Interpret:
GusGus
Komponist:
GusGus
Label:
4AD
Jahr:
1999
Medium:
1 CD
Sprache:
Englisch
Verzeichnis:
1 : Ladyshave
2 : Teenage Sensation
3 : Starlovers
4 : Superhuman
5 : Very Important People
6 : Bambi
7 : Snoozer
8 : Blue Mug
9 : Acid Milk
10 : Love Vs Hate
11 : Dominique
2 : Teenage Sensation
3 : Starlovers
4 : Superhuman
5 : Very Important People
6 : Bambi
7 : Snoozer
8 : Blue Mug
9 : Acid Milk
10 : Love Vs Hate
11 : Dominique
Zustandsbeschreibung
Jewelcase mit leichten Abnutzungen. Die CD hat einzelne leichte Oberflächenkratzer und spielt problemlos ab. Sonst gepflegter Gebrauchtzustand.
ACHTUNG: Kein Versand an Packstationen!
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Artikelbeschreibung
Pressung ohne Barcode/EAN, aber mit Hologramm-Sticker.
Schon das Erstlingswerk gab einen eigenen unverkennbaren Stilmix vor, der mit "This Is Normal“ perfektioniert wurde: Humanoid wirkende Drumsamples, viel Fläche, analoge Wärme, Bleeps, altmodische und kitschige Streicherarrangements („Bambie“) und auch mal housige Anleihen wie bei „Very Important People“ sind die Eckpfeiler des GusGus-Sounds. Das Ganze ist so clever arrangiert, daß all diese Element zur gleichen Zeit auftauchen können, ohne dass ein Stück überladen wirkt. Die Singleauskopplung "Ladyshave“ ist wohl das charttauglichste Stück, welches man werbewirksam an den Anfang der CD setzte. Mit einem Monsterhook als Chorus, einer Schweine-Sixties-Orgel und dem Midtempo-Dancerhythmus -ähnlich zu "The Only One I Know“ (The Charlatans)- wird dies wohl ein absolutes Muss für jede Studiefete. Mir persönlich gefallen die seltsameren, technoideren Songs gegen Ende der Reise besser. Anspieltip und absoluter Favourit meinerseits ist das mysteriöse "Acid Milk“.
(Hinternet)
Schon das Erstlingswerk gab einen eigenen unverkennbaren Stilmix vor, der mit "This Is Normal“ perfektioniert wurde: Humanoid wirkende Drumsamples, viel Fläche, analoge Wärme, Bleeps, altmodische und kitschige Streicherarrangements („Bambie“) und auch mal housige Anleihen wie bei „Very Important People“ sind die Eckpfeiler des GusGus-Sounds. Das Ganze ist so clever arrangiert, daß all diese Element zur gleichen Zeit auftauchen können, ohne dass ein Stück überladen wirkt. Die Singleauskopplung "Ladyshave“ ist wohl das charttauglichste Stück, welches man werbewirksam an den Anfang der CD setzte. Mit einem Monsterhook als Chorus, einer Schweine-Sixties-Orgel und dem Midtempo-Dancerhythmus -ähnlich zu "The Only One I Know“ (The Charlatans)- wird dies wohl ein absolutes Muss für jede Studiefete. Mir persönlich gefallen die seltsameren, technoideren Songs gegen Ende der Reise besser. Anspieltip und absoluter Favourit meinerseits ist das mysteriöse "Acid Milk“.
(Hinternet)
Schlagworte
Röyksopp HVOB Groove Armada Trentemöller Jimi Tenor Kosheen Goldfrapp Vök Booka Shade Junior Boys
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