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gebraucht
Zustandsbeschreibung
Guter gebrauchter Zustand
Artikelbeschreibung
Anthroposophie II
Mehr Weltanschauung wagen? Waldorfpädagogik zwischen Kritik und Kurswechsel
„Ist das noch Waldorf oder kann das weg?“, dieses Motto hatte der Bund der Freien Waldorfschulen für seine Delegiertentagung Anfang des Jahres gewählt. Man kann es als bezeichnend sehen für die Position der Waldorfpädagogik zwischen dem Bestreben um Neuerung und dem Festhalten an ihrer esoterischen Weltanschauung. Doch wie viel ist Rhetorik und welches Potenzial zur Modernisierung darf man realistisch erwarten? Die Erziehungswissenschaftlerin Ann-Kathrin Hoffmann hat die aktuellen Debatten und den Umgang von Waldorf-Einrichtungen mit Kritik aufgearbeitet.
Ann-Kathrin Hoffmann, Seite 108
Der biodynamische Landbau und seine Sympathisanten im Nationalsozialismus
Mit der schwierigen Vergangenheit der Anthroposophie während der NS-Zeit tun sich viele Anhänger Rudolf Steiners besonders schwer. Ein typisches Beispiel ist die Praxis der biodynamischen Bewegung zwischen 1933 und 1945. Sie stellte das markanteste Beispiel für eine Zusammenarbeit von Anthroposophen
mit den NS-Behörden bis zum Verbot ihrer öffentlichen Aktivitäten Mitte 1941 dar.
Peter Staudenmaier, Seite 115
Neurodoron: Ein anthroposophisches Medikament
Anhand eines exemplarisch ausgewählten Arzneimittels der Firma Weleda, Neurodoron, wird der Frage nachgegangen, inwieweit das Unternehmen zum Wohlergehen der Menschen beiträgt.
Edzard Ernst, Seite 119
Mehr Weltanschauung wagen? Waldorfpädagogik zwischen Kritik und Kurswechsel
„Ist das noch Waldorf oder kann das weg?“, dieses Motto hatte der Bund der Freien Waldorfschulen für seine Delegiertentagung Anfang des Jahres gewählt. Man kann es als bezeichnend sehen für die Position der Waldorfpädagogik zwischen dem Bestreben um Neuerung und dem Festhalten an ihrer esoterischen Weltanschauung. Doch wie viel ist Rhetorik und welches Potenzial zur Modernisierung darf man realistisch erwarten? Die Erziehungswissenschaftlerin Ann-Kathrin Hoffmann hat die aktuellen Debatten und den Umgang von Waldorf-Einrichtungen mit Kritik aufgearbeitet.
Ann-Kathrin Hoffmann, Seite 108
Der biodynamische Landbau und seine Sympathisanten im Nationalsozialismus
Mit der schwierigen Vergangenheit der Anthroposophie während der NS-Zeit tun sich viele Anhänger Rudolf Steiners besonders schwer. Ein typisches Beispiel ist die Praxis der biodynamischen Bewegung zwischen 1933 und 1945. Sie stellte das markanteste Beispiel für eine Zusammenarbeit von Anthroposophen
mit den NS-Behörden bis zum Verbot ihrer öffentlichen Aktivitäten Mitte 1941 dar.
Peter Staudenmaier, Seite 115
Neurodoron: Ein anthroposophisches Medikament
Anhand eines exemplarisch ausgewählten Arzneimittels der Firma Weleda, Neurodoron, wird der Frage nachgegangen, inwieweit das Unternehmen zum Wohlergehen der Menschen beiträgt.
Edzard Ernst, Seite 119
Schlagworte
k.A.
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