache:
Englisch
Verzeichnis:
1 : Tell 'Em
2 : Kids
3 : Riot Rhythm
4 : Infinity Guitars
5 : Run The Heart
6 : Rachel
7 : Rill Rill
8 : Crown On The Ground
9 : Straight A's
10 : A/ B Machines
11 : Treats
2 : Kids
3 : Riot Rhythm
4 : Infinity Guitars
5 : Run The Heart
6 : Rachel
7 : Rill Rill
8 : Crown On The Ground
9 : Straight A's
10 : A/ B Machines
11 : Treats
Zustandsbeschreibung
Jewelcase mit leichten Abnutzungen. Die CD hat vereinzelt leichte Oberflächenkratzer und spielt problemlos ab. Sonst gepflegter Gebrauchtzustand.
ACHTUNG: Kein Versand an Packstationen!
ACHTUNG: Kein Versand an Packstationen!
Artikelbeschreibung
Nein, Sleigh Bells sind nichts für empfindsame Ohren.
Und wenn man sich mit diesem rohen Mix aus fetten Bässen, Synthieschleifen, schwer hämmmernden Beats und mononten Elfengesang anfreunden möchte, dann sollte man das unbedingt im erhöhten bis hohen Dezibelbereich tun. Denn wer beim Hören von "Treats" an Lautstärke geizt, für den wird das Album vermutlich für immer eine Ansammlung nervtötend und undefinierbar vor sich hinlärmender Schwurbeltracks bleiben - wer aufdreht (und die Nachbarn später brav um Verzeihung bittet), kann viel Spaß mit dem E-Gitarren-Elektro-Noise-Mix und seinen fetten, kraftvoll treibenden Beats haben.
Stärkste Ausreisser auf dem Album: "Straight A 's" klingt so brachial wie japanischer Noise-Rock (zum Glück kein langes Stück) und "Rill Rill" ist so sanftmütig und verträumt, daß man sich fragt, ob der IPod plötzlich eigenmächtig die Kategorie gewechselt hat. "Tell 'em" ist vielleicht der gelungenste Track: Hier werden peitschende, maschinengewehrartige Beats mit einer eingängigen Hookline und melodiösem Gesang verbunden - aufdrehen, perfekt!
Ein unbedingt empfehlenswertes Album für unvoreingenommene Hörer, die Spaß am gepflegten Lärm haben und sich nicht daran stören, daß Sleigh Bell mit "Treats" in keine herkömmliche Kategorie passen mag.
(Amazon)
Und wenn man sich mit diesem rohen Mix aus fetten Bässen, Synthieschleifen, schwer hämmmernden Beats und mononten Elfengesang anfreunden möchte, dann sollte man das unbedingt im erhöhten bis hohen Dezibelbereich tun. Denn wer beim Hören von "Treats" an Lautstärke geizt, für den wird das Album vermutlich für immer eine Ansammlung nervtötend und undefinierbar vor sich hinlärmender Schwurbeltracks bleiben - wer aufdreht (und die Nachbarn später brav um Verzeihung bittet), kann viel Spaß mit dem E-Gitarren-Elektro-Noise-Mix und seinen fetten, kraftvoll treibenden Beats haben.
Stärkste Ausreisser auf dem Album: "Straight A 's" klingt so brachial wie japanischer Noise-Rock (zum Glück kein langes Stück) und "Rill Rill" ist so sanftmütig und verträumt, daß man sich fragt, ob der IPod plötzlich eigenmächtig die Kategorie gewechselt hat. "Tell 'em" ist vielleicht der gelungenste Track: Hier werden peitschende, maschinengewehrartige Beats mit einer eingängigen Hookline und melodiösem Gesang verbunden - aufdrehen, perfekt!
Ein unbedingt empfehlenswertes Album für unvoreingenommene Hörer, die Spaß am gepflegten Lärm haben und sich nicht daran stören, daß Sleigh Bell mit "Treats" in keine herkömmliche Kategorie passen mag.
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Schlagworte
Tune-Yard Santigold Naked Famous Wavves Phantogram Purity Ring M.I.A. Yeah Yeah Yeahs Dum Dum Girls






