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Hält jemand Katzen mit Freigang an einer Straße?
(10312 Beiträge)
Garten, Haus, alles da....aber leider auch die Straße quasi vor dem Grundstück an einer Seite.
Wie kommen Katze/Katzen und wir zusammen, dass alle zufrieden leben können?
(63366 Beiträge)
Meine 2 Kater waren 4 Wochen im Haus gehalten bevor sie raus durften, damit klar war wo zu Hause ist. Ab da Freigang (mit katzenklappe).
Der eine stromert seitdem herum und der andere hat nach ner Woche entschieden, dass ihm der garten reicht.
Natürlich besteht immer die Gefahr, dass der Kater mal nicht aufpasst u überfahren wird. Deswegen würde ich ihn aber niemals einsperren (wie meine Nachbarn). Das wäre tragisch, aber bis dahin war er glücklich. Wenn man sich da vorher völlig drüber klar ist, dass es passieren kann, kann man damit auch umgehen ohne immer in Sorge zu sein
(10312 Beiträge)
Es ist aber leider eine Hauptverkehrsstraße :(
Ich überlege jetzt hin und her....wie machbar.
Fenster sichern usw. kenne ich ja noch aus der Mietwohnung.
Aber ich kann ja ein Rausschlüpfen gar nicht wirklich verhindern auf Dauer.
(3637 Beiträge)
Vorher im Wohngebiet war die Straße kein Problem.
(10312 Beiträge)
Ich überlege schon länger.
(63366 Beiträge)
Mal aus Sicht der Katze ist die Alternative im Tierheim in einem 1x1 m großen Käfig in ner 3 stockigen "Batterie" auch nicht super oder?
Sie zwingend drinnen halten wird wie du selbst sagst nicht gut klappen, zudem "entwischt" sie dann auch nicht besonders vorsichtig u rennt erstmal nur um raus zu kommen. Dann lieber Freigang gewähren ohne Stress.
(63366 Beiträge)
(34116 Beiträge)
Es ist keine Hauptverkehrsstraße, aber eben auch keine reine Wohnstraße - es gibt einiges an Durchgangsverkehr (wobei der nachts natürlich auch nochmal deutlich weniger ist).
Keine Ahnung, ob Dir das weiterhilft. Aber ich würde eine Katze nicht in der Wohnung halten - wobei das vermutlich auch vom Charakter der Katze abhängen kann. Unser Kater war das erste Jahr ein reiner Wohnungskater (damals wohnten wir im Dachgeschoß) und hat immer sehr deutlich gemacht, dass er raus will. Er hat dann übers Dach Ausflüge in die Nachbarwohnungen gemacht oder lag in der Dachrinne, um die Aussicht zu genießen *lach*
Seit wir umgezogen sind und er Freigang hat, ist er viel ausgeglichener.
(10107 Beiträge)
(1171 Beiträge)
Als Erklärungshilfe hat in der ersten Zeit mein Fauchen und eine Wasserpistole geholfen.
Die Katze ist nie Richtung Straße gegangen, der Kater schon mal, aber er hat immer gut aufgepasst.
(2389 Beiträge)
Hoffe das unser neuer Kater das auch schafft.
Und Möchtegern Tierschützer die meinen, die Pelznasen sollten auf keinen Fall raus, sollten mal über artgerechte Haltung nachdenken.
(161792 Beiträge)
Alle meine Katzen sind entweder durch Krankheit oder ganz normale Altersschwäche gestorben.
Und irgendein Katzenliebhaber hat mal sinngemäß gesagt:
Wenn man der Katze die Entscheidung ließe, entweder ein langweiliges, ödes aber langes Leben im Haus oder ein gefährlicheres, aber eventuell kürzeres Leben in Freiheit zu haben, die Katze würde sich für das kürzere Leben entscheiden.
(5006 Beiträge)
Ansonsten vielleicht mal im Tierheim nachfragen, ob es eine Katze dort gibt, die schlechte Erfahrungen mit Autos gemacht hat und nun vorsichtig ist.
Viel Erfolg!
(618 Beiträge)
Aus welcher Wahrsagerkugel hast du denn diese "Weisheit"?
