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Mobbing in der Schule
Beitrag
erstellt am
(13778 Beiträge)
Peinlich, wenn Mama den Mobber verprügelt - und zudem strafbar...
29.07.2015 13:50:05
(202754 Beiträge)
lol, ich für meinen Teil habe niemanden verprügelt
29.07.2015 13:55:20
Mitglied gelöscht
Ich war damals ganztags berufstätig. Weil damals einfach keine Ruhe einkehrte und sich meine jüngere Tochter, die allerdings auch kein "Waisenknabe" war, ständig bei mir beschwerte nahm ich mir zwei Tage Urlaub und beobachtete das Geschehen im Pausenhof von außen.
Die Lehrer kamen ihrer Pausenaufsicht überhaupt nicht nach, sondern standen beisammen und waren in eine Unterhaltung vertieft.
Am nächsten Tag ging ich wenige Minuten vor der ersten Stunde ins Klassenzimmer und machte der Lehrerin klar, das ich in Zukunft erwarte das sie ihrer Pausenaufsicht nachkommt, falls nicht würde ich sie mir und die Mobber persönlich "kaufen".
Beim Verlassen der Schule lief mir zufällig einer der schlimmen Schüler über den Weg, ich sagte ihm, falls keine Ruhe würde, käme ich nochmal und zwar nicht umsonst.
Der Junge sagte darauf, aber die S..... (meine Tochter), ist auch frech.
Ich sagte, dann werde ich sie ebenfalls zur Rede stellen, was ich auch tat, und danach war Ruhe.
Die Lehrer kamen ihrer Pausenaufsicht überhaupt nicht nach, sondern standen beisammen und waren in eine Unterhaltung vertieft.
Am nächsten Tag ging ich wenige Minuten vor der ersten Stunde ins Klassenzimmer und machte der Lehrerin klar, das ich in Zukunft erwarte das sie ihrer Pausenaufsicht nachkommt, falls nicht würde ich sie mir und die Mobber persönlich "kaufen".
Beim Verlassen der Schule lief mir zufällig einer der schlimmen Schüler über den Weg, ich sagte ihm, falls keine Ruhe würde, käme ich nochmal und zwar nicht umsonst.
Der Junge sagte darauf, aber die S..... (meine Tochter), ist auch frech.
Ich sagte, dann werde ich sie ebenfalls zur Rede stellen, was ich auch tat, und danach war Ruhe.
29.07.2015 13:59:15
(2696 Beiträge)
campinos,
ich vermute, du hast mich willentlich ganz schön missverstanden. wo liest du aus meinem beitrag heraus, dass ich dafür bin, *eigentlich sofort zur polizei zu gehen*?
für sachdienliche hinweise bin ich dankbar.
campinos
(3051 Beiträge)
elisabeth, nach deinem Post müssten wir also eigentlich sofort zur Polizei, wenn er das nächste Mal gemobbt wird. weil die Schule (Lehrer, Sozialarbeiter, Schulpsychologen) nicht verantwortlich ist? Oder habe ich dich da falsch verstanden?
ich vermute, du hast mich willentlich ganz schön missverstanden. wo liest du aus meinem beitrag heraus, dass ich dafür bin, *eigentlich sofort zur polizei zu gehen*?
für sachdienliche hinweise bin ich dankbar.
campinos
(3051 Beiträge)
elisabeth, nach deinem Post müssten wir also eigentlich sofort zur Polizei, wenn er das nächste Mal gemobbt wird. weil die Schule (Lehrer, Sozialarbeiter, Schulpsychologen) nicht verantwortlich ist? Oder habe ich dich da falsch verstanden?
29.07.2015 14:04:50
Mitglied gelöscht
Verprügelt hätte ich höchstwahrscheinlich niemanden. Mein Plan war, falls sich nichts ändert, erstmal die Lehrer im Pausenhof zur Rede zu stellen.
War dann aber nicht mehr nötig.
War dann aber nicht mehr nötig.
