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Vegan kochen - Tipps und Rezepte
Mitglied gelöscht
Ich fang mal an mit zwei meiner Lieblingsrezepte:
Österreichisches Erdäpfelgulasch (Kartoffelgulasch)
800 g Kartoffeln
2 Zwiebeln
1 Liter Suppe (ich nehme dafür anstatt Gemüsebrühe meine selbstgemachte Würzepaste)
4 EL Öl oder vegane Margarine
20 g Paprikapulver
1 TL Essig oder mehrere Schluck Essigurkenwasser
je nach Geschmack 3 - 5 Essiggürkchen
Knoblauch
Salz, Pfeffer, Majoran
Die Kartoffeln schälen und in ca. 1 - 2 cm große Würfel schneiden
Die Zwiebeln schälen und in dünne Streifen schneiden
Den Koblauch schälen
Die Zwiebel und den durchgedrückten Knoblauch in Öl oder Vegan-Margarine anschwitzen, bis diese sich leicht färben.
Vom Herd nehmen und mit dem Paprikapulver bestäuben, den Essig oder das Essiggurkenwasser dazugeben und mit der Suppe ablöschen.
Die Kartoffeln dazugeben und mit Majoran, Pfeffer und nach Geschmack Salz oder weiterer Würzpaste abschmecken.
Ca. 20 - 30 Minuten köcheln lassen, je nachdem welche Sorte Kartoffeln und wie dick sie geschnitten wurden.
Wovon ich auch ganz begeister bin: Hefeschmelz
Diesen Hefeschmelz kann man auf alles geben, was sonst mit Käse überbacken wird.
2 EL vegane Margarine
3 TL Mehl
ca. 150 ml lauwarmes Wasser oder Sojamilch
1 TL Senf mittelscharf
1TL Salz
4 EL Hefeflocken
Die Hefeflocken in der warmen Flüssigkeit (Wasser/Sojamilch) auflösen.
In einem kleinen Topf die Margarine schmelzen, mit dem Schneebesen das Mehl einrühren.
Mit dem Hefeflocken/Flüssigkeitsgemisch und gut rühren und aufkochen lassen.
Das Salz und den Senf hinzugeben und weiterrühren .
Mit weiterem Wasser oder Sojamilch aufgießen, bis der Hefeschmelz eine ein bisschen flüssigere als puddingartige Konsistenz erreicht hat.
Das kann man dann über eine Pizza oder einen Auflauf geben. Ideal schmeckt der Hefeschmelz, wenn er eine leicht bräuliche Färbung erreicht hat.
Mitglied gelöscht
Wollte es unbedingt mal ausprobieren und muss sagen, dass sehr leckere Sachen drin sind.
Besonders hat mir z.B. das Pastinaken-Risotto geschmeckt.
Unterm Strich muss ich allerdings sagen, dass dies keine dauerhafte Ernährungsform für mich persönlich ist.
Mitglied gelöscht
Danke für den Tip mit den Hefeflocken, Lilapause. Die werde ich mir gleich mal besorgen.
Bis jetzt komme ich vegan ganz gut klar. Ich koche sowieso gern Eintöpfe oder irgendwelche exotischen GEmüsepfannen, beim Mittagessen habe ich bislang nichts vermißt. Abends eine überbackene Kleinigkeit wäre allerdings auch mal ganz schön.
Gestern gabs bei mir Kartoffelrösti aus Pellkartoffeln vom Vortag. Einfach die geriebenen Kartoffeln mit den gewürfelten Zwiebeln vermengen und das Ganze schön kross braten. Entweder wie einen Pfannkuchen "am STück" oder zerfleddert wie ein Rührei. Schmeckt beides gleich gut.
Dazu gabs übrigens Apfelmus. Eigene Ernte, eingefroren.
Mitglied gelöscht
(31675 Beiträge)
1 Bund Suppengrün (1 Möhre, Stück Porree, Stück Sellerie)
1 Zwiebel
rote Linsen
Gemüsebrühe
Sojasoße, Curry, Kreuzkümmel, Salz, Pfeffer, Paprika
Rapsöl
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Die Zwiebel und das Suppengrün in zierliche kleine Stückchen schneiden :-))
Ca. 1/4 Paket Linsen in einem Sieb waschen.
Reichlich Rapsöl in einen Topf geben (also wirklich viel). Dann die Zwiebel anschwitzen, wenn sie leicht anfängt zu bräunen das Suppengemüse zugeben und auch leicht anziehen lassen. 1/2 TL Salz, 1 - 2 TL Gemüsebrühe, 1 EL Curry, eine Messerspitze kreuzkümmel, Pfeffer und Paprika zugeben, umrühren.