Und die ganz Harten sparen sich dann auch noch die Kastrationskosten - weil ja alles so natürlich sein muss......
Eine ehemalige Nachbarin war so eine kompetente Katzenfreundin - ihr Verbrauch in wenigen Jahren 5!!! Katzen, könnten auch noch mehr gewesen sein
Wenn ich an einer vielbefahrenen Straße wohne, halte ich keine Freigängerkatze , sondern sorge für einen ausbruchsicheren Garten.
(202874 Beiträge)
Unsere Katze darf auch raus, obwohl wir an der Straße wohnen, im Dorf viel LKW Verkehr ist und innerhalb ihres Bewegungsradius eine recht stark befahrene Landstraße verläuft.
Ich würde mir niemals eine reine Wohnungskatze halten, dann lieber gar keine.
Mitglied gelöscht
Wir haben einen ehemaligen Wohnungskater übernommen, weil er in der Wohnung nicht klar kam. Hat die Vorhänge und Tapeten abgenommen. Alle Möbel zerstört. Die Menschen in die Füße gebissen usw. Wenn er mal im Haus ist, was er im Winter viel ist, und dann nicht sofort raus kann, wenn er das möchte, dreht er total durch. In dem Fall hat die Wohnungshaltung zu einer dauerhaften Störung im Verhalten geführt.
(2432 Beiträge)
Obwohl sie in 2 Richtungen mind. 2 km laufen können, gehen sie doch auch über die Straße vorm Haus.
Überfahren wurden schon -ich muß überlegen-mind 4. Jungkatzen.
Mein Eindruck ist, dass die bei Gefahr nach Hause rennen, blindlings ohne zu schauen.
Ältere Katzen sind da wirklich "vernünftig". Ich habe schon beobachtet dass sie schauen und auch warten.
Leben ist nun mal gefährlich. Bei Menschen und bei Katzen.
(57530 Beiträge)
Ausbruchssicher gibt es in meinen Augen bei Katzen kaum. Unsere hatte sich das Bein gebrochen (keine Ahnung wie)und sollte drinnen bleiben. Da ich allergisch auf katzehaare reagiere kam im Haus nicht in Frage. Aber wir hatten das Baumhaus der Kinder 1,80 auf 1,80 2 Meter hoch und 2,50 über dem Erdboden. Trotzdes Namens Baumhaus mehr ein Stelzenhaus, da der Baum schon tot war. Tür und Fenster waren verschießbar.
Nach 2 Tagen ist es der Katze gelungen sich irgendwie samt Gipsbein durch den engen Spalt zwischen Decke und Wand zu quetschen und zu fliehen. Dann habe ich beschlossen, dass es für sie ungefährlicher ist nicht eingesperrt zu werden.
(7778 Beiträge)
Selbst wenn das mit dem abgeknicktem Zaun funktionieren sollte, dann können Katzen immer noch über Dächer, Bäume usw usw raus.
Ich glaube nicht das es möglich ist eine Katze in einem Garten einzusperren, selbst wenn du Nato Draht spannst , die wird immer einen Weg finden.
(618 Beiträge)
Im www gibt es genügend Beispiele, Anregungen und gute Tipps, was man beachten muss. Wir haben z. B. einem grenznahen Baum, den wir nicht fällen wollten / durften, einen eisernen Strahlenkranz /(keine Ahnung, wie die Dinger richtig heißen) umgelegt, funktioniert prima. Bei manchen Katzen reicht schon ein ganz normaler Weidezaun (bei unseren sehr lebhaften Tieren nicht)
(1410 Beiträge)
Mein 1. Stubentiger ist mit 4-5 Monaten seinerzeit fast einmal angefahren worden und hat danach die Strasse gemieden, nur wenn ich dabei war ist er auf diese gelaufen. Mit 15 Jahren mußte er dann wegen eines Tumors eingeschläfert werden.
Meine 2. Katze kam aus dem Tierheim wurde dort schon geboren und kannte Autos überhaupt nicht. Die Angst bei mir war schon groß. Zuerst haben wir sie im Haus gehalten so ca 3 Wochen bis sie richtig angekommen war. Dann sind wir mit ihr raus an der Katzenleine immer so 5-10 Minuten.