29.07.2015 14:06:32
Mitglied gelöscht
elisabeth, ich hatte es so verstanden, dass die Schule nicht für Verhaltensauffälligkeiten und Erziehungsfehler verantwortlich ist. Also muss ich um das Kind zu schützen zur Polizei gehen?
Beispielsweise, wenn er wieder in der Nachmittagsbetreuung zusammen geschlagen wird. Da wurde ja nur er abgeführt mit auf den Rücken gedrehten Arm und nur durch Zufall erkannt, dass er vorher von 2 Kindern zusammengeschlagen wurde. Klar ist es schwer für den Lehrer zu erkennen, wer begonnen hat. Aber einseitige Strafen sind in dem Fall schon ungerecht, weil meine Erfahrung ist, dass bei Streiten meistens beide (etwas) schuldig sind.
Beispielsweise, wenn er wieder in der Nachmittagsbetreuung zusammen geschlagen wird. Da wurde ja nur er abgeführt mit auf den Rücken gedrehten Arm und nur durch Zufall erkannt, dass er vorher von 2 Kindern zusammengeschlagen wurde. Klar ist es schwer für den Lehrer zu erkennen, wer begonnen hat. Aber einseitige Strafen sind in dem Fall schon ungerecht, weil meine Erfahrung ist, dass bei Streiten meistens beide (etwas) schuldig sind.
29.07.2015 14:49:32
Mitglied gelöscht
# campinos
meistens vielleicht aber nicht immer.
meistens vielleicht aber nicht immer.
29.07.2015 15:31:12
Mitglied gelöscht
Ich denke es gibt schon Mittel und Wege wie man sich wehren kann, nur muss man eben selbst den richtigen Weg finden.
Mobbing gab es schon immer, nur nannte man es früher Schikane oder Ausgrenzung.
Meine Geschwister und ich mussten mal wegen Umzug die Schule wechseln.
Meine Schwester 2 Jahre älter als ich, kam gut damit gut zurecht. Mich nahmen die Clique am Anfang gut auf, aber plötzlich war aus einem mir unerklärlichem Grund Schluss damit und sie blieben wie zuvor unter sich.
Anfangs ärgerte es mich, dann suchte ich mir andere Freunde und die Sache war gegessen.
Meinen Bruder, der jüngste von uns Geschwistern, schikanierten sie fast jeden Tag nach der Schule. Bot ich ihm Hilfe an, sagte er immer nur es wäre nichts oder das war nur Spaß.
Nach einiger Zeit fiel meiner Mutter auf, dass er fast ständig blaue Flecken hatte und erzählte es unserem Vater.
Mein Bruder gab aber erst nach längerer Befragung zu, dass er schikaniert wird.
Bald danach fuhr mein Vater zur Schule, um zu beobachten was auf dem Heimweg von meinem Bruder vor sich ging. Er erwischte die anderen Jungs wie sie gerade wieder am "Werk" waren, stellte sie zur Rede und drohte ihnen damit das er ihnen im Wiederholungsfall entweder die Ohren langziehen oder mit ihren Eltern sprechen würde. Die Jungs wollten vermutlich keinen Ärger mit ihren Eltern, und hörten mit den Gemeinheiten auf.
Mobbing gab es schon immer, nur nannte man es früher Schikane oder Ausgrenzung.
Meine Geschwister und ich mussten mal wegen Umzug die Schule wechseln.
Meine Schwester 2 Jahre älter als ich, kam gut damit gut zurecht. Mich nahmen die Clique am Anfang gut auf, aber plötzlich war aus einem mir unerklärlichem Grund Schluss damit und sie blieben wie zuvor unter sich.
Anfangs ärgerte es mich, dann suchte ich mir andere Freunde und die Sache war gegessen.
Meinen Bruder, der jüngste von uns Geschwistern, schikanierten sie fast jeden Tag nach der Schule. Bot ich ihm Hilfe an, sagte er immer nur es wäre nichts oder das war nur Spaß.
Nach einiger Zeit fiel meiner Mutter auf, dass er fast ständig blaue Flecken hatte und erzählte es unserem Vater.