Die Linsen zum Suppengrün geben und umrühen. Wasser zugeben, bis die Linsen bedeckt sind. Bei kleiner Hitze mit Deckel kochen, am Herd stehen bleiben. Immer wieder Wasser nachschütten, da die Linsen sehr schnell quellen (und anbrennen). Aber nicht zu viel Wasser, es soll ja am Ende (so nach 15 Minuten) pürreeartig sein. Immer wieder rühren.
Zum Schluss abschmecken mit Sojasoße, Salz und Pfeffer.
Das Ganze kann man prima in einer Tupperschüssel im Kühlschrank so 3 Tage aufbewahren. Abends ist es in der Mikrowelle eine nette Mahlzeit oder es geht auch kalt als Brotaufstrich oder Gemüsedipp.
(31675 Beiträge)
Vollkornnudeln
1 grüne Paprika
2 Möhren
1/2 frische Ananas
Frühlingszwiebeln
Rapsöl/bisschen Leinöl
weißen Balsamicoessig
Sojasoße
Salz, Pfeffer, Cheyennepfeffer, Curry
Nudeln bissfest kochen. Paprika in sehr kleine Stückchen schneiden. Möhren in lange feine Streifen schneiden und zum Ende der Kochzeit für 2 -3 Minuten ins Nudelwasser schmeißen. Ananas in Stücke schneiden. Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden.
Mit Essig, Öl, Sojasoße und den Gewürzen ein Dressing herstellen.
Die Nudeln mit viel kaltem Wasser abkühlen und abtropfen lassen. Das Gemüse dazugeben, Dressing drüber und einziehen lassen.
(31675 Beiträge)
1 Zucchini
1 Bund Lauchzwiebeln
1 Knoblauchzehe
1 Dose/Packung Kokosmilch
Curry, Salz, Pfeffer
Reisnudeln
Zucchini in halbe Scheiben schneiden, Lauchzwiebeln in Ringe schneiden
Olivenöl erhitzen und darin die Zucchinistücke braten bis sie angebräunt sind. Lauchzwiebeln zugeben, kurz mitbraten. Knoblauchzehe rein pressen, Curry, Salz und Pfeffer darübergeben. Die Kokosmilch zugeben und aufkochen. Nachwürzen mit Salz und Curry.
Reisnudeln in einen Topf geben, mit kochendem Wasser übergießen, Deckel drauf und 10 Minuten warten (nicht auf dem Herd kochen).
Die Reisnudeln abgießen und in die Curry-Soße geben, schwenken.
(31675 Beiträge)
250 g Gabelspagetti
1 Zucchini
4 Stücke Stangensellerie
1 Möhre
2 Knoblauchzehen
Tomatenmark
Olivenöl
Weißwein
Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer
250 g Gabelspagetti in Salzwasser bissfest kochen
Öl in eine Topf geben, 2 - 3 Knoblauchzehen reipressen und Salz dazugeben, ganz kurz anschwitzen. Stangensellerie, Zucchini und Möhre in kleine Stückchen schneiden und dazugeben. Kurz anschwitzen. 1/2 Tube Tomatenmark dazugeben. Gut einrühren. 1 Glas Weißwein dazugeben. 1/2 - 1 Liter Gemüsebrühe dazugeben.
10 Minuten kochen lassen.
Das Gemüse sollte noch bissfest sein, nicht totkochen bitte!
Nudeln dazugeben!
(31675 Beiträge)
Mitglied gelöscht
Danke, ich werde diesen Fred mal unter Dauer-Beobachtung halten.
Mitglied gelöscht
Das Buch 'Vegan for fit' werde ich mir mal anschauen, wenn es euch so begeistert.
mumin, falls ihr sehr gerne Kartoffelpü esst, hab ich ein ganz abgefahrenes Rezept für dich, was sich erst seltsam anhört aber superlecker schmeckt. Ich hab das in einer Fernsehsendung gesehen und musste es sofort ausprobieren.
Zutaten:
Mehlige Kartoffeln,
Endiviensalat
Essig, Öl, Salz Pfeffer
Die Kartoffeln mit viel Salz kochen, damit man später nicht mehr viel nachsalzen muss.
Währenddessen einige Endiviensalatblätter (ich denke pro Person so ca. 3 - 5 Blätter) waschen und in dünne Streifen schneiden.
Den Endiviensalat mit einer Vinaigrette (Essig, Öl, Salz, Pfeffer) ganz normal anmachen.
Die weichen Kartoffeln in eine Schüssel geben und entweder zerstampfen oder vorsichtig mit einem Mixer verrühren.
Um das ganze geschmeidig zu machen, gibt man Olivenöl bei.
Wenn die Kartoffeln einigermaßen zermatscht sind, gibt man die angemachten Endivien dazu (ohne die Soße) und vermengt alles, bis man ein richtiges Pürree hat.