Den folgenden Winter über konnte sie raus wollte sie aber ungern. Mittlerweile ist das 1,5 Jahre her und sie ist höchstens noch zu den Essenzeiten im Haus. Sie geht mit mir und den Hunden spazieren und sobald sich ein Auto nähert versteckt sie sich auf dem Seitenstreifen. Dann wird miaut wo ich bin und nachdem ich sie gerufen habe kommt sie angelaufen. Es klappt also auch mit der Katzenhaltung an der Strasse.
(202874 Beiträge)
Katzen sperrt man aber nicht ein, manche sind vielleicht zufrieden mit dem was sie an Platz geboten bekommen wenn sie in der Wohnung oder einem abgesperrten Garten aber die meisten sicher nicht.
Und trotz der Gefahr der sie ausgesetzt sind, durch Autos, Greifvögel (wenn sie noch klein sind) oder durch einfaches Verschwinden (vor einigen Jahren verschwanden hier und in den Nachdörfern einige Katzen) waren, sind und werden meine Katzen alle kastriert.
nur weil man ihnen ein Leben ermöglichen will das sie möglichst selbstbestimmt führen können heißt das noch lange nicht das man sich seiner Pflichten nicht bewusst ist.
(618 Beiträge)
woher willst du wissen, was die Katze lieber möchte?
Ich halte es für verantwortungslos, eine Katze als Freigänger in einer verkehrsreichen Umgebung zu halten. Unser Garten hat ca. 1000qm - es gibt da viele schöne Gestaltungsmöglichkeiten - und die Katzen fühlen sich sehr wohl.
(7859 Beiträge)
(202874 Beiträge)
ich glaube es ist ganz einfach herauszufinden was eine Katze in dem Punkt will.
ich glaube nicht das man einen Garten so gestalten kann das Katzen ihn nicht verlassen können wenn sie das denn wollen, es sei denn man zieht einen Zaun und setzt ihn unter Strom oder macht nen Deckel drauf.
(161792 Beiträge)
Nun, ganz einfach, weil es ein freiheitsliebendes Tier ist und sich nicht so dem Menschen anschließt wie zum Beispiel ein Hund.
Und, noch was.....alle meine Katzen waren selbstverständlich kastriert.
(63366 Beiträge)
Meine beiden Kater (kastriert, muss man anscheinend ja betont dazu schreiben) waren jahrelang reine Wohnungskater mit abgesichertem Balkon. Sie kannten es nie anders. Haben nie was zerstört und wirkten nicht frustiert oder unzufrieden.
Dann Haus gekauft mit Garten und nun kann man ganz einfach beobachten.
Kater 1 klettert über den 2 Meter hohen Zaun, geht auf Tour, kommt zurück und bleibt seitdem im Garten. Da sonnt er sich, jagt ne Fliege, geht wieder ins Haus und pennt. Er verlässt das Grundstück nicht, obwohl er jederzeit könnte.
Kater 2 klettert über den 2 Meter hohen Zaun und geht auf Tour und das regelmäßig und immer wieder. kommt rein wenn er Lust hat, rennt raus wenn es ihm beliebt.
Ihn könnte man nie wieder in eine reine Wohnungshaltung geben. Da würde er alles auseinander nehmen, um raus zu kommen.
Das einzige Problem in dem Fall hier sehe ich darin, dass man vorher leider nicht wissen kann, was für eine Art Katze man vom Tierschutz bekommt. Ich habe da leider die Erfahrung gemacht, dass einem alles Mögliche erzählt wurde. Meine Kater waren angeblich absolut verträglich miteinander und beide 2 1/2 als ich sie bekam.
Nach 1 Woche Krieg in der Wohnung und Training und Beschäftigung waren sie dann auch wirklich verträglich. Heute Lieben sie sich abgöttisch. da darf man keine Tür zwischen zu machen :)
zudem war Kater 1 laut TA dann nicht 2 1/2, sondern mindestens 6 und Kater 2 höchstens 1 1/2. Mir persönlich war das Alter egal. Ich hätte sie auch genommen, wenn mir das Tierheim das richtige Alter genannt hätte. Aber sie kennen halt auch nicht immer all ihre Tiere so gut, wie man vielleicht denkt.
