Interpret:
Notwist
Label:
Big Store (EFA)
Jahr:
1992
EAN:
0718750466525
Medium:
1 CD
Sprache:
Englisch
Verzeichnis:
1 : Belle de L'ombre/ Walk On
2 : Unsaid, Undone
3 : Welcome Back
4 : Nook
5 : No Love
6 : The Incredible Change Of Our Alien
7 : This Sorry Confession
8 : Another Year Without Me
9 : One Dark Love Poem
10 : The Only Thing We Own
11 : I'm A Whale
2 : Unsaid, Undone
3 : Welcome Back
4 : Nook
5 : No Love
6 : The Incredible Change Of Our Alien
7 : This Sorry Confession
8 : Another Year Without Me
9 : One Dark Love Poem
10 : The Only Thing We Own
11 : I'm A Whale
Zustandsbeschreibung
gut bis sehr gut ! -b
Je nachdem aus welcher Richtung man sich dieser Band nähert, wird man überrascht werden. Fans, welche mit CLOSE TO THE GLASS dazugekommen sind, werden sich wohl zuerst im falschen Film wähnen, während die frühen Hardcore-Fans spätestens seit SHRINK ausgestiegen sind. Die Band hat ständig ihren musikalischen Kosmos erweitert, vom bretterharten Gitarren-Indie-Metal bis zu den feinen Elektronikalben der Neuzeit. Es gibt aber auch ein paar Konstanten wie den fragilen Gesang von Markus Acher. Was NOOK so speziell macht, ist genau diese Diskrepanz zwischen zarter Stimme und fetten metalartigen Gitarren sowie DoubleBass-Schlagzeug. Es gab zu der Zeit keine Metalband, die sich so etwas erlaubt hätte, dieses offene Zurschaustellung von "Schwäche" und Melancholie. Auch die Melodieführung ist für diese Art von Musik fast schon zu harmonisch. Zwischen den Riffgewittern entstehen immer mal wieder beschauliche kleine Inseln der "Ruhe". Diese Band will nämlich gar nicht posen, wie das sonst so oft der Fall ist, sondern lebt ihren Schwermut aus und begräbt ihn unter trostlosem Gitarrengedresche. NOOK steht damit zwischen den Stühlen und zeigt eine Band, die definitiv nicht das Wackenfestival im Sinn hatte, sondern viel zu intelligent wirkte, als dass sie sich auf einen Stil würde festlegen lassen. Schon der Nachfolger 12 verzichtete dann auf die Metalmanierismen und öffnete sich. NOOK zeigt eine in sich gekehrte Band mit viel Energie, unsicher und ungeschliffen, aber hundert Prozent authentisch. Ich bin ihr bis heute treu geblieben.
Je nachdem aus welcher Richtung man sich dieser Band nähert, wird man überrascht werden. Fans, welche mit CLOSE TO THE GLASS dazugekommen sind, werden sich wohl zuerst im falschen Film wähnen, während die frühen Hardcore-Fans spätestens seit SHRINK ausgestiegen sind. Die Band hat ständig ihren musikalischen Kosmos erweitert, vom bretterharten Gitarren-Indie-Metal bis zu den feinen Elektronikalben der Neuzeit. Es gibt aber auch ein paar Konstanten wie den fragilen Gesang von Markus Acher. Was NOOK so speziell macht, ist genau diese Diskrepanz zwischen zarter Stimme und fetten metalartigen Gitarren sowie DoubleBass-Schlagzeug. Es gab zu der Zeit keine Metalband, die sich so etwas erlaubt hätte, dieses offene Zurschaustellung von "Schwäche" und Melancholie. Auch die Melodieführung ist für diese Art von Musik fast schon zu harmonisch. Zwischen den Riffgewittern entstehen immer mal wieder beschauliche kleine Inseln der "Ruhe". Diese Band will nämlich gar nicht posen, wie das sonst so oft der Fall ist, sondern lebt ihren Schwermut aus und begräbt ihn unter trostlosem Gitarrengedresche. NOOK steht damit zwischen den Stühlen und zeigt eine Band, die definitiv nicht das Wackenfestival im Sinn hatte, sondern viel zu intelligent wirkte, als dass sie sich auf einen Stil würde festlegen lassen. Schon der Nachfolger 12 verzichtete dann auf die Metalmanierismen und öffnete sich. NOOK zeigt eine in sich gekehrte Band mit viel Energie, unsicher und ungeschliffen, aber hundert Prozent authentisch. Ich bin ihr bis heute treu geblieben.
Artikelbeschreibung
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Schlagworte
k.A.