Das schmeckt uns super zu Ofenkarotten.
Karotten schälen und einmal der Länge und einmal der Breite nach halbieren.
In eine Schüssel geben, mit viel Olivenöl, Thymian oder Rosmarin und Salz marinieren.
Das ganze auf ein mit Dauerbackfolie ausgelegtes Blech kippen, verteilen und in dem auf 200 Grad Umluft vorgeheizten Ofen so lange backen lassen, bis sie ein wenig dunkel anlaufen.
Lecker!
(39267 Beiträge)
Mitglied gelöscht
Mitglied gelöscht
(1858 Beiträge)
Mitglied gelöscht
Mitglied gelöscht
das Endivien-Pü-Rezept ist nicht abgefahren, das ist mir aus meiner Kindheit noch bekannt, und ich mag es sehr gerne!
(31675 Beiträge)
Mitglied gelöscht
Mitglied gelöscht
Mitglied gelöscht
mumin, die Ofenkarotten essen sogar Leute gerne, die sonst keine Karotten mögen. Gib mal eine Rückmeldung wie sie gemundet haben.
Mitglied gelöscht
Vegan zu kochen finde ich übrigens weniger schwer. Vieles von dem, was ich koche, ist vegan. Völlig unbewusst.
Mitglied gelöscht
Mitglied gelöscht
(39267 Beiträge)
ALSO MUMIN!! Wiielange bist du hier im Forum schon unterwegs? Dass man jegliches Wurzelgemüse und auch Kürbis genau wie Kartoffeln im Ofen backen kann, poste ich doch mindestens einmal jährlich in irgendeinem Futterfred.
Lilapause, auf diese Art geblackene Pastinaken schmecken wirklich ganz anders, als wenn du sie dünstest oder kochst. Nussig aromatisch. Ich schwör's! Echt! Trau dich!
Neuerdings gibt es ja hierzulande auch Süßkartoffeln aus Südeuropa aufm Markt. Ich mache davon gerne Currys. Nee, ein Rezept hab ich nicht, aber das Netz hat sicher tausende.
Mitglied gelöscht
(39267 Beiträge)
Mitglied gelöscht
Aus Süßkartoffeln hab ich vor langer Zeit mal etwas gemacht, hat gut geschmeckt, aber ich habe keine Ahnung mehr was es war.
(39267 Beiträge)
(39267 Beiträge)
Mitglied gelöscht
(39267 Beiträge)
Also Blumenkohl mag ich nicht so wirklich, obwohl ich ihn schon esse, wenn ich muss. Tobinambur hingegen halte ich persönlich für ungenießbar. Brrrrr Selbst wenig davon in Mischgemüse versaut selbiges geschmacklich total.
Mitglied gelöscht
Schmeckt eigentlich Panade aus Vollkornsemmeln? Weißt du das zufällig?
(39267 Beiträge)
Schmeckt eigentlich Panade aus Vollkornsemmeln? Weißt du das zufällig?
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Klar, schmeckt die. Besser als die weiße, finde ich.
Mitglied gelöscht
Ich weiß ein einziges Rezept, für das man einigermaßen viel davon braucht: GEfüllte Tomaten. Da werden die Brösel mit Olivenöl und Knoblauch vermischt, in die Tomaten gefüllt und dann wird das Ganze gegrillt oder überbacken (mit Käse, den man aber gut weglassen kann).
Aber sonst?
Mitglied gelöscht
Davon mit dem Esslöffel Häufchen in die Pfanne mit heissem Öl und wie ein Schnitzel braten.
Ansonsten röste ich Paniermehl in viel Butter (die vegane Variante wäre ja dann Margarine) und gebe sie als Topping über gegartes Gemüse.
Mitglied gelöscht
Ob es morgen hier Ofenmöhrchen und Paniermehlhäufchen gibt? Sieht schwer danach aus.
Mitglied gelöscht
Mitglied gelöscht
(39267 Beiträge)
Ob es morgen hier Ofenmöhrchen und Paniermehlhäufchen gibt? Sieht schwer danach aus.
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*sabber*
(20840 Beiträge)
bei Griechen aßen wir letztens Auberginen- und Zucchinischeiben paniert und gegrillt. Zum Gemüsepanieren kannst Du die Brösel verwenden.
Kann mir jemand sagen, welche veganen Lebensmittel viel Kalzium und Eisen enthalten?
Tofuwurst und -Fleischersatz mögen wir nicht. Gemüse, Kräuter, Säfte, so etwas interessiert mich.
