Autor:
Verlag:
Diogenes
Jahr:
1976
Seitenzahl:
266
ISBN:
9783257202335
Medium:
Taschenbuch
Sprache:
Deutsch
Zustandsbeschreibung
alles gut erhalten
Artikelbeschreibung
Als er das Stammschloss Usher mit seinem Pferd nach langem Ritt erreicht, schaudert er beim Anblick des Anwesens. Dieses macht einen äußerlich seltsam verfallenen Eindruck mit tiefem Riss quer durch die Mauern und mit Pilz überzogen. Der angrenzende kleine See ist modrig und dunkel, unheimlich die ganze Szenerie.
Schlossherrn Roderich Usher kennt er noch aus Jugendtagen. Er ist einer seiner liebsten Freunde und sie verbrachten damals schöne Zeiten. Eine schon zu Jugendzeit ausgeprägte Reizbarkeit des Roderich war erblich bedingt, diese wurde durch Musikunterricht und deren beruhigende Wirkung ausgeglichen. Die Familie Usher hatte in den vergangenen Jahrhunderten nur unter sich geheiratet, was sich in den genetischen Erbanlagen katastrophal auswirkte.
Der Besucher hatte sich vorgenommen für mehrere Wochen auf dem Schloss zu verbringen. Grund war ein erhaltener flehender Bittbrief seines Freundes und ein darin erwähnter Krankheitshinweis. Als er seinen Freund sieht, ist er erschüttert. Dieser macht einen verwirrten Eindruck, leidet unter Angstzuständen und hatte das Schlossanwesen seit Jahren nicht verlassen.
Schlossherrn Roderich Usher kennt er noch aus Jugendtagen. Er ist einer seiner liebsten Freunde und sie verbrachten damals schöne Zeiten. Eine schon zu Jugendzeit ausgeprägte Reizbarkeit des Roderich war erblich bedingt, diese wurde durch Musikunterricht und deren beruhigende Wirkung ausgeglichen. Die Familie Usher hatte in den vergangenen Jahrhunderten nur unter sich geheiratet, was sich in den genetischen Erbanlagen katastrophal auswirkte.
Der Besucher hatte sich vorgenommen für mehrere Wochen auf dem Schloss zu verbringen. Grund war ein erhaltener flehender Bittbrief seines Freundes und ein darin erwähnter Krankheitshinweis. Als er seinen Freund sieht, ist er erschüttert. Dieser macht einen verwirrten Eindruck, leidet unter Angstzuständen und hatte das Schlossanwesen seit Jahren nicht verlassen.
Schlagworte
k.A.







