Autor:
Verlag:
Droemer Knaur
Jahr:
1978
Seitenzahl:
196
ISBN:
9783426035610
Medium:
Taschenbuch
Sprache:
Deutsch
Zustandsbeschreibung
gebrauchter Zustand, mit Leserillen im Rücken
Artikelbeschreibung
Charles Berlitz errang mit seinem Buch über das berüchtigte „Bermuda-Dreieck“, einem Gebiet im westlichen Atlantik, in dem mehr als hundert Schiffe und Flugzeuge spurlos verschwunden sind, einen Welterfolg. Der Archäologe, Sprachforscher und Taucher befaßt sich mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen über den verschwundenen Kontinent Atlantis. Er berichtet über versunkene Städte und andere Zeugen des legendären Inselreiches. Über Atlantis schreibt er: »Plato beschrieb Atlantis als ein Paradies auf Erden: hochragende Berge, fruchtbare Ebenen, schiffbare Flüsse, reiche Bodenschätze und Menschen, denen alles gedieh.
Seit Platos Bericht suchen wir es: in der Ägäis, an der Westküste Europas, ja sogar in Sibirien. Legenden und Theorien wucherten, Dichter besangen das Schicksal der Atlantiden.
Heute weist alles darauf hin, daß Atlantis aus einer Inselkette be-stand, die sich über den Atlantik erstreckte und deren Schwerpunkt im Gebiet der Azoren lag. Die Kultur dieses achten Kontinents strahlte weit über das eigentliche Atlantis hinaus und lebt in der Sprache, den Legenden und in der Kunst vieler Völker weiter.
Am Ende der letzten Eiszeit, als die Eisdecke schmolz, versank Atltantis. Zehntausend Jahre mußten vergehen, bis es - heute - wieder auftaucht.
Je gründlicher wir den Meeresboden erforschen, je weiter wir in die Geschichte der Erde und der Menschen zurückblicken, um so klarer wird uns, wovon Plato sprach. In den letzten Jahren wurden vor der Küste von Bimini, Kuba, Venezuela, Kap Hatteras und an anderen Stellen des Karibischen Meeres und des Atlantiks zyklopisch anmutende Straßen, Wälle, Tempel, Hafenanlagen und andere Bauten unter Wasser gefunden. Einige Forscher sind bereits überzeugt, daß man die versunkenen Landmassen von Atlantis an den Rändern des ominösen Bermuda-Dreiecks finden wird. Die Lösung steht vor der Tür.
Seit Platos Bericht suchen wir es: in der Ägäis, an der Westküste Europas, ja sogar in Sibirien. Legenden und Theorien wucherten, Dichter besangen das Schicksal der Atlantiden.
Heute weist alles darauf hin, daß Atlantis aus einer Inselkette be-stand, die sich über den Atlantik erstreckte und deren Schwerpunkt im Gebiet der Azoren lag. Die Kultur dieses achten Kontinents strahlte weit über das eigentliche Atlantis hinaus und lebt in der Sprache, den Legenden und in der Kunst vieler Völker weiter.
Am Ende der letzten Eiszeit, als die Eisdecke schmolz, versank Atltantis. Zehntausend Jahre mußten vergehen, bis es - heute - wieder auftaucht.
Je gründlicher wir den Meeresboden erforschen, je weiter wir in die Geschichte der Erde und der Menschen zurückblicken, um so klarer wird uns, wovon Plato sprach. In den letzten Jahren wurden vor der Küste von Bimini, Kuba, Venezuela, Kap Hatteras und an anderen Stellen des Karibischen Meeres und des Atlantiks zyklopisch anmutende Straßen, Wälle, Tempel, Hafenanlagen und andere Bauten unter Wasser gefunden. Einige Forscher sind bereits überzeugt, daß man die versunkenen Landmassen von Atlantis an den Rändern des ominösen Bermuda-Dreiecks finden wird. Die Lösung steht vor der Tür.
Schlagworte
k.A.
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