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der neue Christoph Hein

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Beitrag
erstellt am
cknoegel

cknoegel

(6181 Beiträge)

Er ist wieder da, Mit einem neuen Buch.
Christoph Hein „Guldenberg“
In dem kleinen Städtchen Bad Guldenberg ist die Welt noch in Ordnung. Jedenfalls, bis im Alten Seglerheim eine Gruppe minderjähriger Migranten untergebracht wird. Die Guldenberger sind sich einig: Diese Fremden passen einfach nicht in den Ort und sorgen nur für Unruhe. Mehr und mehr heizt die Stimmung sich auf, es kommt zu Pöbeleien, und als dann noch das Gerücht die Runde macht, eine junge Frau sei vergewaltigt worden, sind sich alle schnell einig, dass es einer der jungen Migranten gewesen sein muss. Und das wollen die Guldenberger nicht hinnehmen ...
Christoph Heins neuer Roman zeichnet das Sittengemälde einer Gesellschaft, die aus den Fugen gerät. Von Menschen, die sich als Opfer sehen und dabei Täter werden. Von Rassismus, wie er uns jeden Tag überall begegnet.
06.05.2021 17:52:02
peter53

peter53

(10077 Beiträge)

danke, das ist ja mal eine freudige nachricht. woher weißt du das? zeitung? internet? ich überlege gerade, ob mir der name guldenberg was sagt. hieß nicht der ort in heins frühem roman "horns ende" auch guldenberg?
07.05.2021 00:48:09
cknoegel

cknoegel

(6181 Beiträge)

SWR2 Lesenswert in einem Podcast habe ich darüber gehört.
07.05.2021 19:47:40
peter53

peter53

(10077 Beiträge)

ich meine, dass ich bisher alle romane christoph heins gelesen und vieles andere auch. sonst passt ja der titel unseres threads nicht. und bad guldenberg ist tatsächlich der - fiktive - ort, in dem auch horns ende spielt.
schönes wochenende!
08.05.2021 01:24:24
cknoegel

cknoegel

(6181 Beiträge)

Sollte ich dann „Horns Ende“ zuerst lesen? Knüpft Christoph Hein daran an?

„Die Spuren meiner Mutter“ ist fast zu Ende. Anfangs dachte ich, was ist das für eine Geschichte? Aber sie wurde dann doch sehr interessant und spannend.
08.05.2021 18:53:08
peter53

peter53

(10077 Beiträge)

ich weiß nicht, ob es nötig ist, horns ende vorher zu lesen, weil ich den neuen roman guldenberg ja (noch) nicht kenne. der rezensent der zeit kennt horns ende anscheinend nicht. vielleicht hätte ihm einer sagen sollen, dass es diesen frühen roman über guldenberg gibt- von 1985. horns ende und der tangospieler sind für mich immer noch die besten romane christoph heins.
09.05.2021 01:05:49
Liseron

Liseron

(5066 Beiträge)

Ich habe noch einiges nachzuholen, aber mir gefiel Glückskind mit Vater besonders gut.

Von meinem Abstecher bei meinem Buchhändler, man darf wieder rein, bin ich mit schwerem Gepäck nach Hause gekommen. Angefangen habe ich mit seiner Empfehlung:

Ulrike Edschmid, Levys Testament
In Berlin haben sie sich kennengelernt, in London werden sie ein Paar. Ihre Tage verbringen sie im Gerichtssaal des Old Bailey, um Anarchisten zu unterstützen, denen drakonische Haftstrafen drohen. Streiks, Hausbesetzungen, Anschläge der IRA und die harten Reaktionen der Regierung bestimmen den Alltag im Winter 1971. Schwerelos wie im Traum erkunden die beiden die Stadt. Über seine jüdische Familie weiß der Engländer (wie die Erzählerin den Gefährten nennt) nur wenig zu sagen. Jahrzehnte später, ihre Trennung liegt lange zurück, kommt der Engländer einem Familiendrama auf die Spur. Sie führt zurück ins Old Bailey: 1924, ein spektakulärer Betrugsfall, angeklagt Levy, sein Urgroßvater.