(16558 Beiträge)
Meine Lieblingskatze und die vier Essensgäste sind wild geboren, leben frei und kommen nur, wenn sie mögen. Manchmal liegen sie stundenlang auf der Terrasse, manchmal lassen sie sich den ganzen Tag nicht sehen. Wir leben am Dorfrand, ihr Revier ist groß. Hauptverkehrsstraßen gibt es hier nicht, nur Wald, Wiesen und die Dorfstraße. Ein Paradies?
Nee, sämtliche Hunde laufen hier ohne Leine, Trecker mähen in rasantem Tempo die Wiesen und nehmen keine Katze wahr. Mindestens eine ist in der letzten Woche schon auf der Strecke geblieben. Das Mähwerk hat sie aufgeschlitzt. Der Bauer hat sich überwunden und dem Leiden mit einem Knüppel ein Ende gesetzt. Es ist ihm schwer gefallen, aber zu retten war sie wohl nicht mehr und wem sie gehörte oder ob es eine wilde war, wusste niemand.
Soll ich meine fünf nun einsperren?
Mitglied gelöscht
Auf diesen Rat haben wir von Anfang an gepfiffen. Ich bin eine überzeugte Wohnungskatzen-Gegnerin. Und wenn ich an einer stark befahrenen Straße wohnen würde, hätte ich definitiv keine Katzen.
Das einzige von Wohnungskatzen vorgetragene Argument, das mich halbwegs überzeugt, ist, dass eine Katze in einer Wohnung besser untergebracht ist als im Tierheim. Aber auch da bin ich nicht mehr sicher. Die beiden Tierheime, die ich kenne, bringen ihre Tiere nicht so unter, wie man sich das evtl. vorstellt, also Einzelhaltung in kleinen Käfigen. Die Katzen haben dort große, helle, nett möblierte Räumlichkeiten, teils mit abgezäuntem Außenbereich. Sie haben dort Gesellschaft und Rückzugsmöglichkeiten.
Wenn ich dagegen an die Wohnungskatzen denke, die von berufstätigen Menschen quasi in Einzelhaft in der Bude gehalten werden, kann ich nicht finden, dass sie es dort besser haben.
Mit denm Argument, sie würden es schließlich nicht anders kennen, kann man übrigens vieles begründen. Nicht nur im tierischen Bereich.
(8308 Beiträge)
Ich denke, es kommt drauf an, wohin es sie treibt. Nur weiß man das ja vorher nicht...
Unsere 1. Katze hatte wohl einen Freund auf der anderen Straßenseite, die lief da dauernd rüber und ließ sich nicht abhalten.
Die anderen trieb es in die andere Richtung, Opas Scheune mit den Mäusen drin war viel interessanter.
Nach einem Umzug wohne ich jetzt wieder in der gleichen Straße und ich würde hier jetzt keine Katze mehr halten wollen. Der Verkehr hat sich immens verändert. Ist mehr geworden, die Traktoren und LKWs größer, unübersichtlicher... ist zwar eine 30er-Zone, aber da ich fast am Ortsausgang wohne, wird hier schon Gas gegeben.
Meine Tante wohnt in einer ruhigen Siedlung, hat aber die totale Paranoia und hat sich von ihrem Mann ein Freigehege für die Katzen bauen lassen. *augenverdreh*
(7778 Beiträge)
Die sitzen jeden Tag direkt am Netz und starren raus.
Sie tun mir leid, ich frage mich dann wirklich jedesmal was die beiden Miezen wohl verbrochen haben, das sie lebenslänglich erhalten haben.
Und die Autos die bei uns fahren kann man tgl an zwei Händen abzählen.
Die armen Katzen sind verknackt worden und ich weiss nicht warum :(
Sie tun mir wirklich jeden Tag aufs neue aus ganzer Seele leid und ich warte auf den Tag wo sie entweder dieses Netz zerlegt haben oder sich irgendwie drin aufgehangen haben.
Aber da sie mir bereits recht apathisch erscheinen - kein Wunder bei lebenslanger Haft - wird wohl weder das eine noch das andere passieren.