Mitglied gelöscht
vegetarische und vegane Lebensmittel mit mittleren bis hohen Eisengehalt:
Backwaren: hier vor allem die Vollkornvarianten von Knäckebrot, Roggenbrot, Weizenvollkornbrot
Salzstangen,
unpolierter Reis
Vollkornnudeln
Vollkornmehle
Früchte: Äpfel, Ananas, Aprikose, Bananen, sehr viel in Beerenobst - Erdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Kirschen
Nüsse: Erdnüsse, Haselnüsse, Mandeln (sehr viel) und Walnüsse
Gemüse: Artischocken, Blumenkohl, Broccoli, Champignons, Chicoree, Erbsen, Feldsalat, Karotten, Kartoffeln, Kopfsalat, Lauch, Paprika, Rosenkohl, Sojabohnen (sehr viel), Schnittlauch, Zucchini
Förderstoffe, die gut sind für die Eisenaufnahme:
Vitamin C
organische Säuren aus Früchten und wahrscheinlich auch Essigsäure und Milchsäure
Fruchtzucker
Darüber hinaus gibt es Hemmstoffe, die die Aufnahme von Eisen hemmen:
Kaffee und schwarzer Tee enthalten Tannin, das die Aufnahme von Eisen ebenso stark hemmt, wie Phytinsäure (enthalten in nicht fermentierten Vollkorn- und Hülsenfrüchten und deren Produkten)
Kalzium (also alle Milchprodukte)
Magnesium
Phosphate (in Fleisch, Käse natürlich vorkommend, aber auch als Zusatzstoff in Designer-Lebensmitteln)
Oxalsäure (enthalten in Kakao, Rharbarber und was lange Zeit keiner glauben wollte Spinat)
Darüber hinaus gibt es Medikamente (v.a. Antazidum, ein Präparat für den Magen), die als Eisenhemmer gelten.
Ich hoffe das hilft dir ein wenig weiter.
(2653 Beiträge)
Wir machen gerade einen veganen Kochkurs mit. Bisher haben wir gekocht:
- Lasagne. War mir zu aufwendig. Aber die Tomatensoße mit Sonnenblumenkernen kann man auch gut als Sauce Bolognese zu Spaghetti essen.
- Süßkartoffel-Linsen-Eintopf. Ging so.
- Seitan-Gyros mit Tzaziki, Pommes und Weißkraut
Ich kann heute abend mal die Rezepte raussuchen.
Und am Wochenende gab es superleckere Bratkartoffeln mit Räuchertofu- statt Speckwürfelchen. Aus der Zeitschrift "Vegetarisch fit".
Mitglied gelöscht
Auch Zuckerrübensirup ist stark eisenhaltig. Ab und zu mal ein Teelöffelchen naschen ist wirklich gesund.
(ich war übrigens jahrzehntelang stark anämisch, die Werte waren wirklich tief im Keller. Jetzt esse ich seit zweieinhalb Jahren kein Fleisch mehr. Mein Hb-Wert liegt, ohne dass ich beim Essen gezielt auf Eisengehalt etc. achte, bei etwa 14, so viel hatte ich im ganzen Leben früher nicht! So viel zu dem gern von der fleischessenden Bevölkerung vorgebrachten Argument, ohne Fleisch könne man den Eisenbedarf nicht decken.)
Mitglied gelöscht
Allerdings habe ich einen kleinen Versuch mit Sojamilch (musste weg) unternommen und daraus Schokopudding gekocht. Aus Puddingpulver mit einer ordentlichen Portion Extra-Kakao.
Ich muss sagen, das Ergebnis ist okay. Warm schmeckte der Pudding mir zunächst gar nicht, aber abgekühlt fand ich ihn ganz passabel.
(20840 Beiträge)
Habe schon gelesen, dass das Eisen aus Getreide besser zusammen mit z.B. Orangensaft aufgenommen werden kann.
Das Kaffee ein Hemmer ist, finde ich doof. Weil ich sehr gern Kaffee trinke. Auch morgens zu meinem Getreide-Obst-Mix.
(39267 Beiträge)
Und dann ist da noch Sesam. Sesam enthält viel mehr Kalzium, als Milch. Mit dem Unterschied, das man sein Kalzium wirklich verwerten kann, das von Milch nach neusten ERkenntnissen nicht. Sie soll sogar eine Kalziumräuberin sein. Krass, gell?
Beim Sesam ist es aber wichtig, dass er entweder sehr, sehr gut gekaut wird oder gerieben gegessen wird, z.B. als Tahin. Vollkornroggenbrot mit dick Tahin und Banane drauf. Danach gierte ich in meinen beiden Schwangerschaften. Und kuckt euch meine Mädels an, wie groß und stark sie geworden sind!!:-)
Mitglied gelöscht
Tofustreifen mit Basmatireis, dazu glasierte Möhrchen und Erdnusssoße (mit viel Ingwer und Chili).