Ein dünner Band, wirkt wie dreimal so dick, die ersten Kapitel schon klasse.

Auf einem Mängelstapel habe ich Die Bagage gefunden, jetzt werde ich das Buch endlich mal lesen können, den Anfang hatte ich beim Frühstück in anderen Zeiten bereits genossen.
09.05.2021 12:52:14
cknoegel

cknoegel

(6181 Beiträge)

Ich habe Jodi Picoult beendet. Eigentlich war für mich das Ende schon klar, aber da habe ich wieder mal Rechnung ohne die Autorin gemacht. Bin voll in die Falle getappt um eine überraschendes Ende zu lesen. Toll!
09.05.2021 15:31:27
cknoegel

cknoegel

(6181 Beiträge)

In „Landnahme“ scheint Guldenberg auch eine Rolle zu spielen. Zumindest steht das gleich am Anfang in dem Artikel.
09.05.2021 15:44:51
peter53

peter53

(10077 Beiträge)

das scheint aber nur eine kurze erwähnung zu sein. ich bin schon mal gespannt, ob christoph hein in seinem neuen roman anspielungen auf den alten, also horns ende, mit eingebaut hat oder ob er darauf verzichtet hat.
10.05.2021 02:21:48
cknoegel

cknoegel

(6181 Beiträge)

Erzählungen lese ich nur sehr selten, aber jetzt habe ich von Maeve Brennan „Mr.und Mrs.Derdon“ aus dem Regal gezogen.
Alles fängt fast märchenhaft an – um dann den Bach runterzugehen: Rose und Hubert lernen sich auf einem Fest kennen; in all dem Gewusel und Geplapper schließen sie sich verschwörerisch zusammen, um den Zweifeln gemeinsam entgegenzutreten, die jeden von beiden plagen. Es wirkt alles so perfekt, da ist es doch klar, dass sie füreinander bestimmt sind. Oder etwa nicht?
10.05.2021 18:02:39
peter53

peter53

(10077 Beiträge)

heute war in der FR eine rezension über guldenberg. ich habe sie aber nur überflogen, weil ich immer befürchte, dass die rezension mir zu viel über den inhalt verrät.
neu angefangen: regina scheer, machandel.
11.05.2021 01:45:05
Liseron

Liseron

(5066 Beiträge)

Deswegen lege ich mir immer ein paar Besprechungen zur Seite, wenn ich weiß, dass ich das entsprechende Buch auf jeden Fall lesen werde, vor allem bei Romanen.
11.05.2021 11:07:10
cknoegel

cknoegel

(6181 Beiträge)

Manchmal hebe ich sie mir auch auf und lese später, nach dem Buch noch mal.
11.05.2021 17:47:38
peter53

peter53

(10077 Beiträge)

ich sehe schon, da hat jeder seine andere technik. ich habe mir die zeitung bzw. die seite der zeitung mit heins artikel gekennzeichnet, so dass ich den artikel wieder heraussuchen kann. heute habe ich mir das buch gekauft, ziemlich edle aufmachung mit leinen und lesebändchen.
12.05.2021 01:44:53
cknoegel

cknoegel

(6181 Beiträge)

John Grisham „Der Polizist“ ist neu erschienen
Jake Brigance, Held der Bestseller »Die Jury« und »Die Erbin«, ist zurück. Diesmal steht er als Pflichtverteidiger im Zentrum eines aufsehenerregenden Mordprozesses in Clanton, Mississippi. Sein Mandant Drew Gamble hat einen örtlichen Deputy umgebracht - doch war es Notwehr oder Mord? Die Mehrheit von Clanton fordert lautstark einen kurzen Prozess und die Todesstrafe. Dabei ist Drew Gamble gerade einmal 16 Jahre alt. Jake Brigance arbeitet sich in den Fall ein und versteht schnell, dass er alles tun muss, um den Jungen zu retten. Auch wenn er in seinem Kampf für die Wahrheit nicht nur seine Karriere, sondern auch das Leben seiner Familie riskiert.
12.05.2021 18:46:00
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