Interpret:
Dr. J. O. Vollert
Label:
Einklang
Jahr:
1999
EAN:
0743216837021
Medium:
1 CD
Sprache:
Deutsch
Verzeichnis:
1 Apollonia Vers. 1
2 Elygion Vers. 1
3 Viventio Vers. 1
4 Euthropan
5 Apollonia Vers. 2
6 Elygion Vers. 2
7 Viventio Vers. 2
2 Elygion Vers. 1
3 Viventio Vers. 1
4 Euthropan
5 Apollonia Vers. 2
6 Elygion Vers. 2
7 Viventio Vers. 2
Zustandsbeschreibung
Sehr gut.
Artikelbeschreibung
CD im Digipak mit 20 seitigem Begleitheft.
Nun gibt es eine spezielle Musik für Herzsportgruppen!
Als musikalische Ergänzung zu medizinischen Therapien gedacht bietet die CD Herzrhythmus aus der Reihe "Einklang med." autogene Entspannungsmusik für Herz- und Kreislaufpatienten.
Der Musiker und Mediziner Dr. J.O. Vollert entwickelte die Klänge im unmittelbaren Austausch mit Künstlern und Patienten. Der Komponist ist selbst am E-Piano zu hören. Das ganze Therapieprojekt wurde durch Untersuchungen der Berliner Charite´ und des Rudolf-Virchow-Klinikums begleitet. Die Hörer können in dem informativen, abbildungsreichen Booklet, das auch dem Laien den Verlauf von Herzerkrankungen veranschaulicht, statistische Ergebnise der Musiktherapie einsehen. Die Methode, auch medizinhistorisch begründet, ist verständlich und einleuchtend.
Die einfühlsame Percussion (Volker Greve) ist metronomisch optimalen Herzrhythmen angepasst. Welch eine bestechende, wenn auch nicht neue Idee! Sie hat nur in der Ausführung zwei Haken:
1. Die Musik (Jazz oder was?) plätschert in allen sieben Stücken monoton dahin. Klar, sie muss "unaufgeregt" sein. Muss sie aber deswegen so entsetzlich langweilig sein? Man könnte schmusige Soft-Pornos damit unterlegen. Vielleicht kämen dann die körpereigenen "Luststoffe", die Beta-Endorphine in Wallung?
2. Die Instrumentierung ist einseitig und durch die elektronischen Mischeffekte uneindeutig, schwammig. Es ist ein kommerzieller Supermarkt-Sound. Vollert bedient sich der klassischen Instrumente Violine, Bass, Gitarre und auch des Saxophons. Und trotzdem plätschert es -- zugrundegemischt. Warum Synthetik statt Klarheit? Ist das entsprechend der modernen Musikindustrie für eine größere Zielgruppe entspannender?
Nun gibt es eine spezielle Musik für Herzsportgruppen!
Als musikalische Ergänzung zu medizinischen Therapien gedacht bietet die CD Herzrhythmus aus der Reihe "Einklang med." autogene Entspannungsmusik für Herz- und Kreislaufpatienten.
Der Musiker und Mediziner Dr. J.O. Vollert entwickelte die Klänge im unmittelbaren Austausch mit Künstlern und Patienten. Der Komponist ist selbst am E-Piano zu hören. Das ganze Therapieprojekt wurde durch Untersuchungen der Berliner Charite´ und des Rudolf-Virchow-Klinikums begleitet. Die Hörer können in dem informativen, abbildungsreichen Booklet, das auch dem Laien den Verlauf von Herzerkrankungen veranschaulicht, statistische Ergebnise der Musiktherapie einsehen. Die Methode, auch medizinhistorisch begründet, ist verständlich und einleuchtend.
Die einfühlsame Percussion (Volker Greve) ist metronomisch optimalen Herzrhythmen angepasst. Welch eine bestechende, wenn auch nicht neue Idee! Sie hat nur in der Ausführung zwei Haken:
1. Die Musik (Jazz oder was?) plätschert in allen sieben Stücken monoton dahin. Klar, sie muss "unaufgeregt" sein. Muss sie aber deswegen so entsetzlich langweilig sein? Man könnte schmusige Soft-Pornos damit unterlegen. Vielleicht kämen dann die körpereigenen "Luststoffe", die Beta-Endorphine in Wallung?
2. Die Instrumentierung ist einseitig und durch die elektronischen Mischeffekte uneindeutig, schwammig. Es ist ein kommerzieller Supermarkt-Sound. Vollert bedient sich der klassischen Instrumente Violine, Bass, Gitarre und auch des Saxophons. Und trotzdem plätschert es -- zugrundegemischt. Warum Synthetik statt Klarheit? Ist das entsprechend der modernen Musikindustrie für eine größere Zielgruppe entspannender?
Schlagworte
Musiktherapie Herzstiftung Herzinfarkt
Kategorie
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