Interpret:
BELASCO
Label:
Supermusic (ALIVE)
Jahr:
2006
EAN:
4039967002051
Medium:
1 CD
Sprache:
Englisch
Verzeichnis:
1 : Chloroform
2 : Something Between Us
3 : 15 Seconds
4 : Boy On A Bus
5 : The Hunters Song
6 : Walk The Moon
7 : I Know
8 : Summer
9 : Little White Sharks
10 : Someone Inside
11 : In The Garden
12 : Mask (Bonus Track)
2 : Something Between Us
3 : 15 Seconds
4 : Boy On A Bus
5 : The Hunters Song
6 : Walk The Moon
7 : I Know
8 : Summer
9 : Little White Sharks
10 : Someone Inside
11 : In The Garden
12 : Mask (Bonus Track)
Zustandsbeschreibung
Sehr gut!
Artikelbeschreibung
Für alle die BELASCO nicht kennen: Dieses britische Trio ist eine Live-Sensation!
Ohne Vergleiche zu sehr bemühen zu wollen, klingen sie doch wie eine Mischung aus einer straighteren Varianten von MUSE, mit einer Prise RADIOHEAD zu "The Bends"-Zeiten.
Aber da diese Verweise wohl nur irreleiten, sei auf die tolle Mischung dieser düsteren und gleichzeit erhabenen Rocksongs mit bitterbösen Texten von Sänger/Gitarrist Tim Browlow hingwiesen.
Wenn er beispielsweise im Song SOMETHING BETWEEN US die Zeilen "Burn like the bitch that your are..." singt, nimmt man diesem freundlich aussehenden, jungen Mann seinen Seelenschmerz, der ihn zu derartigen Lyriks getrieben hat, absolut ab.
Das musikalische Zusammenspiel in allen Songs dieses Albums packt einen und lässt nicht mehr los, bis die CD zu Ende ist und man sich fragt, wie man soviel Emotionen, Agressivität und Musikalität auf einer Platte vereinen kann.
Ich gönne BELASCO allen Erfolg dieser Welt, weil sie eine großartige Band sind, aber eigentlich finde ich den Gedanken ziemlich charmant, dass sie - ähnlich wie THE FRAMES - in Deutschland noch ein Geheimtipp sind.
Ohne Vergleiche zu sehr bemühen zu wollen, klingen sie doch wie eine Mischung aus einer straighteren Varianten von MUSE, mit einer Prise RADIOHEAD zu "The Bends"-Zeiten.
Aber da diese Verweise wohl nur irreleiten, sei auf die tolle Mischung dieser düsteren und gleichzeit erhabenen Rocksongs mit bitterbösen Texten von Sänger/Gitarrist Tim Browlow hingwiesen.
Wenn er beispielsweise im Song SOMETHING BETWEEN US die Zeilen "Burn like the bitch that your are..." singt, nimmt man diesem freundlich aussehenden, jungen Mann seinen Seelenschmerz, der ihn zu derartigen Lyriks getrieben hat, absolut ab.
Das musikalische Zusammenspiel in allen Songs dieses Albums packt einen und lässt nicht mehr los, bis die CD zu Ende ist und man sich fragt, wie man soviel Emotionen, Agressivität und Musikalität auf einer Platte vereinen kann.
Ich gönne BELASCO allen Erfolg dieser Welt, weil sie eine großartige Band sind, aber eigentlich finde ich den Gedanken ziemlich charmant, dass sie - ähnlich wie THE FRAMES - in Deutschland noch ein Geheimtipp sind.
Schlagworte
Nada Surf Imagine Dragons Coldplay Editors New Order Interpol Archive James Blur Stereophonics