Mein Bruder gab aber erst nach längerer Befragung zu, dass er schikaniert wird.
Bald danach fuhr mein Vater zur Schule, um zu beobachten was auf dem Heimweg von meinem Bruder vor sich ging. Er erwischte die anderen Jungs wie sie gerade wieder am "Werk" waren, stellte sie zur Rede und drohte ihnen damit das er ihnen im Wiederholungsfall entweder die Ohren langziehen oder mit ihren Eltern sprechen würde. Die Jungs wollten vermutlich keinen Ärger mit ihren Eltern, und hörten mit den Gemeinheiten auf.
29.07.2015 16:23:43
Mitglied gelöscht
Ich will sicher die Lehrer, die ihrer Aufsichtspflicht auf dem Schulhof nicht nachkommen, nicht in Schutz nehmen, nur ist es mit dem aktiven Eingreifen bei Schüler-Auseinandersetzungen rein rechtlich gesehen so eine Sache.
Ich mache selber seit Jahren an einem Tag in der Woche ehrenamtlich die Nachmittagsbetreuung an unserer Grundschule. Es sind immer zwei festangestellte, ausgebildete Betreuungskräfte und zwei bis drei ehrenamtlich tätige "Laienhelfer" dabei.
Wir haben zwar sehr klare und auch für Grundschüler schon verständliche Verhaltensregeln und sorgen auch sehr konsequent für deren Einhaltung.
Bei Zuwiederhandlungen nehmen wir uns die entsprechenden Schüler/innen vor und führen sehr intensive und nachhaltige Gespräche, bestehen auf Entschuldigungen gegenüber eventuellen "Opfern", wenn möglich auch auf Wiedergutmachung, und zwar immer und ohne Ausnahme.
Das ist zwar oft sehr anstrengend, weil es Kinder gibt, die immer und immer wieder "rückfällig" werden, aber es zahlt sich auf lange Sicht aus. Die meisten Kinder halten sich nach kurzer Zeit ganz von alleine an die aufgestellten Regeln.
Bei hartnäckigen Wiederholungstätern werden, nach vorheriger mündlicher Ankündigung, für Grundschüler angemessene Strafen ausgesprochen, z. B. bekommen die dann keinen Nachtisch oder müssen noch 5 oder 10 Minuten am Tisch sitzen bleiben, wenn die anderen schon wieder nach draußen zum Spielen gehen.
Das mit dem gestrichenen Nachtisch können wir aber auch nur deshalb machen, weil der Nachtisch eine freiwillige Zusatzleistung in der Betreuung ist, die nicht im von den Eltern bezahlten Mittagstisch enthalten ist, sondern aus einem "Extratopf" der Betreuung finanziert wird. Es besteht also für die Schüler kein Anspruch auf Nachtisch, den die Eltern ggf. einklagen könnten.
Schwierig wird es dagegen bei allen körperlichen Maßnahmen. Zwar dürfen wir, wenn wir "Gefahr im Verzuge" sehen, Schüler auch schon mal anfassen und festhalten, damit sie keinem anderen Kind oder sich selbst schaden. Aber das ist ein juristischer Drahtseilakt, denn eigentlich dürfen Mitarbeiter der Schule keine körperlichen "Zwangsmaßnahmen" anwenden, von Körperstrafen wie Ohrfeigen oder Schläge mal ganz abgesehen. Letzteres finde ich auch völlig in Ordnung. Es ist gut und richtig, dass körperliche Züchtigungen gegenüber Kindern sowohl von Eltern als auch von Lehrerseite inzwischen verboten sind.
Aber schon das etwas robustere Festhalten eines wild um sich schlagenden Schülers kann strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen, wenn man nicht vor Zeugen beweisen kann, dass ein Kind anders nicht zu bändigen gewesen ist. Wenn am nächsten Tag Eltern auf der Matte stehen, die ein ärztliches Attest beibringen, dass ihr Kind durch das Festhalten am Arm durch eine Lehr- oder Betreuungskraft Hämatome , sprich: blaue Flecken, davon getragen hat und die mit dem Rechtsanwalt drohen, kann es für die "angeklagten" Betreuer schon mal heikel, zumindest unangenehm werden. Und ja, es gibt solche Eltern!
