Autor:
Verlag:
Antje Kunstmann Verlag
Jahr:
2003
Seitenzahl:
99
ISBN:
9783888983382
Medium:
Hardcover
Sprache:
Deutsch
Zustandsbeschreibung
nahe an sehr gut, gebraucht, gelesen, Schutzumschlag minimal berieben, nicht bestoßen, Buch selbst sehr gut, Schnitt ok
Artikelbeschreibung
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Die Geschichte einer lebenserfüllenden und doch ganz und gar aussichtslosen Liebe.
Fanny ist die Jüngste in der Familie, die „Nummer sechs“, wie der Vater sie gerne nennt. Der geliebte, stets anderweitig beschäftigte Vater, um dessen Anerkennung sie ein Leben lang kämpft. Als Mädchen ist sie krank geworden, einmal ist sie sogar ins Meer gegangen, damit er sich um sie kümmert. Als Erwachsene hat sie vergeblich versucht, ihn zur Rede zu stellen. Jetzt ist er alt, der Platz an seiner Seite ist mit dem Tod der Mutter freigeworden. Aber lässt sich die Vergangenheit zurückholen?
Ein Vater mit seiner Familie steht am Strand. Man hat sich in Positur gebracht, das strenge Familienoberhaupt will ein Foto fürs Album machen. Alle sind da, bis auf eine. Wer fehlt, ist Fanny, und dieser Umstand ist auch symbolisch zu verstehen. Denn Fanny ist ein Nachkömmling, nie richtig integriert in die Großfamilie, und für die Eltern und die älteren Geschwister hin und wieder unsichtbar. "Mein Platz ist der letzte", heißt es im Roman der französischen Schriftstellerin Véronique Olmi. "Ich bin die letzte in der Familie, die Nummer sechs, wie ich manchmal vorgestellt werde. Mama dachte, sie hätte die Schwangerschaften endlich hinter sich, die Wechseljahre kündigten sich an. Doch dann kam ich."
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Die Geschichte einer lebenserfüllenden und doch ganz und gar aussichtslosen Liebe.
Fanny ist die Jüngste in der Familie, die „Nummer sechs“, wie der Vater sie gerne nennt. Der geliebte, stets anderweitig beschäftigte Vater, um dessen Anerkennung sie ein Leben lang kämpft. Als Mädchen ist sie krank geworden, einmal ist sie sogar ins Meer gegangen, damit er sich um sie kümmert. Als Erwachsene hat sie vergeblich versucht, ihn zur Rede zu stellen. Jetzt ist er alt, der Platz an seiner Seite ist mit dem Tod der Mutter freigeworden. Aber lässt sich die Vergangenheit zurückholen?
Ein Vater mit seiner Familie steht am Strand. Man hat sich in Positur gebracht, das strenge Familienoberhaupt will ein Foto fürs Album machen. Alle sind da, bis auf eine. Wer fehlt, ist Fanny, und dieser Umstand ist auch symbolisch zu verstehen. Denn Fanny ist ein Nachkömmling, nie richtig integriert in die Großfamilie, und für die Eltern und die älteren Geschwister hin und wieder unsichtbar. "Mein Platz ist der letzte", heißt es im Roman der französischen Schriftstellerin Véronique Olmi. "Ich bin die letzte in der Familie, die Nummer sechs, wie ich manchmal vorgestellt werde. Mama dachte, sie hätte die Schwangerschaften endlich hinter sich, die Wechseljahre kündigten sich an. Doch dann kam ich."
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