(39267 Beiträge)
Man kann es drehen wie man will, wer Tiere hält und sie noch so liebevoll behandelt....wenn ich wieder auf die Welt komme, will ich Katze bei Mumin sein....lädt sich Karma auf. Wer überhaupt bloß lebt, lädt sich Karma auf. Das ist die Krux in der Polarität.
(12932 Beiträge)
Man sollte sich hier nicht verrennen: Freigang ist es auch in einem Gehege! Über "artgerechte Haltung" wird bei allen Tierarten viel diskutiert und es wird immer tausend unterschiedliche Meinungen zum Thema geben, es gibt immer und überal lBefürworter und Gegner und man kann es unmöglich allen Menschen recht machen. Aber sollte man das wollen? :-)
(12932 Beiträge)
Ich kenne auch Katzen, die einen "vergitterten" Balkon als Auslauf haben und ja, sie beobachten durch die Gitter das Leben draußen. Vermutlich machen sie sich über Michael auch so ihre Gedanken und fragen sich, warum er/sie immer hinter Gittern sitzt. *lach
(10312 Beiträge)
Und selbst dann - wir haben zwei Zugänge - da kommen Post- und Paketboten durch, die Nachbarn , die Kinder. Wenn die offen sind, können sie da rauswischen. Komplett sicher geht doch nie.
Ein Freigehege würde ja nur Sinn machen,w enn die Katzen freien Zugang hätten. Da fiele mir auf Anhieb auch keine Möglcihkeit ein. Und trotzdem müsste man sie dann daran hindern, durch die Haustür zu entwischen. Das Problem des Entwischens bleibt ja Bestehen.
(10312 Beiträge)
(202874 Beiträge)
sicher gibt es Ausnahmen für reine Wohnungshaltung oder ein Gehege
aber das sollten dann auch Ausnahmen bleiben
Mitglied gelöscht
Mein Kätzchen war über 4 Jahre lang eine REINE Hauskatze und NIE draußen. Zudem ist es eine Rassekatze (lt. Vorbesitzerin).
Nach 1 Woche ging er aber wie meine anderen normal nach drauße. Instinktiv hat er bei der Straße aufgepasst und es funktioniert bis jetzt.
Natürlich höre ich von an- und überfahrenen Katzen aber die waren entweder alt oder krank.
Bei Menschen kennt man das ja auch, dass man nicht mehr so gut hört, riecht, schmeckt. Probleme mit dem Gleichgewichtssinn usw. altersgemäß bekommt.
Eine gesunde Katze wird glaube ich selten angefahren. Wenn, dann stimmt etwas nicht und sie ist definitiv krank, weil ihr Instinkt sie sonst warnen würde. Aber Freigänger haben in der Regel ein schöneres Leben.
(16892 Beiträge)
Wir wohnen direkt an einer stark befahrenen Hauptverkehrstrasse ,aber der Opa ist nun schon 15 und würde nie an die Strasse gehen !
Er lebt seit 15 Jahren hier und nie nie nie käme ich auf die Idee die 2 irgendwie einzusperren denn das ist Tierquälerei !!
(39267 Beiträge)
(39267 Beiträge)
(170 Beiträge)
Ansonsten hilft es vielleicht, ein älteres Tier zu nehmen; da schränkt sich der Bewegungsradius etwas ein. Allerdings sind die schwerer zu trainieren.
Gegen Wohnungskatzen bin ich, sofern es sich um gesunde Tiere handelt. Falls du medizinisch geschickt und viel zuhause bist, und es dich nicht stört, ein krankes Tier aufzunehmen, wäre das vielleicht ne Alternative?
Eine Freundin hat seit 17 Jahren eine total süße Schlaganfall-Katze (als Baby vom Hund erwischt), die schmusig und nett, aber halt nicht allzu sicher auf den Beinen ist; sie ist im Haus völlig selbstständig. Eine andere Bekannte hat eine vom Tierarzt (sie kam zur Behandlung, als sie ihre alte einschläfern musste... Liebe auf den ersten Blick!), die die ab den Rippen querschnittsgelähmt ist (ebenfalls Hund), sie robbt durch die Bude und kann alles außer aufs Katzenklo, da muss man helfen.