Wenn man es ganz dramatisch sieht, steht man also immer mit einem Bein im Gefängnis.
Was aber natürlich kein Freibrief für Lehrer und Betreuer sein darf, einfach weg zu gucken, um nicht eingreifen zu müssen und sich damit für übereifrige und klagefreudige Eltern angreifbar zu machen.
Ich mache selber seit Jahren an einem Tag in der Woche ehrenamtlich die Nachmittagsbetreuung an unserer Grundschule. Es sind immer zwei festangestellte, ausgebildete Betreuungskräfte und zwei bis drei ehrenamtlich tätige "Laienhelfer" dabei.
Wir haben zwar sehr klare und auch für Grundschüler schon verständliche Verhaltensregeln und sorgen auch sehr konsequent für deren Einhaltung.
Bei Zuwiederhandlungen nehmen wir uns die entsprechenden Schüler/innen vor und führen sehr intensive und nachhaltige Gespräche, bestehen auf Entschuldigungen gegenüber eventuellen "Opfern", wenn möglich auch auf Wiedergutmachung, und zwar immer und ohne Ausnahme.
Das ist zwar oft sehr anstrengend, weil es Kinder gibt, die immer und immer wieder "rückfällig" werden, aber es zahlt sich auf lange Sicht aus. Die meisten Kinder halten sich nach kurzer Zeit ganz von alleine an die aufgestellten Regeln.
Bei hartnäckigen Wiederholungstätern werden, nach vorheriger mündlicher Ankündigung, für Grundschüler angemessene Strafen ausgesprochen, z. B. bekommen die dann keinen Nachtisch oder müssen noch 5 oder 10 Minuten am Tisch sitzen bleiben, wenn die anderen schon wieder nach draußen zum Spielen gehen.
Das mit dem gestrichenen Nachtisch können wir aber auch nur deshalb machen, weil der Nachtisch eine freiwillige Zusatzleistung in der Betreuung ist, die nicht im von den Eltern bezahlten Mittagstisch enthalten ist, sondern aus einem "Extratopf" der Betreuung finanziert wird. Es besteht also für die Schüler kein Anspruch auf Nachtisch, den die Eltern ggf. einklagen könnten.
Schwierig wird es dagegen bei allen körperlichen Maßnahmen. Zwar dürfen wir, wenn wir "Gefahr im Verzuge" sehen, Schüler auch schon mal anfassen und festhalten, damit sie keinem anderen Kind oder sich selbst schaden. Aber das ist ein juristischer Drahtseilakt, denn eigentlich dürfen Mitarbeiter der Schule keine körperlichen "Zwangsmaßnahmen" anwenden, von Körperstrafen wie Ohrfeigen oder Schläge mal ganz abgesehen. Letzteres finde ich auch völlig in Ordnung. Es ist gut und richtig, dass körperliche Züchtigungen gegenüber Kindern sowohl von Eltern als auch von Lehrerseite inzwischen verboten sind.
Aber schon das etwas robustere Festhalten eines wild um sich schlagenden Schülers kann strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen, wenn man nicht vor Zeugen beweisen kann, dass ein Kind anders nicht zu bändigen gewesen ist. Wenn am nächsten Tag Eltern auf der Matte stehen, die ein ärztliches Attest beibringen, dass ihr Kind durch das Festhalten am Arm durch eine Lehr- oder Betreuungskraft Hämatome , sprich: blaue Flecken, davon getragen hat und die mit dem Rechtsanwalt drohen, kann es für die "angeklagten" Betreuer schon mal heikel, zumindest unangenehm werden. Und ja, es gibt solche Eltern!
Wenn man es ganz dramatisch sieht, steht man also immer mit einem Bein im Gefängnis.
Was aber natürlich kein Freibrief für Lehrer und Betreuer sein darf, einfach weg zu gucken, um nicht eingreifen zu müssen und sich damit für übereifrige und klagefreudige Eltern angreifbar zu machen.
