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der neue Christoph Hein

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Beitrag
erstellt am
peter53

peter53

(9774 Beiträge)

kommt juli zeh vom brandenburger landleben nicht los? das spielte doch schon in ihrem letzten roman die hauptrolle.
tassi, die söhne soras weiter gelesen, aber heute nicht allzuviel geschafft, da zuviel fernsehen geguckt.
20.01.2021 01:26:14
peter53

peter53

(9774 Beiträge)

unterleuten heißt der roman, ist aber wohl ihr vorletzter roman.
20.01.2021 01:27:45
cknoegel

cknoegel

(6005 Beiträge)

Julie Zeh lese ich ganz gerne und freue mich auf das neue Buch. Kommt im März heraus.

Ebenfalls im März erscheint Joël Dicker „Das Geheimnis von Zimmer 622“
Eine dunkle Nacht im Dezember, ein Mord im vornehmen Hotel Palace de Verbier in den Schweizer Alpen. Doch die Untersuchung der Polizei verläuft im Sand, der Fall wird nie aufgeklärt. Einige Jahre später steigt der berühmte Schriftsteller Joël Dicker im Palace de Verbier ab. Während er die charmante Scarlett Leonas kennen lernt, beginnt er sich für den ungelösten Kriminalfall zu interessieren: Was geschah damals in Zimmer 622, das es offiziell gar nicht gibt in diesem Hotel ...
20.01.2021 18:56:35
peter53

peter53

(9774 Beiträge)

ich habe den roman schon gesucht, aber nicht gefunden - klar, wenn er erst im märz herauskommt.
den tassi hoffe ich demnächst zu beenden. es wird immer blutiger und nicht wahrscheinlicher. dann folgt bestimmt erstmal kein neuer fantasy-roman.
21.01.2021 01:00:08
Liseron

Liseron

(5007 Beiträge)

Juli Zeh habe ich schon vorgemerkt. Weitere interessante Neuerscheinungen für mich sind z.B.

Matthias Nawrat, Reise nach Maine
Ein Mann – er ist Schriftsteller von Beruf, nachdenklich und ein wenig konfliktscheu – will die USA bereisen. Zunächst nach New York City, dann weiter Richtung Maine. An seiner Seite eine meinungsstarke Osteuropäerin, die seit dreißig Jahren im Fränkischen zu Hause ist: seine Mutter.
Von Beginn an liegt ein Schatten auf der Unternehmung: Donald Trump ist seit kurzem Präsident der angeschlagenen Nation, und Celina hat ihrem Sohn kurz vor der Abreise eröffnet, dass sie, anstatt die zweite Reisewoche bei einem Jugendfreund in Texas zu verbringen, die ganze Zeit mit ihm zusammenbleiben wird. Dann hat sie auch noch einen Unfall. Mit gebrochener Nase und zwei blauschwarzen Veilchen zieht sie überall die Aufmerksamkeit wohlmeinender Fremder auf sich.
Der leise Ärger des Sohnes wird zunächst von Sorge überlagert. Auf der Autoreise an die Küste Neuenglands aber beginnt ein Konflikt aufzubrechen, der viel darüber verrät, wie Männer mit Frauen, wie Mütter mit Söhnen sprechen, ein Konflikt, der nicht nur das Leben der beiden und ihr Verhältnis zueinander prägt. Davon erzählt Matthias Nawrat in sehr komischen, fein austarierten Szenen. Immer im Hintergrund: America the beautiful, der derangierte Sehnsuchtsort.


Hans Pleschinski, Am Götterbaum
Paul Heyse. Der erste echte deutsche Literaturnobelpreisträger (1830 – 1914), hochgeehrt, liberal, ein schöner Mann mit einer liebenswerten Ausstrahlung, Autor von Romanen, Theaterstücken und nicht zuletzt 180 Novellen, ist so vergessen, dass in München vor allem eine Unterführung an ihn erinnert. Hat er das verdient? In seinem neuen Roman erzählt Hans Pleschinski kenntnisreich, scharfzüngig und komisch von Heyses Leben und Werk, von Ruhm und Vergänglichkeit und dem stets bedrohten Reichtum der Kultur in einer sich verschleißenden Welt.

Roland Schimmelpfennig, Die Linie zwischen Tag und Nacht
Berlin, Görlitzer Park: Im Landwehrkanal treibt eine tote junge Frau im weißen Brautkleid. Woher kommt sie? Wie heißt sie? Der suspendierte Drogenermittler Tommy sucht im Berlin der Clubs und kriminellen Clans nach der Geschichte der Frau. Auf seiner Odyssee durch die Stadt begegnet er Überlebenskünstlern und Kämpfern, Verlorenen und Gestrandeten aus aller Welt: vom japanischen Tattoo-Meister bis zur indischen Feuerspuckerin. Hellwach und todmüde, zwischen Traum und Wirklichkeit taucht Tommy immer tiefer in die Berliner Unterwelt und in die eigene Vergangenheit ein. Ein ebenso harter wie gefühlvoller Roman, der von der Zerbrechlichkeit des Lebens und unserer Sehnsucht nach Gemeinschaft erzählt.
21.01.2021 12:31:23
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