Hersteller:
Braunkohle-Benzin AG, Berlin
Größe:
21 x 31 cm
Farbe:
55 Jahre alt siehe Foto
Zustand:
gebraucht
Zustandsbeschreibung
sehr gut - wie neu!
55 Jahre alt siehe Foto
Sehr dekorativ
Es handelt sich um historische Wertpapiere, die keine Unternehmensbeteiligung mehr verkörpern oder keinen Anspruch auf Zins-, Dividenden- oder Rückzahlung verbriefen
55 Jahre alt siehe Foto
Sehr dekorativ
Es handelt sich um historische Wertpapiere, die keine Unternehmensbeteiligung mehr verkörpern oder keinen Anspruch auf Zins-, Dividenden- oder Rückzahlung verbriefen
Artikelbeschreibung
originelles Geburtstagsgeschenk: - Historische Aktie der Firma Braunkohle-Benzin AG, Berlin vom 1.12.1963
Im Jahre 1933 wurde zwischen der I.G. Farben und dem Deutschen Reich mit dem Feder-Bosch-Abkommen ein so genannter Benzinvertrag zur Erzeugung des Synthetischen Benzins abgeschlossen. Am 21. September 1934 rief Reichswirtschaftsminister Hjalmar Schacht die führenden Industriellen der Kohle- und Mineralölindustrie zu einer Sitzung, in der er erklärte, dass die bedrohliche Devisenlage den Ausbau der heimischen Treibstoffproduktion unabdingbar mache. Kurz danach erließ er dafür, nachdem eine freiwillige Vereinbarung scheiterte, die „Verordnung über die Errichtung von Pflichtgemeinschaften in der Braunkohlenwirtschaft“ und berief vorbehaltlich weiterer Anschlüsse die folgenden zehn Pflichtmitglieder:
I.G. Farben,
Ilse Bergbau AG,
Deutsche Erdöl AG,
Werschen-Weißenfelser Braunkohlen AG,
Braunkohlen- und Brikett-Industrie AG,
AG Sächsische Werke,
Elektrowerke AG,
Rheinische AG für Braunkohlenbergbau und Brikettfabrikation,
Mitteldeutsche Stahlwerke und
Anhaltische Kohlenwerke.
Infolgedessen schlossen sich im Oktober 1934 die genannten zehn Unternehmen zur BRABAG zusammen. Im November 1934 kamen, unter Androhung von unbegrenzten Geldstrafen und persönlicher Inhaftierung durch Schacht, weitere Mitgliedsfirmen hinzu. Die beteiligten Firmen mussten für mehrere hundert Millionen Reichsmark Kredite aufnehmen, um die benötigten Werke zu finanzieren. Der Gewinnsatz wurde auf 5 % festgelegt.
Im Jahre 1933 wurde zwischen der I.G. Farben und dem Deutschen Reich mit dem Feder-Bosch-Abkommen ein so genannter Benzinvertrag zur Erzeugung des Synthetischen Benzins abgeschlossen. Am 21. September 1934 rief Reichswirtschaftsminister Hjalmar Schacht die führenden Industriellen der Kohle- und Mineralölindustrie zu einer Sitzung, in der er erklärte, dass die bedrohliche Devisenlage den Ausbau der heimischen Treibstoffproduktion unabdingbar mache. Kurz danach erließ er dafür, nachdem eine freiwillige Vereinbarung scheiterte, die „Verordnung über die Errichtung von Pflichtgemeinschaften in der Braunkohlenwirtschaft“ und berief vorbehaltlich weiterer Anschlüsse die folgenden zehn Pflichtmitglieder:
I.G. Farben,
Ilse Bergbau AG,
Deutsche Erdöl AG,
Werschen-Weißenfelser Braunkohlen AG,
Braunkohlen- und Brikett-Industrie AG,
AG Sächsische Werke,
Elektrowerke AG,
Rheinische AG für Braunkohlenbergbau und Brikettfabrikation,
Mitteldeutsche Stahlwerke und
Anhaltische Kohlenwerke.
Infolgedessen schlossen sich im Oktober 1934 die genannten zehn Unternehmen zur BRABAG zusammen. Im November 1934 kamen, unter Androhung von unbegrenzten Geldstrafen und persönlicher Inhaftierung durch Schacht, weitere Mitgliedsfirmen hinzu. Die beteiligten Firmen mussten für mehrere hundert Millionen Reichsmark Kredite aufnehmen, um die benötigten Werke zu finanzieren. Der Gewinnsatz wurde auf 5 % festgelegt.
Schlagworte
1963, Geburtstagsgeschenk, Historische Aktien, Historische Wertpapiere, Rarität, Sammlung






