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Hält jemand Katzen mit Freigang an einer Straße?
Beitrag
erstellt am
(16892 Beiträge)
Ich habe 2 Katzen sind beides Freigänger ....beide Kastriert ..
Wir wohnen direkt an einer stark befahrenen Hauptverkehrstrasse ,aber der Opa ist nun schon 15 und würde nie an die Strasse gehen !
Er lebt seit 15 Jahren hier und nie nie nie käme ich auf die Idee die 2 irgendwie einzusperren denn das ist Tierquälerei !!
Wir wohnen direkt an einer stark befahrenen Hauptverkehrstrasse ,aber der Opa ist nun schon 15 und würde nie an die Strasse gehen !
Er lebt seit 15 Jahren hier und nie nie nie käme ich auf die Idee die 2 irgendwie einzusperren denn das ist Tierquälerei !!
26.07.2016 20:00:03
(39267 Beiträge)
Der Stubenkater meiner Nachbarin macht einen ausgesprochen ungequälten Eindruck. Er ist praktisch nie allein, wird umsorgt und geliebt und wenn er mag, liegt er auf seinem vernetzten Balkon gequillt in der Sonne. Von mir wird er mit 1a selbstgezogenem Bio-Weizengras versorgt. Mehr Wiese braucht er nicht. Ein feines Katzenleben, finde ich. Meine Nachbarin holte ihn aus dem Tierheim.
26.07.2016 21:35:38
(39267 Beiträge)
Daria, ist dir nicht vor einiger Zeit eine deiner Katzen abhanden gekommen?
26.07.2016 21:38:54
(170 Beiträge)
Wir hatten immer Freigänger - z.T. an der Hauptverkehrsstraße. Was gut half: kleine Katzen nehmen, regelmäßig mit ihnen an die Straße gehen und kräftig ausschimpfen, ggf. auch mal mit der Wasserpistole auf die Lauer legen. Nach 3-4 Wochen ist klar, dass Straße tabu ist.
Ansonsten hilft es vielleicht, ein älteres Tier zu nehmen; da schränkt sich der Bewegungsradius etwas ein. Allerdings sind die schwerer zu trainieren.
Gegen Wohnungskatzen bin ich, sofern es sich um gesunde Tiere handelt. Falls du medizinisch geschickt und viel zuhause bist, und es dich nicht stört, ein krankes Tier aufzunehmen, wäre das vielleicht ne Alternative?
Eine Freundin hat seit 17 Jahren eine total süße Schlaganfall-Katze (als Baby vom Hund erwischt), die schmusig und nett, aber halt nicht allzu sicher auf den Beinen ist; sie ist im Haus völlig selbstständig. Eine andere Bekannte hat eine vom Tierarzt (sie kam zur Behandlung, als sie ihre alte einschläfern musste... Liebe auf den ersten Blick!), die die ab den Rippen querschnittsgelähmt ist (ebenfalls Hund), sie robbt durch die Bude und kann alles außer aufs Katzenklo, da muss man helfen.
Ansonsten hilft es vielleicht, ein älteres Tier zu nehmen; da schränkt sich der Bewegungsradius etwas ein. Allerdings sind die schwerer zu trainieren.
Gegen Wohnungskatzen bin ich, sofern es sich um gesunde Tiere handelt. Falls du medizinisch geschickt und viel zuhause bist, und es dich nicht stört, ein krankes Tier aufzunehmen, wäre das vielleicht ne Alternative?
Eine Freundin hat seit 17 Jahren eine total süße Schlaganfall-Katze (als Baby vom Hund erwischt), die schmusig und nett, aber halt nicht allzu sicher auf den Beinen ist; sie ist im Haus völlig selbstständig. Eine andere Bekannte hat eine vom Tierarzt (sie kam zur Behandlung, als sie ihre alte einschläfern musste... Liebe auf den ersten Blick!), die die ab den Rippen querschnittsgelähmt ist (ebenfalls Hund), sie robbt durch die Bude und kann alles außer aufs Katzenklo, da muss man helfen.
29.07.2016 09:36:56