29.07.2015 19:53:26
Mitglied gelöscht
Gestern haben die Eltern einen Anruf erhalten vom Direktor und wurden wieder in die Schule bestellt, jetzt Freitag nachmittag. Die Lehrerin von der Nachmittagsbetreuung ist schon sehr komisch. Sie meint, seit 3 Wochen eskaliert das jetzt nachmittags und jetzt greifen sie erst durch und dann eben nur bei einem Kind, dass sicher nicht mit den Streitigkeiten begonnen hat. Gleichzeitig sagt sie aber, dass ER ganz schrecklich sei... Die widerspricht sich doch.
Es gab am Montag ja wieder einen Vorfall, allerdings bevor er den Verweis bekommen hat und erzieherisch eingegriffen werden konnte, da die Eltern keine Ahnung hatten, dass er jetzt zurückschlägt. Sie wurden vor dem Termin am Montag nie darüber informiert, dass es Probleme gibt. Ich gehe davon aus, dass er jetzt den nächsten verschäften Verweis bekommt und evtl. von der Schule verwiesen wird. Die Eltern essen seit Montag kaum noch etwas. Die Mutter hat schon 4 kg abgenommen vor lauter Sorge um ihr Kind.
Es gab am Montag ja wieder einen Vorfall, allerdings bevor er den Verweis bekommen hat und erzieherisch eingegriffen werden konnte, da die Eltern keine Ahnung hatten, dass er jetzt zurückschlägt. Sie wurden vor dem Termin am Montag nie darüber informiert, dass es Probleme gibt. Ich gehe davon aus, dass er jetzt den nächsten verschäften Verweis bekommt und evtl. von der Schule verwiesen wird. Die Eltern essen seit Montag kaum noch etwas. Die Mutter hat schon 4 kg abgenommen vor lauter Sorge um ihr Kind.
30.07.2015 08:37:13
(6333 Beiträge)
Es wurde ja schon viel geschrieben. Ich denke, es ist auch wichtig die Eltern des Kindes zu unterstützen, damit sie sich als starke Persönlickeiten hinter ihr Kind stellen können, das brauchen Kinder in solchen Situationen.
Das heißt nicht, alle Handlungen des Kindes zu tolerieren, aber ihm einfach zu vermitteln, gemeinsam sind wir stark genug um eine Lösung zu finden, wir stehen hinter dir, wir lieben dich - auch wenn du Probleme in der Schule hast.
Mir fallen da nur gemeinsame sportliche oder musische Aktionen ein, gemeinsames Klettern, Kajakfahren, Reiten, Musik machen, ein Baumhaus planen und bauen etc. Die Ferien bieten sich ja dazu an :)
Das heißt nicht, alle Handlungen des Kindes zu tolerieren, aber ihm einfach zu vermitteln, gemeinsam sind wir stark genug um eine Lösung zu finden, wir stehen hinter dir, wir lieben dich - auch wenn du Probleme in der Schule hast.
Mir fallen da nur gemeinsame sportliche oder musische Aktionen ein, gemeinsames Klettern, Kajakfahren, Reiten, Musik machen, ein Baumhaus planen und bauen etc. Die Ferien bieten sich ja dazu an :)
30.07.2015 11:54:47
Mitglied gelöscht
Hast recht, bartenschlager, der Rückhalt gerade aus dem Elternhaus und der Verwandtschaft ist das Allerwichtigste in solchen Fällen.
So ein Kind, das sonst überall abgelehnt und gemobbt wird, muss wenigstens einen "sicheren Hafen" haben, von dem es sicher sein kann, dass es dort in seine ganzen Persönlichkeit mit allen Stärken und Schwächen bedingungslos angenommen und geliebt wird.
So ein Kind, das sonst überall abgelehnt und gemobbt wird, muss wenigstens einen "sicheren Hafen" haben, von dem es sicher sein kann, dass es dort in seine ganzen Persönlichkeit mit allen Stärken und Schwächen bedingungslos angenommen und geliebt wird.
30.07.2015 15:02:41

