Interpret:
Afro Celt Sound System
Label:
Real World Records
Jahr:
1999
EAN:
0724384732424
Medium:
1 CD
Sprache:
Deutsch
Verzeichnis:
1 : Release
2 : Lovers Of Light
3 : Éireann
4 : Urban Aire
5 : Big Cat
6 : Even In My Dreams
7 : Amber
8 : Hypnotica
9 : Riding The Waves
10 : I Think Of. ..
11 : Release It (Instrumental)
2 : Lovers Of Light
3 : Éireann
4 : Urban Aire
5 : Big Cat
6 : Even In My Dreams
7 : Amber
8 : Hypnotica
9 : Riding The Waves
10 : I Think Of. ..
11 : Release It (Instrumental)
Zustandsbeschreibung
Jewelcase mit leichten Gebrauchsspuren, CD selbst 1A in Schuss. Im Schuber.
Artikelbeschreibung
Traditionelle Musik überzeugt oft am meisten, wenn sie sich völlig unberührt von modernen Einflüssen auf die eigenen Roots konzentriert. Das Gegenteil ist beim Afro Celt Sound System der Fall. Im Senegal hatte Simon Emmerson verblüffende Ähnlichkeiten zwischen afrikanischen Liedern und alten irischen Volksweisen entdeckt. 1994 testete der frühere Gitarrist von Working Week erstmals die Möglichkeiten einer Fusion mit keltischen Sounds auf Baaba Maals Firin' In Fouta. Zwei Jahre später hob er das Afro Celt Sound System aus der Taufe und produzierte in Peter Gabriels Realworld Studios deren Volume 1 Sound Magic.
Der innovative Mix aus westafrikanischer Musik und keltischen Elementen auf elektronischer Basis wurde von Puristen verflucht, doch ein aufgeschlossenes Publikum machte das Debüt zum Bestseller der Realworld Serie. Mehrere Auftritte beim WOMAD-Festival zementierten den Erfolg ihres 'mixologischen' Ansatzes. Auch ihr Nachfolgewerk Release ist dort am stärksten, wo es den verschiedenen Einflüssen Tür und Tor öffnet und hemmungslos alles in einer elektrischen Musikmaschine auf höchster Stufe verquirlt. Erneut stellen sich die Afrokelten dem digitalen Zeitalter mit einer explosiven Mischung aus afrikanischen Rhythmen mit Uillean Pipes und irischen Tin Whistles, unterlegt von einem clubtauglichen Puls.
Bereits der eingängige Titelsong mit Gastsängerin Sinead O'Connor unterstreicht die Konsequenz, mit der die Gruppe ihren hypermodernen Ansatz verfolgt. Vielleicht ist es nur das, was der irische Geiger Martin Hayes einmal als den "lonesome touch" bezeichnet hat, aber der keltische Beitrag wirkt wie ein sehnsuchtsvoller Schrei, im lebhaftem Kontrast zu den Technobeats und afrikanischen Trommeln. --Andrew Bartlett
Der innovative Mix aus westafrikanischer Musik und keltischen Elementen auf elektronischer Basis wurde von Puristen verflucht, doch ein aufgeschlossenes Publikum machte das Debüt zum Bestseller der Realworld Serie. Mehrere Auftritte beim WOMAD-Festival zementierten den Erfolg ihres 'mixologischen' Ansatzes. Auch ihr Nachfolgewerk Release ist dort am stärksten, wo es den verschiedenen Einflüssen Tür und Tor öffnet und hemmungslos alles in einer elektrischen Musikmaschine auf höchster Stufe verquirlt. Erneut stellen sich die Afrokelten dem digitalen Zeitalter mit einer explosiven Mischung aus afrikanischen Rhythmen mit Uillean Pipes und irischen Tin Whistles, unterlegt von einem clubtauglichen Puls.
Bereits der eingängige Titelsong mit Gastsängerin Sinead O'Connor unterstreicht die Konsequenz, mit der die Gruppe ihren hypermodernen Ansatz verfolgt. Vielleicht ist es nur das, was der irische Geiger Martin Hayes einmal als den "lonesome touch" bezeichnet hat, aber der keltische Beitrag wirkt wie ein sehnsuchtsvoller Schrei, im lebhaftem Kontrast zu den Technobeats und afrikanischen Trommeln. --Andrew Bartlett
Schlagworte
Afro Celt Sound System, Sinead O'Connor







